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Eishockey

Eishockey: Bundestrainer Söderholm optimistisch trotz Problemen

SID
Bundestrainer Söderholm blickt optimistisch auf die WM.

Eishockey-Bundestrainer Toni Söderholm hat zwei Monate vor der WM in Riga/Lettland (21. Mai bis 6. Juni) seine anhaltenden Probleme bei der Vorbereitung verdeutlicht.

"Es war schon eine schwierige Zeit, wie für alle anderen auch", sagte der Finne bei einem exklusiven Fan-Talk des DEL-Klubs EHC Red Bull München über die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. "Wir haben", ergänzte er, "vieles geplant, aber nur wenig machen können. Wir mussten praktisch alles via Telefon besprechen."

Auch die Kontaktaufnahme bei seinen Besuchen in den Stadien der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erweist sich weiter als problematisch für Söderholm. "Wenn ich jetzt bei Spielen bin, dann treffe ich keine Leute. Ich kann momentan keinen Kontakt zu Spielern aufnehmen. Das passiert jetzt alles per Telefon", berichtete er. Dem WM-Turnier blickt der ehemalige Verteidiger dennoch positiv entgegen: "Wir haben jetzt sechs oder sieben Vorbereitungsspiele auf dem Radar. Etwa eine Woche vor dem WM-Start fliegen wir dann nach Lettland."

Mit Blick auf die deutsche Nationalmannschaft will Söderholm weiter von der sensationellen Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2018 zehren: "Das positive Gefühl, was in der Nationalmannschaft und in der Kabine steckt, wollen wir auf alle Fälle konservieren. Das ist eine gute Basis, um uns weiterzuentwickeln."

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