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Fussball

FC Bayern wird von Spartak Moskau wegen Mane-Angebot veralbert

Von Chris Lugert

Nach den angeblich aufgedeckten Klauseln im Ablösepoker zwischen dem FC Bayern München und dem FC Liverpool um Offensivspieler Sadio Mane ist der deutsche Rekordmeister vom russischen Klub Spartak Moskau über die sozialen Medien mit einer absurden Aktion auf den Arm genommen worden.

Spartak veröffentlichte den Ausschnitt einer erfundenen Transferanfrage des FC Bayern für den Spieler Alexander Sobolev. Demnach würden die Münchner 1.000 Euro Ablöse bieten, stellen aber gleichzeitig horrende Bonuszahlungen in Aussicht, wenn mehr oder weniger unwahrscheinliche Szenarien eintreten sollten.

Demnach würden Spartak zehn Millionen Euro winken, wenn das Bundesland Bayern den Eurovision Song Contest gewinnt, weitere 15 Millionen Euro, wenn Manchester United einen Titel holt und satte 20 Millionen Euro, wenn sich Lionel Messi noch zu einem Wechsel zu Real Madrid entscheiden sollte.

Damit spielte Spartak offensichtlich auf die Klauseln an, welche die Bayern Liverpool angeboten haben sollen, um die Ablösesumme für Mane zu erhöhen. Britische Medien hatten berichtet, dass die Bayern den Reds neben einem Fixbetrag von 27,5 Millionen Euro absolut unrealistisch zu erreichende Bonuszahlungen angeboten hätten.

Demnach müsste Mane selbst dreimal den Ballon d'Or gewinnen und die Bayern sowohl nationale als auch internationale Titel einfahren, damit die Summe auf die 35 Millionen Euro ansteigen kann.

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