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Fussball

FC Schalke 04 - News und Gerüchte: Ailton: "Hätte damals mehr Geduld haben müssen"

Von SPOX
Ailton wechselte im Jahr 2004 von Werder Bremen zu Schalke 04, blieb dort aber nur ein Jahr.

Ailton bereut, dass er Schalke 2005 verlassen hat. Die S04-Profis haben sich mit dem Verein auf Gehaltsverzichte geeinigt. In Quarantäne hält sich das Team per Cyber-Training im Home-Office fit. Hier gibt es News und Gerüchte zu Schalke 04.

Ailton: "Hätte damals mehr Geduld haben müssen"

Der 46 Jahre alte Ailton, der in der Saison 2004/05 für Schalke auflief, hat auf der S04-Homepage auf seine Karriere und vor allem seine Zeit in Gelsenkirchen zurückgeblickt. Der Stürmer war im Juli 2004 von Werder Bremen zu Schalke 04 gewechselt, Zoff mit seinem damaligen Trainer Ralf Rangnick ließ ihn nicht lange bleiben.

Heute zeigt sich der zweimalige DFB-Pokalsieger reuevoll. "Wäre ich im Juli 2005 nicht so überhastet von Schalke nach Istanbul gewechselt, wäre meine Karriere sicher anders verlaufen und vor allem: besser", glaubt er. "Ich hätte damals nur etwas mehr Geduld haben müssen, das wäre vermutlich cleverer gewesen. Aber hinterher ist man ja immer schlauer", wird der Brasilianer, der mit seiner Familie mittlerweile in Texas lebt, zitiert.

In 219 Bundesliga-Spielen für Bremen, Schalke, Hamburg und Duisburg schoss Ailton 106 Tore. Seine Fußballkarriere beendete er im Jahr 2014.

Ailtons Statistiken für Schalke 04

SpieleToreVorlagen
Bundesliga29144
DFB-Pokal211
UEFA-Cup711
UI-Cup640

Schalke 04: Spieler verzichten auf Teile ihrer Gehälter

Die Lizenzsspieler des FC Schalke 04 deuteten bereits frühzeitig eine Bereitschaft zur Unterstützung des Klubs in der Coronakrise an. Die Spieler einigten sich mit dem Verein auf einen teilweisen Gehalts- und Prämienverzicht sowie eine prozentuale Aussetzung der Bezüge. Diese Vereinbarung gilt zunächst bis zum 30. Juni 2020. Das berichtet der Verein auf seiner Homepage.

"Dass die Spieler sich ihrer großen Verantwortung in dieser Art und Weise bewusst sind und ihre totale Solidarität zugesagt haben, ist ein großartiges Zeichen der Loyalität. Unsere Spieler haben damit eindrucksvoll dokumentiert, was ihnen unser Verein bedeutet. Denn es ist ein ganz klares Signal: Wir alle stehen zusammen für unseren FC Schalke 04, nicht nur in guten, sondern vor allem auch in schlechten Zeiten", wird Schalke-Sportvorstand Jochen Schneider auf der Klub-Website zitiert.

Es sei "selbstverständlich, dass wir uns in diesen Zeiten für die Mitarbeiter des Vereins engagieren", erklärte Coach David Wagner. Mannschaft und Vereinsführung haben bereits signalisiert, dass bei Bedarf auch über den 30. Juni hinaus weiterhin auf Teile der Gehälter verzichtet wird.

Cyber-Training im Home-Office für die Spieler

Schalke-Coach David Wagner legte am vergangenen Freitag, den 27. März, das Trainingsprogramm für seine Spieler im Home-Office fest. Als Zusatz sind die Spieler in ihren Trainingseinheiten per Video-Call miteinander verbunden.

"Für uns als Mannschaftssportler ist es enorm wichtig, im Team interagieren zu können, selbst wenn wir räumlich getrennt sind. Gleichzeitig können unsere Athletiktrainer die Einheiten steuern und bei den Übungen optimierend eingreifen.", teilte der Coach auf der Vereinsseite mit.

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