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Fussball

Rauball ohne Gegenkandidat bei DFL-Wahl

SID
Reinhard Rauball ist seit 2007 Präsident der DFL
© getty

Die Wiederwahl von Reinhard Rauball als Liga-Boss ist reine Formsache. Wie die Deutsche Fußball Liga am Donnerstag bekannt gab, hat Rauball "keinen Gegenkandidaten zu erwarten".

Wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Donnerstag bekannt gab, haben sowohl Rauball als auch Peter Peters (erster Vizepräsident) und Harald Strutz (zweiter Vizepräsident) bei der Generalversammlung des Ligaverbandes am 7. August in Berlin "keinen Gegenkandidaten zu erwarten".

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Zur Kampfabstimmung wird es dagegen bei der Wahl der beiden Vorstandsmitglieder der Bundesliga- und der Zweitliga-Vereine kommen. Aus dem Oberhaus stellen sich Heribert Bruchhagen (Eintracht Frankfurt), Klaus Filbry (Werder Bremen) und Karl Hopfner (Bayern München) zur Wahl. Aus der 2. Bundesliga Helmut Hack (SpVgg Greuther Fürth), Hermann J. Richter (Arminia Bielefeld) und Ansgar Schwenken (VfL Bochum). Bruchhagen, Hopfner, Hack und Schwenken gehören auch aktuell dem Vorstand an.

Zudem werden vier weitere Mitglieder des Aufsichtsrates gewählt, dem der Präsident und der erste Vizepräsident satzungsgemäß automatisch als Vorsitzender und dessen Stellvertreter vorstehen. Kandidaten für das ausschließlich von Erstligisten zu wählende Aufsichtsratsmitglied sind Heinrich Breit (SC Freiburg), Bruchhagen, Ingo Schiller (Hertha BSC) und Stephan Schippers (Borussia Mönchengladbach). Als das von Zweitligisten zu wählende Mitglied kandidieren Breit, Ulrich Lepsch (Energie Cottbus), Richter und Ingo Wellenreuther (Karlsruher SC).

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