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Fussball

Schwaben und Wölfe satt

Von SPOX
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München - Kein Wunder, dass nach dem Scheibenschießen gegen Bremen der ein oder andere Stuttgarter Offensivstratege in der Top 11 steht. Aber auch der VfL Wolfsburg ist stark vertreten am 23. Spieltag.

Diego Benaglio (Wolfsburg): Die Souveränität in Person. Der Schweizer bewahrte den VfL in der Anfangsphase gegen Cottbus (3:0) vor einem Rückstand, wehrte insgesamt neun Torschüsse ab.

Sotirios Kyrgiakos (Frankfurt): Der lange Grieche bestach gegen Bochum mit seiner Zweikampfstärke, wobei er nur einmal Foul spielte. Zudem brachte er praktisch jeden Ball zum eigenen Mann.

Heiko Westermann (Schalke): Mr. Überall spielte gegen seinen Ex-Klub erstmals rechts hinten und bereitete mit seiner Flanke die Schalker Führung durch Varela vor.

Marcell Jansen (Bayern): Hinten solide, im Offensivspiel mit guten Impulsen. Bereitete vier Torschüsse der Bayern gegen Karlsruhe vor und hatte auch bescheidenen Anteil an Riberys Tor zum 2:0.

Marcelinho (Wolfsburg): Der Brasilianer beendete seine Torflaute in der Bundesliga nach über 1000 Minuten mit dem 2:0 gegen Cottbus. Und weil's so schön war, machte er das 3:0 gleich auch noch.

Marco Russ (Frankfurt): Zweikampfstarker Aktivposten in der Mittelfeldraute der Eintracht. Erstmals in seiner Karriere gelang dem 22-Jährigen eine Torvorlage.

Yildiray Bastürk (Stuttgart): Bereitete beim schwäbischen Schützenfest gleich zwei Treffer vor. Seinen letzten Assist hatte der Türke anderthalb Jahre zuvor im Trikot von Hertha verbucht.

Christian Gentner (Wolfsburg): Spielte zum ersten Mal im linken Mittelfeld und fühlte sich auf Anhieb wohl. Erzielte das wichtige 1:0 für die Wölfe per Kopf in der 17. Minute.

Theofanis Gekas (Leverkusen): In typischer Manier agierte der Grieche gegen Hannover. Insgesamt wenig Ballkontakte und eher unauffällig, aber dann schlug er zu: Sein fantastischer Heber über Enke zum 1:0 für Bayer ist allein die Nominierung für die Top 11 wert.

Cacau (Stuttgart): Das nennt man dann wohl Effektivität. Der Brasilianer kam erst in der 61. Minute auf den Platz, traf dann noch zweimal selbst und legte ein weiteres Tor beim 6:3 des VfB gegen Werder auf.

Mario Gomez (Stuttgart): Der Nationalspieler trifft 2008, wie er will. Gegen Bremen erzielte er seinen ersten Dreierpack in der Bundesliga und bereite noch einen VfB-Treffer vor.

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