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Fussball

FC Bayern: Leroy Sane scherzt über Thomas Müller und schwärmt von Pep Guardiola

Von Philipp Schmidt
FC Bayern, Müller, Sane

Leroy Sane hat in einer Q&A-Session auf Twitter über verschiedene Themen gesprochen, darunter Pep Guardiola, sein Vorbild und Schalke 04. Zudem nahm er Mitspieler Thomas Müller auf die Schippe.

Von Ex-Trainer Pep Guardiola, der eine "große Rolle" in seiner Entwicklung gespielt habe, schwärmte er in den höchsten Tönen. "Ich habe so viel von ihm gelernt. Er hatte einen großen Einfluss auf mich und ich könnte mir keinen besseren Trainer als ihn zu diesem Zeitpunkt vorstellen."

Seinen damaligen Mitspieler David Silva bezeichnete er sogar als den "am meisten unterschätzten Mittelfeldspieler in den letzten zehn Jahren. Sein Passspiel und seine Übersicht sind ganz besonders. Immer perfekt."

Sane schaue weiterhin so viele City-Spiele wie möglich. "Das Team hat sich nicht so sehr verändert, also bin ich noch mit vielen Spielern in Kontakt. Es war eine großartige Zeit. In 135 Spielen für die Cityzens erzielte der Linksfuß 39 Tore und bereitete 45 vor. 2020 wechselte er nach vier Jahren für 45 Millionen Euro nach München.

Sane über Müller: "Ich würde Ärger bekommen"

Weiterhin kam Sanes gutes Verhältnis zu Thomas Müller zur Sprache, den er gleich mehrfach neckte. Er bezeichnete Müller als seinen lustigsten Mitspieler: "Ich würde Ärger bekommen, wenn ich ihn nicht wähle", sagte er.

Zudem sei dessen Freistoß bei der WM 2014 gegen Algerien der beste, den er je gesehen habe. Damals hatte das DFB-Team eine Variante einstudiert, bei der Müller den Freistoß nur antäusche, stattdessen absichtlich stolperte und in den Strafraum rannte, um per Lupfer angespielt zu werden. Die Ausführung scheiterte jedoch.

Sane: "Schalke wird immer etwas ganz Besonderes bleiben"

Als bestes Tor seiner Karriere nannte Sane seinen Freistoßtreffer mit City gegen Schalke 04, den er jedoch nicht besonders feierte. "Schalke wird immer etwas ganz Besonderes für mich bleiben."

Beim 3:2-Sieg der Engländer auf Schalke hatte er im Februar 2019 kurz vor Schluss zum zwischenzeitlichen Ausgleich getroffen. "Mindestens im Liveticker" begleite er weiterhin die Knappen, wenn es seine Zeit zulasse.

"Ansonsten bekomme ich auch noch viel von Familie und Freunden mit. Der Wiederaufstieg wird sehr, sehr schwer, aber es ist auf jeden Fall machbar und ich drücke definitiv die Daumen! Es muss wieder aufwärts gehen - für die Fans, für die Stadt."

Sanes Vorbild, mit dem er gerne mal zusammengespielt hätte? Ronaldinho. "Ich habe es geliebt, ihm in Barcelona vor dem Fernsehen zuzuschauen. Einen Spieler mit solchen Fähigkeiten hat es seitdem nicht mehr gegeben."

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