Freitag, 18.11.2016

NFL: Carolina Panthers - New Orleans Saints 23:20

Panthers zittern spät - Kuechly verletzt

Die Carolina Panthers (4-6) bleiben mit einem Heimsieg über die New Orleans Saints (4-6) im Außenseiter-Playoff-Rennen der NFC. Carolina schlägt den Division-Rivalen zum Auftakt von Week 11 trotz einiger Wackler im Schlussviertel mit 23:20 (3:3, 17:0, 3:0, 0:17), die Saints überzeugen zwar im Pass-Rush - leisten sich offensiv aber deutlich zu viele Fehler.

Dazu gehörte auch Drew Brees (35/44, 285 YDS, 2 TD, INT, FUM), auf dessen Konto gleich zwei Turnover gingen. New Orleans' O-Line hatte ebenfalls größere Probleme, das galt allerdings auch für die Panthers. So musste Cam Newton (14/33, 192 YDS, TD) wieder harte Hits und Sacks schlucken. Carolinas Running Game aber wurde im Laufe des Spiels besser, was auch den Pass-Rush etwas verlangsamte.

Der Erfolg könnte aber zu einem hohen Preis erfolgt sein: Nach einem harten Zusammenprall musste Luke Kuechly verletzt und unter Tränen vom Platz gefahren werden - ein unfassbar bitteres Bild. Noch während des Spiels wurde bekannt, dass er auf eine Gehirnerschütterung untersucht wird, bereits in der Vorsaison hatte Kuechly mehrere Spiele wegen einer Gehirnerschütterung verpasst.

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Durch den Sieg ziehen die Panthers mit New Orleans in der NFC South gleich und verhindern, komplett aus dem Playoff-Rennen rauszufallen. Für beide Teams sind aber weitere Niederlagen schon fast verboten: Die Saints empfangen als nächstes die Rams, Carolina muss zu den Raiders nach Oakland.

Die Stimmen:

Ron Rivera (Head Coach Panthers): "Luke hat einen Hit abbekommen. Er ist jetzt bei den Ärzten. Das Positive ist, dass wir jetzt zehn Tage bis zum nächsten Spiel haben."

Drew Brees (Quarterback Saints): "Die Panthers haben defensiv ein starkes Spiel abgeliefert. Die beiden Turnover in der ersten Hälfte haben uns in eine schlechte Lage gebracht, wir waren zu lange in der eigenen Hälfte und hatten erneut einen Field-Goal-Block. Wir müssen die Fehler abstellen. Wir machen einige Dinge gut, leisten uns aber auch kritische Fehler, die wir reparieren müssen."

Der Spielfilm:

Vor dem Kick-Off: Playoff-Feeling Mitte November? Aber Hallo! Nach den extrem bitteren Pleiten der Panthers gegen Kansas City sowie der Saints gegen Denver ist der Auftakt in Week 11 für beide NFC-South-Teams ein absolutes Must-Win-Game. Sollte Carolina verlieren, wäre auch der letzte Funken Playoff-Hoffnung wohl erloschen. Und auch die Saints dürfen sich eine weitere Pleite eigentlich nicht erlauben.

Hier geht's zum kompletten Boxscore

Beide Teams gehen, wie zu dieser Zeit der Saison nicht anders zu erwarten, angeschlagen in dieses wichtige Spiel: New Orleans muss unter anderem ohne Tackle Terron Armstead und ohne Cornerback Delvin Breaux ran, bei den Panthers fehlen Linebacker A.J. Klein und Tackle Michael Oher. Für Punter Andy Lee ist die Saison vorzeitig beendet, Center Ryan Kalil wurde dagegen rechtzeitig fit.

1. Viertel: Das Spiel hätte aus Panthers-Sicht kaum besser anfangen können: Carolina stellt das Saints-Run-Game direkt zu, und als Brees den Ball etwas länger hält, wird er prompt vom Pass-Rush erwischt - Fumble, Turnover und der Zug rollt gleich in die andere Richtung! Carolina dominiert nämlich direkt über das Run Game und steht schnell an der 1-Yard-Line. Dann aber schlagen die Saints zu und erwischen Newton mit einem 11-Yard-Sack - nur um dann beim Field Goal in den Kicker zu rennen! Das schenkt den Panthers ein neues First Down, aber die Saints-Defense hält wieder! Dieses Mal gibt's auch wirklich das Field Goal. Die Gäste antworten ihrerseits mit einem guten Drive und schnellen Pässen, am Ende reicht es aber ebenfalls nur zu einem Field Goal. 3:3.

Die Stadien der NFL
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
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Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
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Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
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Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
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Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
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Last but not Least: Die Minnesota Vikings. Der amtierende NFC-North-Champ musste übergangsweise vor 52.525 Zuschauern im offenen TCF Bank Stadium ran. Im Juli wird allerdings das hochmoderne, für 1,06 Milliarden Dollar gebaute, U.S. Bank Stadium fertig
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Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
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Die Baltimore Ravens, einer der härtesten Steelers-Rivalen der vergangenen Jahre, zelebriert seine Heimspiele im M&T Bank Stadium. Es gilt als eines der Fan- und Nutzer-freundlichsten Stadien der NFL, 71.008 Zuschauer passen hier rein
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Die Cincinnati Bengals, ihres Zeichens amtierender AFC-North-Champion, sind im Paul Brown Stadium zuhause. "The Jungle" bietet 65.535 Zuschauern Platz und wurde im August 2000 für 455 Millionen Dollar fertiggestellt
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Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
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Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
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Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
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Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
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Kostenpunkt der 1971 erbauten Arena, die schon zahlreiche Super Bowls gesehen hat: 134 Millionen Dollar. Dazu kamen 2005 die Renovierungskosten in Höhe von 193 Millionen Dollar
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Die Tampa Bay Buccaneers um Jameis Winston und Co. empfangen die Saints jede Saison vor bis zu 65.890 Fans im Raymond James Stadium...
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...das Markenzeichen der Bucs-Heimat: Ein riesiges Piratenschiff, das hinter einer Endzone aufgebaut wurde und bei jedem Tampa-Bay-Touchdown die Kanonen donnern lässt
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Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
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Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
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Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
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Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
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Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
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Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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2. Viertel: Die Saints-Defense hinterlässt weiter einen guten Eindruck, Newton steckt viele Hits ein. So erzwingt New Orleans den Punt - aber der Ballbesitz ist schnell wieder weg. Brees verschafft sich Zeit in der Pocket, sein Pass ist jedoch viel zu kurz und Coleman schnappt sich ohne Probleme die Interception! Dieses Mal funktioniert Carolinas Passing Game besser, die Saints helfen zudem mit einer Strafe nach und aus einem Yard hämmert Stewart den Ball über die Goal Line. Aus Sicht der Gäste wird es nicht besser: Murphy will den Kick-Off an der 1-Yard-Line fangen, doch der Ball prallt von ihm ab und fliegt ins Seitenaus! Aus dieser Position erzwingt Carolina das 3-and-Out und legt ein Field Goal nach. Dann wird es wild: Die Saints wollen per Field Goal antworten, Carolina blockt den Kick und nur eine unnötige Strafe verhindert, dass New Orleans schon wieder einen geblockten Kick gegen sich zurückgetragen bekommt. Allerdings hilft das nicht viel, denn beim nächsten Play wirft Newton einen perfekten 40-Yard-Touchdown auf Ginn! 20:3 Panthers zur Halbzeit.

RedZone-Moderator Scott Hanson im SPOX-Interview: "Die Willenskraft eines Ninjas!"

3. Viertel: Carolina beginnt die zweite Halbzeit mit einem zunächst sehr guten Drive, die Balance aus Runs und Pässen stimmt. In der gegnerischen Hälfte aber hält die Defense, das nächste Field Goal sitzt. Die Saints müssen daraufhin einen weiteren Tiefschlag verkraften, Mark Ingram muss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung raus. New Orleans gelingen dennoch zwei 4th-Down-Conversions und wenig später steht Brees wieder in der Red Zone. Hier aber hält die Defense der Hausherren Stand, etwas überraschend wollen die Saints ein 4th&9 nicht ausspielen. 23:3 Panthers.

4. Viertel: Somit eröffnen die Saints das Schlussviertel mit einem Field Goal, es bleibt ein 3-Possession-Game - doch nicht lange: Hightower führt die Saints in die Red Zone, wo Brees aus neun Yards einen perfekten Pass auf Coleman in die Endzone serviert! Touchdown! Und bei Carolina, inzwischen ohne seinen erneut verletzten Center Ryan Kalil, flattern plötzlich die Nerven - zwei Drops und nur 22 Sekunden später müssen die Hausherren schon wieder punten! Doch dominieren jetzt die Defenses auf beiden Seiten, die Zeit läuft natürlich gegen New Orleans und dann gibt es den Panthers-Schock. Nach einem Zusammenprall ist Kuechly verletzt, mit Tränen in den Augen wird er vom Platz gefahren. Brees schlägt daraufhin eiskalt zu und findet Fleener über die Mitte mit einem weiteren perfekten Wurf zum Touchdown! Im Gegenzug kann Carolina endlich ein First Down erzielen, bei 3rd&10 ist Kelvin Benjamin zur Stelle. Die Saints bekommen den Ball so erst 14 Sekunden vor dem Ende zurück und das kann selbst Brees nicht bewerkstelligen. 23:20 Panthers!

Der Star des Spiels: Luke Kuechly. Ein tolles Spiel von Carolinas Defense-Leader, bei dem jetzt natürlich die weiteren Untersuchungen im Fokus stehen. Kuechly war an der Line of Scrimmage überall zu finden und tauchte immer wieder genau in den richtigen Löchern zur Run-Defense auf. Im Passing Game fand man den Linebacker wieder einmal mehrfach Downfield in Coverage, bei den Outside-Runs der Saints zeigte er seine enorme Geschwindigkeit und Reichweite. Am Ende standen 14 Tackles auf seinem Arbeitsnachweis, ein längerer Ausfall Kuechlys wäre eine Katastrophe für Carolina. Ebenfalls stark: Saints-Running-Back Tim Hightower.

Der Flop des Spiels: Carolinas Offensive Line. Auch wenn es am Ende zum Sieg reichte, die O-Line der Panthers war die schwächste Einheit auf dem Platz. Keine Zeit in der Pocket, zu selten Lücken im Run-Blocking - gegen einen Pass-Rush, der nicht unbedingt zur Elite der Liga gehört, kein guter Auftritt. Nicht wirklich besser waren die Receiver mit ihren erneut zahlreichen Drops. Über die ersten drei Viertel hätte hier durchaus auch Drew Brees stehen können, der die schlagbare Panthers-Secondary bis dahin kaum ernsthaft gefährdet hatte und dem die Interception so schlicht nicht passieren darf. Mit einem tollen Schluss-Abschnitt hatte sich das aber erledigt.

Das fiel auf:

  • Carolina war von Anfang an bemüht, die bekannten, verschiedenen Facetten seines eigenen Running Games zu zeigen: Inside Runs, Outside Runs, End Arounds und vieles davon aus ähnlichen Formationen - mehrfach wurde das mit größeren Raumgewinnen belohnt.
Die Forbes-Rangliste der NFL-Teams
Das Forbes-Magazin hat seine neueste Rangliste der NFL-Teams erstellt: Welche Franchise ist wie viel wert? Stößt jemand die Cowboys von der Pole Position?
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7.: New York Jets: 2,75 Milliarden Dollar
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6.: Los Angeles Rams: 2,9 Milliarden Dollar
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5.: Washington Redskins: 2,95 Milliarden Dollar
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4.: San Francisco 49ers: 3 Milliarden Dollar
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3.: New York Giants: 3,1 Milliarden Dollar
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2.: New England Patriots: 3,4 Milliarden Dollar
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2.: New England Patriots: 3,4 Milliarden Dollar
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1.: Dallas Cowboys: 4,2 Milliarden Dollar
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1.: Dallas Cowboys: 4,2 Milliarden Dollar
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  • Die Saints wurden daraufhin aggressiver und blitzten, Newton steckte in der Folge viele (legale) Hits ein. Dabei zeigte er vor allem in der ersten Hälfte auch ein schlechtes Gefühl für die Pocket und den Pass-Rush, einige Male lief er förmlich in den Sack. Darüber hinaus hielt Newton den Ball wieder einmal vereinzelt zu lange, gleichzeitig hatte aber auch die Offensive Line ihre liebe Mühe. Die Verantwortung für die Sacks und die Hits war so auf mehrere Schultern verteilt, wobei die Probleme in der O-Line gravierender wurden.
  • Aufseiten der Saints funktionierten die Outside-Runs einige Male sehr gut, lange aber hatte Carolinas Defense das Run Game im Griff. Kurioserweise wacht New Orleans hier auf, als Ingram verletzt raus musste - Tim Hightower hinterließ heute den deutlich besseren Eindruck.
  • Im Passing Game derweil prägten schnelle Pässe, Outside gut gemischt mit Screens und Underneath das Bild. Insgesamt war die Offense scheinbar eher auf kurze Pässe, als auf lange Bälle ausgelegt. Die Saints zollten so der zuletzt verbesserten D-Line der Panthers Tribut, außerdem spielte Carolina in der Secondary sehr konservativ und war klar darauf bedacht, Big Plays zu minimieren.
  • Und das mit Erfolg: Der Pass-Rush sorgte für viel Druck, insbesondere Mario Addison, der in der zweiten Hälfte mit einer Fußverletzung raus musste, stach hier heraus, und die Saints blieben zum zweiten Mal in Folge bei nur drei Punkten in der ersten Hälfte.
  • Ein konstantes Problem für Carolina bleiben indes die Drops der eigenen Receiver. Ein anderes Problem: Center Ryan Kalil, schon angeschlagen ins Spiel gegangen, musste erneut verletzt raus. Das machte sich in der Offense deutlich bemerkbar, Carolinas Run und Screen Game litt darunter im Schlussviertel sichtbar.
  • Die Panthers stehen jetzt in dieser Saison bei 2-0, wenn sie weniger als 250 Offense-Yards hatten. Der Rest der Liga? Bei 5-15.

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Adrian Franke

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Adrian Franke(Redaktion)

Adrian Franke, Jahrgang 1989, ist seit 2013 bei SPOX.com tätig. Nach dem Abitur 2007 in Mannheim sammelte er erste Praxiserfahrungen im Printjournalismus. Anschließend war er 2010 bereits für einige Monate als Praktikant bei SPOX und kehrte 2013 parallel zu seinem Geschichts- und Anglistikstudium in Heidelberg zurück. Seit Herbst 2015 ist sein Kernressort die NFL.

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