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Fussball

Wechsel von Erling Haaland vom BVB zu Manchester City wohl perfekt

Von Maximilian Lotz
Erling Haaland steht aktuell noch bis 2023 beim BVB unter Vertrag.

Der Wechsel von Erling Haaland von Borussia Dortmund zu Manchester City ist offenbar in trockenen Tüchern. Wie The Athletic berichtet, ist der Transfer "beschlosse Sache". Die offizielle Bestätigung soll demnach noch in dieser Woche erfolgen.

Haalands Vertrauter Jan Aage Fjörtoft twitterte unterdessen: "Schlussendlich ist eine Entscheidung gefallen. Erling Haaland wird in der kommenden Saison für Manchester City spielen." Dem Ex-Spieler zufolge habe die Haaland-Seite in der vergangenen Woche Real Madrid und den FC Bayern München über diese Entscheidung informiert.

Der 21-Jährige selbst wurde am Montag von seinem Klub freigestellt. "Die Spieler haben heute trainingsfrei und wir haben Erling erlaubt, persönliche Angelegenheiten zu regeln", teilte der BVB demnach mit. Die belgische Boulevardzeitung La Derniere Heure berichtete am Montagabend auf ihrer Webseite, Haaland habe am Montag im Erasmus-Krankenhaus in Brüssel im Beisein des Mannschaftsarztes von ManCity den Medizincheck absolviert.

Haaland und ManCity hätten den BVB darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro aktiviert werde. Am Sonntag hatte Dortmunds künftiger Sportdirektor Sebastian Kehl einen bevorstehenden Abschied Haalands angedeutet. Er erwarte "in der nächsten Woche Klarheit. Es würde mich nicht wundern, wenn er am Ende weiterzieht", sagte Kehl im Sport1-Doppelpass.

BVB: Deal mit Haaland-Nachfolger Adeyemi vor Abschluss

Zugleich steht der Deal mit Karim Adeyemi als Haaland-Nachfolger unmittelbar vor dem Abschluss. "Das könnte jetzt schnell gehen. Ich würde nicht ausschließen, dass das schnell verkündet werden könnte", sagte RB-Sportchef Christoph Freund am Sonntag bei Sky.

Zuvor hatte auch Kehl erklärt, er erwarte, "dass wir in dieser Woche mit Karim vorwärtskommen". Der 20 Jahre alte Nationalspieler Adeymi soll eine Sockelablöse von etwa 30 Millionen Euro kosten.

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