NHL-Roundup

Verzweifelte Oilers bekämpfen Ali

Von SPOX
Samstag, 27.02.2016 | 08:54 Uhr
Für Nail Yakupov und die Oilers setzte es in Anaheim die nächste Pleite
© getty
Advertisement
NHL
Penguins @ Bruins
NHL
Islanders @ Flyers
NHL
Senators @ Blue Jackets
NBA
Bulls @ Warriors
NBA
Pelicans @ Warriors
NFL
RedZone -
Week 12
NFL
Bills @ Chiefs
NHL
Canucks @ Rangers
NBA
Suns @ Timberwolves
NHL
Oilers @ Bruins
NFL
Buccaneers @ Falcons (DELAYED)
NFL
Packers @ Steelers
NBA
Cavaliers @ 76ers
NHL
Flyers @ Penguins
NBA
Wizards @ Timberwolves
NBA
Grizzlies @ Spurs
NBA
76ers @ Celtics
NFL
Redskins @ Cowboys
NHL
Maple Leafs @ Oilers
NBA
Timberwolves @ Thunder
NBA
Clippers @ Mavericks
NFL
RedZone -
Week 13
NBA
Magic @ Knicks
NHL
LA Kings @ Blackhawks
NFL
Eagles @ Seahawks
NHL
Sharks @ Capitals
NBA
Warriors @ Pelicans
NFL
Steelers @ Bengals
NBA
Wizards @ Trail Blazers
NBA
Warriors @ Hornets
NHL
Islanders @ Penguins

Die Pleitenserie der Edmonton Oilers geht weiter. Coach Todd McLellan driftet bei seinen Erklärungen in eine andere Sportart ab. Die Boston Bruins bleiben auf Playoff-Kurs, Alex Ovechkin macht die 40 voll.

Anaheim Ducks (33-19-8, 74 Pts) - Edmonton Oilers (22-34-7, 51 Pts) 2:1 OT BOXSCORE

Die Pleitenserie der Oilers nimmt kein Ende. Bei den Ducks kassierte das Team um Leon Draisaitl (17:55 Minuten Eiszeit, kein Torschuss) die siebte Niederlage in Serie und die zehnte Klatsche in den vergangenen elf Partien.

Immerhin musste Trainer Todd McLellan diesmal nicht den Charakter seiner Truppe in Frage stellen. Edmonton kämpfte und wurde erst nach 84 gespielten Sekunden in der Verlängerung durch das Tor von Rickard Rakell in die Knie gezwungen.

"Ich kann mich nicht über den Einsatzwillen meiner Mannschaft beschweren. Aber momentan ist es oft so, als ob wir mit Muhammad Ali im Ring stehen. Wir bleiben bis in die letzten Runden dabei, gehen dann aber k.o. Das reicht einfach nicht", sagte McLellan.

Nach zwei torlosen Dritteln hatte Ryan Getzlaf (41.) die Ducks in Überzahl in Führung gebracht. 71 Sekunden später glich Jordan Eberle aus. Doch dann kam Rakell...

Carolina Hurricanes (28-25-10, 66 Pts) - Boston Bruins (34-22-6, 74 Pts) 1:4 BOXSCORE

Dritter Sieg in den vergangenen vier Spielen, Platz fünf in der Eastern Conference: Die Bruins sind weiterhin auf Playoff-Kurs. Dabei erwies sich erneut Matt Beleskey als Garant für den Erfolg.

Der Left Wing erhöhte nach dem ersten Treffer von Patrice Bergeron (11.) zunächst auf 2:0 (13.), ehe er nach dem Anschlusstor durch Noah Hanifin (43./PP) auf 3:1 (47.) stellte. Den Schlusspunkt setzte Brad Marchand 14 Sekunden vor dem Ende per Empty-Net-Goal.

Beleskey erzielte damit fünf Tore in den letzten vier Partien. "Er hat seine Sache gut gemacht. Er arbeitet hart, fährt seine Checks zu Ende und belohnt sich mit Toren", lobte Bruins-Coach Claude Julien seinen Matchwinner.

Allerdings fiel das Ergebnis ein wenig zu hoch aus. Carolina gab mit 40 Torschüssen fast doppelt so viele wie die Gäste ab (22). Der hervorragend aufgelegte Goalie Tuukka Rask glänzte aber mit 39 Saves. Dennis Seidenberg stand für Boston 20:13 Minuten auf dem Eis, trug sich allerdings nicht in die Scorerliste ein.

Washington Capitals (45-11-4, 94 Pts) - Minnesota Wild (27-25-10, 64 Pts) 3:2 BOXSCORE

Nach dem 3:4-Ausrutscher gegen Montreal rockt das beste Team der Liga wieder. Allerdings hatten die Capitals mit Minnesota große Mühe und liefen zwei Mal einem Rückstand hinterher. Erst im Schlussdrittel drehten Alex Ovechkin (45./PP) und Dmitry Orlov (55.) die Partie.

"Wenn du in einer guten Position bist, dann lässt du ein bisschen nach. Das liegt in der Natur des Menschen", erklärte Ovechkin die Anlaufschwierigkeiten. Der russische Superstar erzielte seinen 40. Treffer und lieferte zudem einen Assist.

New Jersey Devils (30-26-7, 67 Pts) - Tampa Bay Lightning (35-22-4, 74 Pts) 0:4 BOXSCORE

San Jose Sharks (32-22-6, 70 Pts) - Buffalo Sabres (25-30-7, 57 Pts) 1:3 BOXSCORE

Alles zur NHL auf einen Blick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung