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Fussball

BVB nimmt Spartak Moskaus Jordan Larsson als Haaland-Nachfolger ins Visier

Von Ronan Murphy
Borussia Dortmund, BVB, Erling Haaland

Borussia Dortmund hat seine Fühler nach Angreifer Jordan Larsson vom russischen Erstligist Spartak Moskau ausgestreckt. Nach Informationen von SPOX und Goal gilt der 23-jährige als potenzieller Ersatzmann für Top-Torjäger Erling Haaland, sollte dieser die Schwarzgelben nach dieser oder der nächsten Saison verlassen.

In der laufenden Spielzeit kommt Larsson, dessen Vertrag in Moskau noch bis 2023 datiert ist, auf zwölf Treffer und fünf Assists in 24 Pflichtspielen. In der russischen Premier Liga wurde der Schwede im März zum Spieler des Monats gekürt. Neben den Westfalen buhlt auch Premier-League-Klub West Ham um die Dienste des Mittelstürmers.

Larsson ist der Sohn der schwedischen Torjägerikone Henrik Larsson (unter anderem Celtic, Barcelona, Manchester United). 2019 wechselte Larsson junior für vier Millionen Euro Ablöse von IFK Norrköping nach Moskau.

Ob und wie lange Haaland der Borussia noch erhalten bleibt, ist weiterhin offen. Zuletzt sorgte eine Europatour seines Vaters Alf-Inge mit Berater Mino Raiola für Aufsehen. Die beiden Vertreter des 20-Jährigen reisten zu Gesprächen unter anderem nach Barcelona und Madrid, außerdem gab es Treffen mit Vertreter englischer Spitzenvereine.

Haalands Vertrag beim Tabellenfünften der Bundesliga läuft noch bis 2024. Allerdings könnte eine verpasste Qualifikation für die Königsklasse zu einem Abgang des Norwegers führen.

BVB: Erling Haaland hat wohl die Qual der Wahl

Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung beim BVB, betonte jüngst, dass man dennoch nicht mit einem vorzeitigen Abschied Haalands rechne: "Unser Standpunkt ist klar: Wir planen mit Erling."

Die Reiseaktivitäten von Raiola und Haaland senior habe man zwar "verfolgt", jedoch verwies Kehl dabei auf ein "sehr, sehr gutes Gespräch mit Raiola und dem Papa", das der Verein vor kurzer Zeit geführt hätte.

 

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