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Fussball

FIFA will Netto-Null-Emissionen bis 2040 erreichen

SID
Die FIFA möchte sich künftig mehr für den Klimaschutz einsetzen.

Mit einer umfassenden Strategie will die FIFA ihr Engagement für den Klimaschutz vorantreiben. Wie der Fußball-Weltverband im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Glasgow bekannt gab, verpflichtet sich die FIFA, ihre Emissionen bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren und bis 2040 auf netto Null zu senken.

Man werde "erhebliche Mittel investieren, damit die FIFA und der Fußball die ehrgeizigen und dringend nötigen Ziele des UNFCCC-Klimaaktionsplans für den Sport erreichen können", sagte Verbandspräsident Gianni Infantino.

Die Klimastrategie der FIFA umfasst vier Pfeiler und drei Hauptziele. Dazu gehören unter anderem die Aufklärung von Fußballpersonal über Folgen des Klimawandels, die Reduzierung der C02-Emissionen sowie Investitionen in den Klimaschutz.

"Der Fußball kann beim Klimaschutz für ein Umdenken sorgen und Maßnahmen populär machen. Wir haben ein riesiges, achtsames Publikum. Es ist unsere Pflicht, diese wichtige Botschaft zu verbreiten", sagte FIFA-Ratsmitglied Isha Johansen.

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