Fussball

Borussia Mönchengladbachs Manager Eberl: Für den FC Bayern wird es gefährlich

SID
Eberl steht mit der Borussia aktuell auf Tabellenplatz eins.

Sportdirektor Max Eberl von Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach glaubt an ein enges Titelrennen mit vielen Mannschaften in der Bundesliga. "Jetzt haben wir sechs, sieben, acht Mannschaften, die sehr eng zusammen sind. Das bleibt auch so, denke ich", sagte der 46-Jährige der Sport Bild.

"Dadurch steigt die Chance, dass andere Mannschaften dem FC Bayern gefährlich werden. Die Bayern müssen sich diesmal nicht nur auf einen Verein konzentrieren, der angreift, sondern vielleicht auf mehrere."

Vor dem 8. Spieltag trennen lediglich zwei Punkte die sieben führenden Mannschaften im deutschen Oberhaus. Gladbach führt das Klassement mit 16 Zählern an, Titelverteidiger Bayern München (14) liegt auf Rang drei, dazwischen steht der VfL Wolfsburg (15). Auf den Plätzen vier bis sieben folgen der SC Freiburg, RB Leipzig, Schalke 04 und Bayer Leverkusen.

Glückwünsche von Bayern-Präsident Uli Hoeneß zur ersten Tabellenführung seit acht Jahren erhielt Eberl derweil nicht. "Das braucht er auch nicht. So wie ich Uli kenne, wird es ihn extrem wurmen, wenn andere Vereine vor ihm stehen. Da habe ich auch nicht mit einer Nachricht gerechnet", sagte Eberl. Rekordmeister München hatte zuletzt sieben Mal in Folge in Meisterschaft geholt.

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