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F1-Boliden: Silberpfeil glänzt in neuem Design

 
Nach der Verzögerung aufgrund der Coronavirus-Pandemie startet am 5. Juli endlich die Formel-1-Saison 2020 in Österreich. Schon Anfang des Jahres haben die zehn Teams ihre neuen Autos vorgestellt. Hier sind die Bilder.
© getty
Nach der Verzögerung aufgrund der Coronavirus-Pandemie startet am 5. Juli endlich die Formel-1-Saison 2020 in Österreich. Schon Anfang des Jahres haben die zehn Teams ihre neuen Autos vorgestellt. Hier sind die Bilder.
Wenige Tage vor dem Saisonstart hat Mercedes am Montag ein neues Design vorgestellt. Der Silberpfeil trägt künftig schwarz, als "klares Statement" gegen "Rassismus und Diskriminierung in jeder Form", wie es in einer Pressemitteilung hieß.
© twitter.com/mercedesamgf1
Wenige Tage vor dem Saisonstart hat Mercedes am Montag ein neues Design vorgestellt. Der Silberpfeil trägt künftig schwarz, als "klares Statement" gegen "Rassismus und Diskriminierung in jeder Form", wie es in einer Pressemitteilung hieß.
Ursprünglich sah das Auto des amtierenden Weltmeisters so aus. Mit dem W11 soll Lewis Hamilton die Jagd nach Titel Nummer sieben antreten.
© twitter.com/mercedesamgf1
Ursprünglich sah das Auto des amtierenden Weltmeisters so aus. Mit dem W11 soll Lewis Hamilton die Jagd nach Titel Nummer sieben antreten.
Die weinroten Akzente am Cockpit, Heck sowie am Flügel verdankt der Bolide dem neuen Mercedes-Sponsor Ineos. Diese bleiben auch im neuen Design erhalten.
© twitter.com/mercedesamgf1
Die weinroten Akzente am Cockpit, Heck sowie am Flügel verdankt der Bolide dem neuen Mercedes-Sponsor Ineos. Diese bleiben auch im neuen Design erhalten.
Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten setzt der W11 auf eine schmale und runde Nase - eine größere Lücke zu den nach Außen gewölbten Flügelflächen gibt es aber auch hier. Die Seitenkästen präsentieren sich von der Vorderansicht zudem relativ offen.
© twitter.com/mercedesamgf1
Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten setzt der W11 auf eine schmale und runde Nase - eine größere Lücke zu den nach Außen gewölbten Flügelflächen gibt es aber auch hier. Die Seitenkästen präsentieren sich von der Vorderansicht zudem relativ offen.
Im Cockpit der Silberpfeile sitzen auch in diesem Jahr Weltmeister Lewis Hamilton und Valtteri Bottas.
© twitter.com/mercedesamgf1
Im Cockpit der Silberpfeile sitzen auch in diesem Jahr Weltmeister Lewis Hamilton und Valtteri Bottas.
Neben Mercedes bekommt auch Williams kurzfristig ein neues Design. Durch die sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit Titelsponsor ROCKiT, verzichtet man beim englischen Traditionsteam bei der neuen Farbgebung auf die roten Akzente.
© https://twitter.com/WilliamsRacing
Neben Mercedes bekommt auch Williams kurzfristig ein neues Design. Durch die sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit Titelsponsor ROCKiT, verzichtet man beim englischen Traditionsteam bei der neuen Farbgebung auf die roten Akzente.
Zuvor hatte sich der FW43 noch im, von den Fans spöttisch nur "Colgate-Design“ genannt, rot-blau-weißen Design präsentiert.
© https://twitter.com/WilliamsRacing
Zuvor hatte sich der FW43 noch im, von den Fans spöttisch nur "Colgate-Design“ genannt, rot-blau-weißen Design präsentiert.
Sportlich will Williams besonders bei der Kühlung und im Windkanal Fortschritte gemacht haben. Im letzten Jahr gab es für das Team nämlich nur einen einzigen WM-Punkt - zu wenig für die ambitionierte Truppe aus dem englischen Grove.
© https://twitter.com/WilliamsRacing
Sportlich will Williams besonders bei der Kühlung und im Windkanal Fortschritte gemacht haben. Im letzten Jahr gab es für das Team nämlich nur einen einzigen WM-Punkt - zu wenig für die ambitionierte Truppe aus dem englischen Grove.
Alfa Romeo stellte im Februar offiziell als letztes Team den neuen Dienstwagen fürs kommende Jahr vor. Dieser hört auf den Namen C39.
© twitter.com/alfaromeoracing
Alfa Romeo stellte im Februar offiziell als letztes Team den neuen Dienstwagen fürs kommende Jahr vor. Dieser hört auf den Namen C39.
Im Gegensatz zum ersten Anstrich, den Alfa schon zuvor präsentierte und der im dunkelblauen Schlangen-Muster gehalten wurde, geht man bei der finalen Lackierung klassischer vor. Rot und weiß - ganz Alfa-Romeo-like.
© twitter.com/alfaromeoracing
Im Gegensatz zum ersten Anstrich, den Alfa schon zuvor präsentierte und der im dunkelblauen Schlangen-Muster gehalten wurde, geht man bei der finalen Lackierung klassischer vor. Rot und weiß - ganz Alfa-Romeo-like.
Gleich bleibt auch die Faahrerpaarung. Altmeister Kimi Räikkönen, der sich in diesem Jahr zum F1-Piloten mit den meisten GPs krönen kann, und Antonio Giovinazzi sitzen im Cockpit des C39. Ex-Williams-Pilot Robert Kubica ist neuer Testfahrer.
© twitter.com/alfaromeoracing
Gleich bleibt auch die Faahrerpaarung. Altmeister Kimi Räikkönen, der sich in diesem Jahr zum F1-Piloten mit den meisten GPs krönen kann, und Antonio Giovinazzi sitzen im Cockpit des C39. Ex-Williams-Pilot Robert Kubica ist neuer Testfahrer.
Als vorletztes Team enthüllte Racing Point am Ufer des Mondsees, dem Hauptquartier des österreichischen Hauptsponsors BWT, den RP20.
© twitter.com/RacingPointF1
Als vorletztes Team enthüllte Racing Point am Ufer des Mondsees, dem Hauptquartier des österreichischen Hauptsponsors BWT, den RP20.
Optisch verzichtet man auf große Änderungen, was bedeutet, dass wir auch in diesem Jahr die Farb-Komination aus rosa, weiß und blau über die Strecken dieser Welt rasen sehen dürfen.
© https://www.formula1.com/
Optisch verzichtet man auf große Änderungen, was bedeutet, dass wir auch in diesem Jahr die Farb-Komination aus rosa, weiß und blau über die Strecken dieser Welt rasen sehen dürfen.
Hinterm Steuer sitzen wie schon in der letzten Saison der Mexikaner Sergio Perez und der Kanadier Lance Stroll.
© https://www.formula1.com/
Hinterm Steuer sitzen wie schon in der letzten Saison der Mexikaner Sergio Perez und der Kanadier Lance Stroll.
Am selben Tag präsentierte die Scuderia Alphatauri ihren Boliden für die Saison 2020. Der Nachfolgerennstall von Toro Rosso durchlebte im Sommer ein Rebranding - bleibt aber weiterhin das Junior-Team von Red Bull mit identischem Personal.
© twitter.com/AlphaTauriF1
Am selben Tag präsentierte die Scuderia Alphatauri ihren Boliden für die Saison 2020. Der Nachfolgerennstall von Toro Rosso durchlebte im Sommer ein Rebranding - bleibt aber weiterhin das Junior-Team von Red Bull mit identischem Personal.
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger zeigt sich der AT01 aber in einem völlig anderen Farbenkleid. Die klassische rot-blaue Toro-Rosso-Farbgebung weicht einem simplen anthrazit-weiß. Im Heck befindet sich auch in dieser Saison ein Honda-Motor.
© twitter.com/AlphaTauriF1
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger zeigt sich der AT01 aber in einem völlig anderen Farbenkleid. Die klassische rot-blaue Toro-Rosso-Farbgebung weicht einem simplen anthrazit-weiß. Im Heck befindet sich auch in dieser Saison ein Honda-Motor.
Auch im Cockpit ändert sich nichts. Pilotiert wird der Wagen von Daniil Kvyat und Pierre Gasly.
© twitter.com/AlphaTauriF1
Auch im Cockpit ändert sich nichts. Pilotiert wird der Wagen von Daniil Kvyat und Pierre Gasly.
Anfang Februar präsentierte McLaren den MCL35 - im bekannten Papaya-Orange und Blau. Die Nase wurde seitlich mit Schwarz etwas verschlankt.
© twitter/McLaren
Anfang Februar präsentierte McLaren den MCL35 - im bekannten Papaya-Orange und Blau. Die Nase wurde seitlich mit Schwarz etwas verschlankt.
Die McLaren-Piloten heißen in der neuen Saison Carlos Sainz und Lando Norris.
© twitter/McLaren
Die McLaren-Piloten heißen in der neuen Saison Carlos Sainz und Lando Norris.
Nachdem im Februar bereits erste Bilder des neuen Wagens von Max Verstappen und Alexander Albon die Runde machten ...
© Red Bull Content Pool
Nachdem im Februar bereits erste Bilder des neuen Wagens von Max Verstappen und Alexander Albon die Runde machten ...
... durfte der Niederländer den RB16 wenige Stunden später auch zum ersten Mal in Silverstone Probe fahren.
© Red Bull Content Pool
... durfte der Niederländer den RB16 wenige Stunden später auch zum ersten Mal in Silverstone Probe fahren.
Ebenfalls im Februar präsentierte Renault seinen neuen Boliden - den Renault R.S.20.
© twitter / Renault
Ebenfalls im Februar präsentierte Renault seinen neuen Boliden - den Renault R.S.20.
An den Start gehen für Renault Daniel Ricciardo und Esteban Ocon.
© twitter / Renault
An den Start gehen für Renault Daniel Ricciardo und Esteban Ocon.
Das ist er also. Mit großem Tamtam hat Ferrari im Theaterhaus Romolo Valli in der norditalienischen Stadt Reggio Emilia den 2020er-Dienstwagen von Sebastian Vettel und Charles Leclerc vorgestellt: Den SF1000.
© ferrari.com
Das ist er also. Mit großem Tamtam hat Ferrari im Theaterhaus Romolo Valli in der norditalienischen Stadt Reggio Emilia den 2020er-Dienstwagen von Sebastian Vettel und Charles Leclerc vorgestellt: Den SF1000.
Seinen Namen verdankt der neue Bolide einem Jubiläum: Der italienische Traditionsrennstall wird in der kommenden Saison seinen 1000. Grand Prix bestreiten.
© ferrari.com
Seinen Namen verdankt der neue Bolide einem Jubiläum: Der italienische Traditionsrennstall wird in der kommenden Saison seinen 1000. Grand Prix bestreiten.
Optisch hebt sich der SF1000, mit dem die Scuderia den ersten Titel seit 2008 ins heimische Maranello holen möchte, nur wenig von seinem Vorgänger ab. Dennoch findet Vettel, dass er "einfach klasse aussieht".
© ferrari.com
Optisch hebt sich der SF1000, mit dem die Scuderia den ersten Titel seit 2008 ins heimische Maranello holen möchte, nur wenig von seinem Vorgänger ab. Dennoch findet Vettel, dass er "einfach klasse aussieht".
Auffällig ist vor allem die Lücke zwischen Nase und den stark gewölbten Flügelflächen, die für stärkeren Anpressdruck und optimale Luftzirkulation sorgen sollen. Auch die Seitenkäsen geraten in dieser Saison schmaler.
© ferrari.com
Auffällig ist vor allem die Lücke zwischen Nase und den stark gewölbten Flügelflächen, die für stärkeren Anpressdruck und optimale Luftzirkulation sorgen sollen. Auch die Seitenkäsen geraten in dieser Saison schmaler.
Ferrari-Chef Louis Camilleri setzt seine Hoffnungen jedoch nicht nur in den neuen Wagen, sondern auch seine beiden Piloten: "Sie haben beide ein unglaubliches Talent. Sie haben die Leidenschaft, die man braucht, um in einem Ferrari-Cockpit zu sitzen."
© ferrari.com
Ferrari-Chef Louis Camilleri setzt seine Hoffnungen jedoch nicht nur in den neuen Wagen, sondern auch seine beiden Piloten: "Sie haben beide ein unglaubliches Talent. Sie haben die Leidenschaft, die man braucht, um in einem Ferrari-Cockpit zu sitzen."
Als erstes Team hat am 6. Februar völlig überraschend Haas F1 seinen Boliden für die kommende Saison präsentiert. Ursprünglich war der Launch für den 19. Februar geplant.
© twitter.com/haasf1team
Als erstes Team hat am 6. Februar völlig überraschend Haas F1 seinen Boliden für die kommende Saison präsentiert. Ursprünglich war der Launch für den 19. Februar geplant.
Nachdem das US-amerikanische Team im vergangenen Jahr in Gold-Schwarz an den Start ging, leuchtet das Auto 2020 wie in alten Zeiten in Schwarz, Weiß und ein bisschen Rot. Der Grund: Sponsor Rich Enery ist nicht mehr mit von der Partie.
Nachdem das US-amerikanische Team im vergangenen Jahr in Gold-Schwarz an den Start ging, leuchtet das Auto 2020 wie in alten Zeiten in Schwarz, Weiß und ein bisschen Rot. Der Grund: Sponsor Rich Enery ist nicht mehr mit von der Partie.
Kommen wir zum Wichtigsten, der Aerodynamik: Auch hier fällt eine Lücke zwischen Nase und den protzigen Frontflügelflächen auf. Die Außenspiegel sind gewölbt, um die die Luft noch besser ums Auto strömen zu lassen.
© https://twitter.com/haasf1team
Kommen wir zum Wichtigsten, der Aerodynamik: Auch hier fällt eine Lücke zwischen Nase und den protzigen Frontflügelflächen auf. Die Außenspiegel sind gewölbt, um die die Luft noch besser ums Auto strömen zu lassen.
Im Heck der Autos von Romain Grosjean und Kevin Magnussen steckt übrigens wieder ein Ferrari-Motor. Zum italienischen Topteam pflegt der Rennstall ohnehin eine enge Beziehung, einige Teile stammen aus Maranello.
© https://twitter.com/haasf1team
Im Heck der Autos von Romain Grosjean und Kevin Magnussen steckt übrigens wieder ein Ferrari-Motor. Zum italienischen Topteam pflegt der Rennstall ohnehin eine enge Beziehung, einige Teile stammen aus Maranello.
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