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Fussball

FC Bayern München, News und Gerüchte: Javi Martinez darf FCB offenbar im Winter verlassen

Von SPOX
Javi Martinez (32) darf den FC Bayern München offenbar noch in diesem Transferfenster verlassen.

Javi Martinez (32) darf den FC Bayern München offenbar noch in diesem Transferfenster verlassen. Hansi Flick gibt eine erste Diagnose zur Verletzung von Serge Gnabry bekannt. News und Gerüchte zum FCB im Überblick.

Nachrichten vom FC Bayern vom Vortag findet Ihr hier.

FC Bayern, Gerücht: Wechselt Martinez bereits im Winter?

Nach Informationen des kicker (Montagsausgabe) darf Javi Martinez den FC Bayern München bereits im Winter verlassen, sollte ein Klub anklopfen und der Spieler gewillt sein. Das Transferfenster schließt am 1. Februar.

Derzeit gebe es für den 32-Jährigen demnach aber ausschließlich Interesse aus China. Noch im vergangenen Sommer hatte es anhaltende Gerüchte über eine Rückkehr des Mittelfeldspielers zu Athletic Bilbao gegeben. Ein Transfer scheiterte aber unmittelbar vor Schluss.

Angesichts der angespannten Personallage war Trainer Hansi Flick zu Saisonbeginn froh, mit Martinez eine weitere Alternative für die Defensive zu haben. Vor seiner Oberschenkelverletzung Anfang Dezember kam der Spanier auf einige Pflichtspieleinsätze (16 von möglichen 23) - allerdings nur selten von Beginn an.

Bereits Ende November hatten Martinez außerdem angekündigt, die Münchner spätestens mit Ablauf seines Vertrags am 30. Juni verlassen zu wollen.

FCB, News: Flick gibt Diagnose bei Gnabry bekannt

Serge Gnabry hat beim 5:2 (0:2) gegen den FSV Mainz 05 (die Highlights im Video) eine Prellung am Schienbein erlitten. Das gab Trainer Hansi Flick nach der Partie bekannt.

Der Nationalspieler war nach einem Foul von Leandro Barreiro, das zum Elfmeter-Tor von Robert Lewandowski führte, verletzt liegen geblieben und musste anschließend humpelnd das Spielfeld verlassen.

"Wir wissen alle, dass so etwas gerade am Schienbein sehr weh tut. Aber wir hoffen, dass er spätestens am Mittwoch wieder ins Training einsteigen kann", sagte Flick.

FC Bayern: Flick stellt sich vor Leroy Sane

Hansi Flick hat den weiterhin in der Kritik stehenden Leroy Sane in Schutz genommen. Beim 2:1-Sieg gegen Bayer Leverkusen vor der Weihnachtspause hatte der FCB-Trainer den Nationalspieler erst ein- und dann wieder ausgewechselt. "Man macht sich als Trainerteam Gedanken, was für Optionen wir noch haben. Wir haben alles abgewogen und uns letztendlich so entschieden - und haben das Spiel dann zehn Sekunden vor Schluss durch das Tor von Robert Lewandowski gewonnen", sagte Flick vor dem Spiel gegen Mainz.

Anschließend habe er das Gespräch mit Sane gesucht und ihm seine Entscheidung erklärt. "Er hat das auch so angenommen und er weiß auch, dass er mit Sicherheit noch Luft nach oben hat", sagte Flick.

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte Sane nach dessen Auswechslung öffentlich angezählt und klargestellt, dass er "seinen Charakter an den FC Bayern anpassen", müsse. Eine komplette Veränderung der Persönlichkeit sei aber nicht zu erwarten, wie Flick erklärte: "Er ist nicht so emotional, wie sich das vielleicht viele von ihm wünschen. Aber jeder Spieler verkörpert das anders."

Und Flick schob nach: "Ich würde mich freuen, wenn der Knoten einfach mal platzen würde. Aber er wird nie so ein Spieler sein wie Thomas Müller oder Joshua Kimmich. Das ist Leroy Sane und er hat Qualitäten, die kein anderer hat und die muss er natürlich auch zeigen."

Gegen Mainz 05 zeigte Sane dann gleich seine Klasse und erzielte den Treffer zum zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich. Hier geht's zu den Aussagen von Sane.

FCB: Boateng kontert Mainz-Stürmer Burkardt

Jerome Boateng sah beim 0:1-Gegentreffer beim 5:2-Sieg gegen Mainz nach einem Rempler von Jonathan Burkardt vor dessen Führungstreffer (32.) nicht besonders gut aus. Für den Verteidiger handelte es sich um ein klares Foulspiel.

"Jeder, der die Szene nochmal anschaut, sieht, dass das ein klares Foul war, da gibt es keine zwei Meinungen", erklärte Boateng und schob nach: "Ich will in der Situation zum Kopfball hochgehen, und in dem Moment springt der Gegenspieler in meinen Rücken. Da kommt es auch nicht auf den Größenunterschied an."

Burkhardt hatte Boatengs Einschätzung der Situation nach der Partie belächelt. Der 32-Jährige überragt ihn um neun Zentimeter - und "wiegt wahrscheinlich 20 Kilo mehr", wie der 20-Jährige bei Sky erklärte: "Meine Wahrnehmung war, dass es kein Foul und ein reguläres Tor war", stellte Burkhardt klar. "Ich habe ganz normal mit dem Körper gearbeitet."

Boateng, der anschließend für Meckern Gelb sah, wurde zur Halbzeit ausgewechselt. "Ich bin aber froh, dass die Mannschaft das Spiel nach der Pause drehen konnte", sagte er.

FC Bayern würde im DFB-Pokal auf Darmstadt treffen

Sollte sich der FC Bayern am 13. Januar in der zweiten Runde des DFB-Pokals bei Holstein Kiel durchsetzen, würde der Rekordmeister im Achtelfinale (2. oder 3. Februar) in der Allianz Arena auf den Zweitligisten SV Darmstadt 98 treffen. Das ergab die Auslosung am vergangenen Sonntag.

FC Bayern München: Die kommenden Spiele

DatumWettbewerbGegnerH/A
08.01.21BundesligaBorussia MönchengladbachA
13.01.21DFB-PokalHolstein KielA
17.01.21BundesligaSC FreiburgH
20.01.21BundesligaFC AugsburgA
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