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Die besten Bilder: BVB-Fans boykottieren Montagsspiel

 
Die Fans von Borussia Dortmund haben ihre Ablehnung von Montagsspielen in der Bundesliga mit einem Teilboykott zum Ausdruck gebracht.
© getty
Die Fans von Borussia Dortmund haben ihre Ablehnung von Montagsspielen in der Bundesliga mit einem Teilboykott zum Ausdruck gebracht.
Nicht nur auf der Südtribüne blieben beim zweiten Montagstermin der Saison gegen den FC Augsburg viele Plätze leer, auch die anderen Tribünen offenbarten Lücken.
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Nicht nur auf der Südtribüne blieben beim zweiten Montagstermin der Saison gegen den FC Augsburg viele Plätze leer, auch die anderen Tribünen offenbarten Lücken.
Zudem fand das übliche Stadionvorprogramm nicht statt und die Infostände blieben an diesem Abend geschlossen, da die Fanabteilung des BVB die Proteste unterstützte.
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Zudem fand das übliche Stadionvorprogramm nicht statt und die Infostände blieben an diesem Abend geschlossen, da die Fanabteilung des BVB die Proteste unterstützte.
Bereits im Vorfeld wurde damit gerechnet, dass rund 20.000 Zuschauer ihre Karten verfallen lassen würden.
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Bereits im Vorfeld wurde damit gerechnet, dass rund 20.000 Zuschauer ihre Karten verfallen lassen würden.
Das Dortmunder Stadion ist offiziell mit 81.360 Zuschauern ausverkauft. Eine Choreographie fand nicht statt, es gab lediglich Spruchbänder gegen Montagsspiele.
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Das Dortmunder Stadion ist offiziell mit 81.360 Zuschauern ausverkauft. Eine Choreographie fand nicht statt, es gab lediglich Spruchbänder gegen Montagsspiele.
"Wir akzeptieren und respektieren, dass viele Zuschauer zu Hause geblieben sind. Wir sind auch gegen eine weitere Zerstückelung des Spieltages", gab Stadionsprecher Norbert Dickel durch.
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"Wir akzeptieren und respektieren, dass viele Zuschauer zu Hause geblieben sind. Wir sind auch gegen eine weitere Zerstückelung des Spieltages", gab Stadionsprecher Norbert Dickel durch.
Und weiter: "Wir werden das Thema bei der DFL für die nächste Rechteperiode vorbringen. Für Montagsspiele sind wir nur, wenn es dafür einen sportlichen Grund gibt."
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Und weiter: "Wir werden das Thema bei der DFL für die nächste Rechteperiode vorbringen. Für Montagsspiele sind wir nur, wenn es dafür einen sportlichen Grund gibt."
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