Freiburgs Elfmeter gegen Mönchengladbach nicht der schnellste der Bundesliga-Geschichte

Von SPOX
Nils Petersen verwandelte den Strafstoß.
© getty

Nach wenigen Sekunden musste der Schiedsrichter bei der Partie zwischen dem SC Freiburg und Borussia Mönchengladbach auf Elfmeter entscheiden. Der schnellste Elfmeter der Bundesligageschichte war das jedoch nicht.

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Nach gerade mal 13 Sekunden zeigte Schiedsrichter Robert Hartmann berechtigterweise auf den Elfmeterpunkt.

Nachdem Luca Waldschmidt nach einem Steilpass in den Sechzehner Gegenspieler Matthias Ginter abgehängt hatte, wurde er von Gladbachs Torhüter Yann Sommer von den Beinen geholt. Den anschließenden Strafstoß versenkte SC-Stürmer Nils Petersen im linken Eck und stellte so auf die frühe 1:0-Führung für die Gastgeber.

Der schnellste Elfmeter der Bundesliga-Geschichte war das jedoch nicht. Der Hamburger SV kam den Freiburgern nämlich im wahrsten Sinne des Wortes zu vor: Die Hanseaten haben diesen Rekord seit dem 4. Februar 2015 inne, als der HSV beim 2:1 gegen den SC Paderborn nach bereits 8 Sekunden zum Strafstoß antreten durfte.

Rafael van der Vaart ließ sich nicht zweimal bitten und brachte den HSV historisch früh in Führung.

Freiburg gewann am Freitagabend die Partie mit 3:1. Nachdem Thorgan Hazard per Elfmeter ausglich, besorgten Luca Waldschmidt und Lucas Höler den Endstand.

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