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Fussball

FC Bayern München: Felix Magath erklärt Defensivschwächen durch "müden Kopf"

Von SPOX
Felix Magath hat sein Engagement bei Admira Wacker beendet.

Felix Magath (67) hat dem FC Bayern München einen "müden Kopf" bescheinigt. Die aktuellen Defensivschwächen des deutschen Rekordmeisters seien ein mentales Problem.

Der stetige Siegdruck und die hohe Erwartungshaltung würden die Spieler des FC Bayern müde werden lassen, sagte Magath, von 2004 bis 2007 Trainer des FC Bayern, bei "Blickpunkt Sport" im BR Fernsehen. Allerdings seien nicht die Beine müde. Die Mannschaft von Trainer Hansi Flick habe einen "müden Kopf" und könnte sich "geistig eher müde gesiegt" haben.

Magath, der aktuell beim Zweitligisten Würzburger Kickers als Fußball-Chefstratege des Hauptsponsors Flyeralarm involviert ist, befand, dass die Spieler des FC Bayern "nicht mehr so verteidigen wie im Sommer, sie verteidigen halbherzig". Der FC Bayern hat in den ersten 15 Spielen der Bundesliga-Saison 24 Gegentore kassiert - so viele wie zuletzt 1981.

Nach der 2:3-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach (die Highlights im Video) hält Magath sogar eine böse Pokal-Überraschung für den FC Bayern für möglich. Die Münchner treffen am Mittwoch (20.45 Uhr im LIVETICKER) auf Holstein Kiel. "Es könnte schwierig werden, wenn Kiel furchtlos mit Mut einfach nach vorne spielt und Druck macht", meint Magath.

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