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Fussball

BVB: Juventus Turin denkt über Wintertransfer von Axel Witsel nach

Von Romeo Agresti
Juventus Turin denkt bereits für das anstehende Wintertransferfenster über BVB-Profi Axel Witsel nach. SPOX und Goal können einen entsprechenden Bericht der Bild bestätigen.

Juventus Turin denkt bereits für das anstehende Wintertransferfenster über BVB-Profi Axel Witsel nach. SPOX und Goal können einen entsprechenden Bericht der Bild bestätigen.

Der Rechtsfuß ist eine von mehreren Mittelfeld-Optionen bei den Italienern. Zuletzt kursierten Gerüchte um einen möglichen Wechsel des 32-Jährigen nach Turin im kommenden Sommer. Dann wäre Witsel nämlich nach Ablauf seines Vertrags ablösefrei zu haben.

Bereits vor der laufenden Spielzeit soll die Witsel-Seite mit der Alten Dame verhandelt haben, BVB-Coach Marco Rose sprach sich allerdings gegen einen Wechsel aus.

Ob der belgische Nationalspieler, der in der laufenden Saison bislang alle 17 Pflichtspiele absolvierte (13-mal in der Startelf), verlängert oder wechselt, ist derzeit noch unklar. "Ehrlich, ich weiß es nicht", sagte er Ende September auf der BVB-Webseite bezüglich einer möglichen Vertragsverlängerung: "Ich habe noch keinen Plan."

Witsel wechselte im Sommer 2018 für 20 Millionen Euro vom chinesischen TJ Tianhai nach Dortmund. Schon in der Vergangenheit, unter anderem vor seinem Wechsel nach China, hatte Witsel die Möglichkeit, nach Turin zu gehen.

BVB-Star Witsel: Juventus-Wechsel platzte mehrfach

"Ich hatte mehrmals die Chance, dorthin zu gehen. Ich habe mich aber für andere Klubs entschieden", sagte er bei der vergangenen Europameisterschaft: "Ich bereue dies nicht. Ich würde jede Entscheidung nochmals so treffen".

Ganz so, wie es Witsel darstellte, war die Sache zwischen ihm und Juve anno 2016 aber nicht. Italienische Medien berichteten übereinstimmend, dass Juventus Witsel am letzten Tag der Transferperiode im Sommer 2016 verpflichten wollte und der Belgier, zu dieser Zeit in Diensten von Zenit St. Petersburg, sogar schon den Medizincheck absolviert hatte.

Anschließend soll er 13 Stunden im Hotel auf die nötigen Unterlagen von St. Petersburg gewartet haben. Diese kamen nicht rechtzeitig und der Deal platzte.

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