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In Jacksonville ist der Hammer (beinahe) gefallen: Blake Bortles steht nach einem weiteren schlimmen Preseason-Auftritt vor dem Aus, Head Coach Doug Marrone eröffnete offiziell die Quarterback-Diskussion. Doch welche Alternativen gibt es?
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Das "Problem": Die Defense um Jalen Ramsey und A.J. Bouye ist zu talentiert, um eine weitere Spielzeit dem Umbruch zu verschreiben. Spieler wie Campbell wurden für den sofortigen Erfolg geholt - SPOX gibt den Überblick über mögliche Bortles-Alternativen
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Chad Henne, Jacksonville Jaguars: Die offensichtliche Alternative. Henne ist bislang Bortles' Backup und kennt dementsprechend das Playbook, die Offense und die Mitspieler. Im Spiel gegen die Bucs wirkte Henne tatsächlich sicherer und genauer
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Brandon Allen, Jacksonville Jaguars: Allen wäre die andere interne Lösung. In der NFL noch ein weitestgehend unbeschriebenes Blatt, sah der 24-Jährige in der Preseason zuletzt überraschend gut aus
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Colin Kaepernick, Free Agent: Der Name, an den automatisch jeder denkt. Kaepernick hat nach wie vor kein Team gefunden, was - das drängt sich über die vergangenen Wochen zunehmend auf - eher mit Themen abseits des Platzes zu tun hat
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Nach wie vor ist sein Protest im Vorjahr ein Thema, unklar ist noch, welche finanziellen Vorstellungen Kaep hat. Schematisch aber wäre er in Jacksonville mit einer auf das Run Game um Fournette ausgerichteten Offense eine Top-Lösung zu diesem Zeitpunkt
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Brock Osweiler, Cleveland Browns: Die Browns haben mit Kessler eine mögliche Alternative und mit Kizer einen vielversprechenden Rookie - und nicht zu vergessen gilt: Osweiler kam ursprünglich nur, weil die Browns einen Draft-Pick wollten
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Insofern kann man davon ausgehen, dass Cleveland mehr als gewillt ist, Osweiler abzugeben - in einer Run-lastigen Offense mit Rollouts und einfacheren Reads sollte der eine bessere Figur machen, als Bortles oder Henne
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A.J. McCarron, Cincinnati Bengals: Auch Cincinnati könnte gewillt sein, sich von einem Quarterback zu trennen. Andy Daltons Backup hat einige gute Spiele gezeigt und wird so immer wieder mit Teams auf Quarterback-Suche in Verbindung gebracht
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Das Problem bei McCarron: In puncto Preisschild wäre er mutmaßlich die teuerste realistische Lösung. Jacksonville zeigt regelmäßig, dass es in der Free Agency aggressiv ist - sind sie jetzt auch bereit, einen hohen Pick zu opfern?
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Tyrod Taylor, Buffalo Bills: Gar keine Frage, ein Reach - es wäre ein Mega-Trade. Aber: Die Bills haben mit den Trades von Sammy Watkins und Ronald Darby gezeigt, dass sie hohe Picks sammeln wollen - und das wirkliche Bekenntnis zu Taylor steht aus
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Man bekommt vielmehr den Eindruck, dass die neuen Coaches langfristig eine neue QB-Lösung wollen und Taylor nicht viel mehr als ein (sehr guter) Platzhalter ist. Ähnlich wie bei Kaep wäre die Kombination mit dem Run Game in Jacksonville spannend
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Robert Griffin III, Free Agent: RG3 sucht nach wie vor ein Team - Fragen gibt's vor allem über seinen gesundheitlichen Status und darüber, ob er mittel- und langfristig fit bleiben kann
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Griffin ist kein Pocket-Passer - aber er kann in einer Running Offense funktionieren. In jedem Fall nicht schlechter, als Bortles aktuell. Griffin zu verpflichten würde auf einen Quarterback-Dreikampf hindeuten
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Mike Glennon, Chicago Bears: Sollte die Preseason in Chicago so weiter gehen, wie es in Week 1 den Anschein hatte, dann haben wir spätestens in zwei Wochen eine handfeste Quarterback-Debatte - mit Mitch Trubisky als aufstrebender Franchise-Quarterback
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Plötzlich hätte Chicago in diesem Szenario keine Verwendung mehr mit Glennon - ist Trubisky erst einmal der Starter, müsste schon viel passieren, dass es einen erneuten Tausch gibt - und könnte sich Draft-Kapital zurück holen
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Jimmy Garoppolo, New England Patriots: Der Vollständigkeit halber darf Jimmy G hier nicht fehlen. Die Patriots aber haben ihren Punkt ziemlich klar gemacht - Garoppolo wird nicht abgegeben. Daran wird auch Jacksonville nichts ändern können