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Eishockey

Champions League: Mannheim vorzeitig im Achtelfinale - Bremerhaven verpasst Chance

SID
Adler Mannheim

Die Adler Mannheim aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben in der Champions League vorzeitig den Einzug ins Achtelfinale perfekt gemacht. Die Mannheimer siegten am vorletzten Spieltag in der Schweiz beim HC Lausanne mit 5:2 (1:0, 2:2, 2:0) und sind mit elf Punkten in der Gruppe C nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze zu verdrängen.

Die Fischtown Pinguins Bremerhaven verpassten hingegen die Chance, sich ebenfalls vorzeitig für die Runde der letzten 16 zu qualifizieren. Beim tschechischen Topklub Sparta Prag unterlagen die Norddeutschen 2:5 (2:2, 0:1, 0:2). In der letzten Partie am kommenden Dienstag (19.00 Uhr) gegen Prag braucht die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch mindestens einen Overtime-Sieg, um als Zweiter weiterzukommen.

In Lausanne trafen Jordan Szwarz (19.), Matthias Plachta (29.), Doppelpacker Lean Bergmann (30./41.) und Nigel Dawes (59.) für Mannheim. Für Bremerhaven konnten Nik Andersen (12.) und Nino Kinder (19.) mit ihren Treffern nur für das zwischenzeitliche 2:2 nach dem ersten Drittel sorgen.

Bereits am Dienstag hatte der dreimalige deutsche Meister Red Bull München einen wichtigen Schritt in Richtung Achtelfinale verpasst. Das Team von Trainer Don Jackson unterlag dem Schweizer Meister EV Zug mit 3:4 (0:1, 2:1, 1:2). Die Münchner brauchen am letzten Spieltag am kommenden Mittwoch (19.45 Uhr) einen Sieg in Zug, um sich für die K.o.-Spiele zu qualifizieren.

Je zwei Teams aus acht Vierergruppen kommen ins Achtelfinale. 2020 war die CHL-Saison wegen der Corona-Pandemie ausgefallen.

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