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Fussball

Alexander Nübel sagte BVB vor Bayern-Wechsel ab: "Stand nicht zur Debatte"

Von Christian Guinin
Alexander Nübel

Im Sommer 2021 wechselte Alexander Nübel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München. Unmittelbar zuvor hatte auch der BVB Interesse an einer Verpflichtung des Keepers signalisiert, der 25-Jährige schob diesem Bemühen aber direkt einen Riegel vor.

"Ich habe bei Schalke gespielt, und ich war und bin immer noch Schalke-Fan. Ganz einfach", sagte Nübel im Interview mit der Sport Bild. Schon allein aus diesem Grund sei ein Wechsel zu den Schwarz-Gelben "nicht zur Debatte" gestanden.

Auch von den BVB-Fans wäre er nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen worden, glaubt er. "Die Eingewöhnungsphase beim BVB wäre aufgrund meiner Schalke-Vergangenheit schwierig geworden", so Nübel weiter.

Eher infrage wäre für ihn ein anderes Engagement in der Bundesliga gekommen. Auch RB Leipzig hatte damals Interesse am Schlussmann bekundet. "Darüber habe ich intensiv nachgedacht. Den damaligen Sportdirektor Markus Krösche kannte ich aus Paderborn. Das war eine reizvolle Option, aber am Ende habe ich mich für Bayern entschieden", erzählte Nübel.

Bei den Münchnern fand der 25-Jährige jedoch nie den Weg an Manuel Neuer vorbei. Seit dem vergangenen Sommer ist er an die AS Monaco verliehen. Sein Leihvertrag dort läuft noch bis 2023. Wie es danach weitergeht, ist noch unklar. Ein fixer Wechsel in die Ligue 1 ist ebenso eine Option wie die Rückkehr zum deutschen Rekordmeister.

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