Dienstag, 18.09.2012

NFL-Roundup: Week 2

Das Horror-Viertel des Peyton Manning

Die Atlanta Falcons haben gegen Denver den zweiten Saisonsieg eingefahren. Broncos-Quarterback Peyton Manning warf dabei drei Interceptions im ersten Viertel. Ben Roethlisberger strafte die Kritiker in Pittsburgh Lügen. Die Giants erlebten dank Eli Manning eine Achterbahnfahrt im Broadway-Stil. San Francisco feierte Zwei-Dollar-Steak-Quarterback Alex Smith und Philly legte den besten Saisonstart seit den Tagen von Terrell Owens hin.

Peyton Manning musste mit den Broncos die erste Saisonpleite hinnehmen
© Getty
Peyton Manning musste mit den Broncos die erste Saisonpleite hinnehmen

Monday Night Game: Atlanta Falcons (2-0) - Denver Broncos (1-1) 27:21 (10:0, 10:7, 7:0, 0:14)

QB: Matt Ryan (24/36, 219 YDS, 2 TD) - Peyton Manning (24/37, 241 YDS, 1 TD, 3 INT)

RB: Michael Turner (17 CAR, 42 YDS, 1 TD) - Willis McGahee (22 CAR, 113 YDS, 2 TD)

WR: Roddy White (8 REC, 102 YDS, 1 TD) - Demaryius Thomas (8 REC, 78 YDS, 1 TD)

Was für ein Horror-Beginn von Peyton Manning! Der elffache Pro Bowler warf im ersten Viertel nicht eine, nicht zwei, sondern gleich drei Interceptions. Das war dem 36-Jährigen zuvor nur einmal gegen San Diego passiert. "Das muss besser werden, keine Frage", so Manning nach der Partie.

Ganz anders Matt Ryan. Der Falcons-Quarterback führte Atlanta unter anderem mit dem 100. Touchdown-Pass seiner Karriere zum zweiten Saisonsieg. Danach gab's sogar Lob von Manning: "Er ist ein herausragender Spieler. Er wird eine tolle Karriere haben."

Unterstützung bekam Ryan vor allem von Roddy White, der mit 102 Yards und einem Touchdown eine starke Performance ablieferte. Zwar starteten die Broncos im letzten Viertel noch mal ein Comeback. Doch Ryan sorgte weniger als zwei Minuten vor dem Ende mit einem wichtigen First Down für die Entscheidung.

Saints-Fan als Schiri: Es hört sich wie ein schlechter Scherz an. Schiedsrichter Brian Stropolo sollte am Sonntag eigentlich die Partie New Orleans gegen Carolina leiten. Drei Stunden vor Spielbeginn stellte sich allerdings heraus, das Stropolo ein langjähriger Saints-Fan ist.

Die logische Konsequenz: Er wurde von dieser Begegnung abgezogen. Doch damit nicht genug: Die NFL will sich nun erst mal zusammensetzen und entscheiden, wann und vor allem ob Stropolo noch mal zurückkehren darf.

Kopfgeld auf Favre? Die Saison läuft, doch die Kopfgeld-Affäre rund um die Saints will einfach nicht abklingen. Laut den neuesten Enthüllungen des ehemaligen Defensive Coordinators Gregg Williams setzte Linebacker Jonathan Vilma ein 10.000-Dollar-Kopfgeld auf Brett Favre aus.

Vilmas Anwalt Peter Ginsberg nahm bereits Stellung zu den Vorwürfen: "Ich kenne die Motive von Gregg Williams nicht, aber alles, was er erzählt, ist einfach nur falsch und eine Lüge."

Schock für Redskins: Dank RG3 herrschte in Washington fast schon so was wie Euphorie, trotz der Pleite gegen die Rams. Doch am Montag kam der heftige Dämpfer: Mit Brian Orakpo und Adam Carriker fallen zwei Defensive Starter für den Rest der Saison aus.

Die Diagnosen: Brustmuskelriss für Orakpo, schwere Knieverletzung für Defensive End Carriker. Linebacker London Fletcher nahm die schlechte Nachricht sportlich: "Das ist jetzt die Möglichkeit für andere Spieler. Bei uns zählen keine Ausreden."

Pittsburgh Steelers (1-1) - New York Jets (1-1) 27:10 (3:7, 10:3, 7:0, 7:0)

QB: Ben Roethlisberger (24/31, 275 YDS, 2 TD) - Mark Sanchez (10/27, 138, 1 TD)

RB: Isaac Redman (12 CAR, 25 YDS, 1 TD) - Bilal Powell (9 CAR, 33 YDS)

WR: Mike Wallace (5 REC, 74 YDS, 1 TD) - Jeremy Kerley (2 REC, 67 YDS)

Reality Check, und zwar für beide Teams! Was wurde im Vorfeld der Partie nicht alles geschrieben: über die starke Jets-Offense, die Probleme von Big Ben mit seinem neuen Offensive Coordinator Todd Haley, Lücken im Steel Curtain.

Von wegen! Roethlisberger nahm die hoch gelobte Jets-Defensive nach einem schwachen Start regelrecht auseinander. Am Ende verbuchte er 275 Yards und 2 Touchdowns bei einer starken Quote (24/31).

"Ben ist einer der besten Quarterbacks, die es gibt. Wir stehen alle hinter ihm", lobte Mike Wallace seinen Teamkollegen in den höchsten Tönen. Für den entscheidenden "Backbreaker", wie es Rex Ryan nach dem Spiel nannte, sorgte eben jenes Duo.

Big Ben entging bei einer Third-Down-and-16-Situation zu Beginn des dritten Viertels dem Blitz, fand Wallace in der Endzone, der gerade noch beide Beine im Feld hatte.

Pittsburgh hat damit den ersten 0-2-Saisonstart seit einem Jahrzehnt vermieden. Die Jets und vor allem Mark Sanchez waren dagegen gerade in der Offensive eigentlich nie im Spiel. Tim Tebow war übrigens nur bei einem einzigen Spielzug mit von der Partie. Dabei erlief er 22 Yards.

San Francisco 49ers (2-0) - Detroit Lions (1-1) 27:19 (7:6, 7:0, 3:3, 10:10)

QB: Alex Smith (20/31, 226 YDS, 2 TD) - Matthew Stafford (19/32, 230 YDS, 1 TD, 1 INT)

RB: Frank Gore (17 CAR, 89 YDS, 1 TD) - Kevin Smith (16 CAR, 53 YDS)

WR: Michael Crabtree (6 REC, 73 YDS) - Calvin Johnson (8 REC, 94 YDS)

Opfer Nummer eins: Aaron Rodgers. Opfer Nummer zwei: Matthew Stafford. Die Niners-Defense hat bereits nach zwei Wochen ihr Revier markiert und ihren Status als eine der besten Abwehrreihen der Liga gefestigt.

Wenn dazu Alex Smith aufdreht und zwei Touchdown-Pässe an den Mann - oder genauer gesagt an Tight End Vernon Davis - bringt, ist San Francisco kaum zu stoppen. Bemerkenswert dabei: Der 49ers-Quarterback baute seine Serie von Pässen ohne Interception auf 216 aus und bewies dabei auch noch Nehmerqualitäten.

Smith wurde gegen Ende der Partie von John Wendlings Hand im Gesicht getroffen und trug eine blutige Nase davon. Doch selbst das hielt ihn nicht davon ab, noch den vorentscheidenden TD-Drive abzuliefern.

Der Kommentar von San Franciscos Head Coach Jim Harbaugh dazu: "Er ist so zäh wie ein Zwei-Dollar-Steak. Die habe ich als Kind häufig gegessen. Ich weiß, wovon ich rede."

NFL: Sexiest Cheerleader
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Philadelphia Eagles (2-0) - Baltimore Ravens (1-1) 24:23 (7:7, 0:10, 10:0, 7:6)

QB: Michael Vick (23/32, 371 YDS, 34 Rush-YDS, 1 TD, 1 Rush-TD, 2 INT) - Joe Flacco (22/42, 233 YDS 1 TD, 1 INT)

RB: LeSean McCoy (25 CAR, 81 YDS, 1 TD) - Ray Rice (16 CAR, 99 YDS)

WR: Brent Celek (8 REC, 157 YDS) - Dennis Pitta (8 REC, 65 YDS)

Die Eagles stehen bei 2-0 - und keiner weiß, wie und warum. Auch gegen die Ravens unterlief Philly einige große Fehler. Satte vier Turnovers, unter anderem zwei Interceptions und ein Fumble von Michael Vick, standen am Ende beim Gastgeber zu Buche.

Doch als es darauf ankam, war der Quarterback zur Stelle. Knappe zwei Minuten vor Schluss sorgte Vick mit einen 1-Yard-Run für die entscheidenden Punkte. "In diesen Momenten musst du Nervenstärke beweisen. Diese Mentalität bringt dich nach vorne", so Vick im Anschluss.

Joe Flacco hatte zwar noch mal die Chance zu kontern. Doch die Ravens wurden an der eigenen 46-Yard-Linie gestoppt. Während Baltimore damit die erste Saisonniederlage hinnehmen musste, ist Philly so gut gestartet wie seit 2004 nicht mehr. Damals führten Donovan McNabb und Terrell Owens die Eagles bis in den Super Bowl.

New York Giants (1-1) - Tampa Bay Buccaneers (1-1) 41:34 (6:3, 7:21, 3:3, 25:7)

QB: Eli Manning (31/51, 510 YDS, 3 TD, 3 INT) - Josh Freeman (15/28, 243 YDS, 2 TD, 2 INT)

RB: Andre Brown (13 CAR, 71 YDS, 1 TD) - Doug Martin (20 CAR, 66 YDS, 1 TD)

WR: Hakeem Nicks (10 REC, 199 YDS, 1 TD) - Vincent Jackson (5REC, 128 YDS, 1 TD)

Der Broadway wäre stolz auf die Giants gewesen. Der Champion nahm die Zuschauer im heimischen MetLife Stadium gegen Tampa Bay auf eine echte Achterbahnfahrt mit. Vor allem Eli Manning wird sich wohl noch lange an diese Begegnung erinnern.

Der Finals-MVP sorgte mit 510 Yards und 3 Touchdowns für die zweitbeste Quarterback-Leistung in der gesamten Franchise-Historie. Dass er beim entscheidenden Drive mit einem 50-Yards-Pass zudem seine Finger im Spiel hatte, erklärt sich von selbst.

Dabei deutete in der ersten Hälfte wenig auf einen denkwürdigen Tag hin. Manning spielte miserabel, warf drei Interceptions und ließ die Bucs auf elf Punkte davonziehen. "Eli blieb hartnäckig. Er hat ein paar schlechte Entscheidungen getroffen, aber er hat sich nicht entmutigen lassen", so Tom Coughlin über das starke Comeback seines Quarterbacks nach der Pause.

Apropos Coughlin: Der Giants-Head-Coach hatte am Ende noch einen kleinen Disput mit seinem Gegenüber. Weil Manning in den letzten Sekunden beim Kneel-Down von den Bucs zu Boden gestoßen wurde, schickte Coughlin Greg Schiano noch ein paar warme Worte hinterher. "Das war schon ein kleiner Cheap Shot", sprang Manning seinem Coach zur Seite.

New England Patriots (1-1) - Arizona Cardinals (2-0) 18:20 (3:6, 0:3, 3:7, 9:7)

QB: Tom Brady (28/46, 316 YDS, 1 TD, 1 INT) - Kevin Kolb (15/27, 140 YDS, 1 TD)

RB: Stevan Ridley (18 CAR, 71 YDS) - Beanie Wells (14 CAR, 44 YDS)

WR: Wes Welker (5 REC, 95 YDS) - Todd Heap (5 CAR, 62 YDS)

Stephan Gostkowski wurde zur tragischen Figur in Foxborough. Nachdem er im Laufe der Partie bereits drei lange Field Goals erzielt hatte, verpasste er ausgerechnet den Game-Winner aus 42 Yards wenige Sekunden vor dem Ende. "Ich hatte die Chance, uns den Sieg zu bringen, und habe versagt. Das kotzt mich natürlich an", so Gostkowski.

Dass Tom Brady davor viermal gesacked wurde und Aaron Hernandez mit einer Knöchelverletzung im ersten Viertel vom Feld musste, passte ins Bild eines gebrauchten Tages der Patriots. Der Tight End wird New England laut "ESPN"-Informationen einige Wochen fehlen.

Super Bowl XLVI: Patriots vs. Giants
Wie es sich für den Spiel gehört, in dem Patrioten dabei sind, ging es in Indy mit der Nationalhymne los. Geschmettert von Superstar Kelly Clarkson
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Im Lucas Oil Stadium in Indianapolis wollten mehr als 68.000 Zuschauer das Duell zwischen den New England Patriots und den New York Giants sehen
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Das Spiel begann für die Patriots denkbar schlecht. Tom Brady in der eigenen Endzone unter Druck, er wirft den Ball weg, wird bestraft: Safety für die Giants
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Bei den Giants erwischte es Tight End Travis Beckum sehr früh ganz übel. Er riss sich bei einer Kollision das vordere Kreuzband im Knie
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Sportlich blieb New York trotz des Schocks auf Kurs. Victor Cruz fing einen TD-Pass von Eli Manning zur 9:0-Führung
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Obwohl die Giants in der ersten Halbzeit deutlich überlegen blieben, drehten die Patriots fast aus dem Nichts das Spiel. Danny Woodhead mit dem TD zur 10:9-Führung
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Kein Wunder, dass der als aufbrausend berüchtigte Giants-Coach Tom Coughlin zur Halbzeit alles andere als amused war
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Coughlins Miene verfinsterte sich noch, als Aaron Hernandez den Opening Drive der Patriots in der zweiten Halbzeit mit dem TD zum 17:9 abschloss
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Hernandez war an diesem Tag der bessere Part des Tight-End-Dreamteams der Patriots. Rob Gronkowski wurde von einer Verletzung behindert
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Gronkowski sollte einmal der Mann für ein Big Play der Patriots sein, doch der Pass von Brady in seine Richtung wurde von Chase Blackburn intercepted
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Eine der Szenen des Spiels: Nachdem die Giants auf 15:17 verkürzt hatten, vergab Patriots-Receiver Wes Welker mit diesem verpassten Catch die Chance...
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...den Drive seines Teams am Leben zu erhalten und für die Vorentscheidung zu Gunsten der Patriots zu sorgen
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Auf der Gegenseite zeigte Mario Manningham Welker, wie man anstatt des Deppen des Abends der Held des Abends werden kann. Und zwar mit diesem Catch
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Man achte auf Manninghams Füße. Athletisch, wie er es schafft, beide Füße im Feld zu behalten und damit im entscheidenden Drive der Giants für ein Big Play zu sorgen
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Kurios war das Ende des Giants-Drives: Ahmad Bradshaw wusste nicht genau, ob der den TD machen oder lieber die Uhr herunterlaufen lassen sollte
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Letztlich fiel er in der Stellung "kackender Fuchs" über die Goalline und brachte die Giants mit 21:17 in Führung
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Touchdown! Eli Manning freute sich über die Führung, dumm nur, dass sein Gegenüber Brady noch 57 Sekunden Zeit hatte, um zurückzuschlagen
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Aber der Comebackversuch von Brady endete jäh, als er von Justin Tuck einen harten Sack einstecken musste. Jetzt half nur noch ein Hail-Mary-Pass...
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...den allerdings niemand fangen konnte. Auch nicht Gronkowski, der am nächstem am Ball dran war. Das Spiel war aus, die Giants hatten gewonnen
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Erleichterung bei Eli Manning, der zum zweiten Mal den Super Bowl gewonnen hat und damit seinen Bruder Peyton in dessen Stadion überholen konnte
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Tom Brady hat dagegen im fünften Anlauf zum zweiten Mal einen Super Bowl verloren. Und zwar zum zweiten Mal gegen Eli Manning und die Giants
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Musste Trost spenden: Gisele Bündchen
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Manning verbuchte am Ende 296 Yards und einen TD und wurde zum MVP des Super Bowl XLVI gekürt
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Buffalo Bills (1-1) - Kansas City Chiefs (0-2) 35:17 (7:0, 14:0, 14:3, 0:14)

QB: Ryan Fitzpatrick (10/19, 178 YDS, 2 TD) - Matt Cassel (23/42, 301 YDS, 2 TD, 1 INT)

RB: C.J. Spiller (15 CAR, 123 YDS, 2 TD) - Peyton Hill (11 CAR, 66 YDS)

WR: Steve Johnson (2 REC, 56 YDS, 1 TD) - Dwayne Bow (8 REC, 102 YDS, 2 TD)

Cincinnati Bengals (1-1) - Cleveland Browns (0-2) 34:27 (7:3, 10:7, 7:7, 10:10)

QB: Andy Dalton (24/31, 318 YDS, 3 TD, 1 INT) - Brandon Weeden (26/37, 322 YDS, 2 TD)

RB: BenJarvus Green-Ellis (21 CAR, 75 YDS) - Trent Richardson (19 CAR, 109 YDS, 1 TD)

WR: Brandon Tate (3 REC, 71 YDS, 1 TD) - Mohamed Massaquoi (5 REC, 90 YDS)

Indianapolis Colts (1-1) - Minnesota Vikings (1-1) 23:20 (7:3, 10:3, 3:0, 3:14)

QB: Andrew Luck (20/31, 224 YDS, 2 TD) - Christian Ponder (27/35, 245 YDS, 2 TD)

RB: Donald Brown (16 CAR, 46 YDS) - Adrian Peterson (16 CAR, 60 YDS)

WR: Donnie Avery (9 REC, 111 YDS) - Pery Harvin (12 REC, 104 YDS)

Andrew Luck war nach seinem mäßigen Debüt am letzten Wochenende im Fokus. Und der Top-Pick enttäuschte die Fans im hemischen Lucas Oil Stadium nicht. Beim letzten Drive, als er innerhalb von 23 Sekunden 45 Yards Raumgewinn verbuchte, erinnerte Luck gar ein wenig an den jungen Peyton Manning. Für die entscheidenden Punkte war dann Adam Vinatieri zuständig, der den Colts mit einem 53-Yards-Field-Goal den ersten Saisonsieg bescherte.

Carolina Panthers (1-1) - New Orleans Saints 35:27 (0-2) (7:10, 14:3, 7:0, 7:14)

QB: Cam Newton (14/20, 253 YDS, 73 Rush-YDS, 1 TD, 1 Rush-TD) - Drew Brees (31/41, 325 YDS, 1 TD, 2 INT)

RB: DeAngelo Williams (14 CAR, 69 YDS, 1 TD) - Pierre Thomas (9 CAR, 110 YDS)

WR: Steve Smith (3 REC, 104 YDS) - Darren Sproles (13 REC, 128 YDS)

Die Saints sollten langsam aber sicher Alarm schlagen. Zum ersten Mal seit 2007 ist New Orleans mit zwei Pleiten in die Saison gestartet. Gerade die Defense ist momentan nicht NFL-würdig. Gegen Washington und Carolina ließen die Saints insgesamt 922 Yards und 75 Punkte zu. Auch Drew Brees ist angesichts von 2 Interceptions noch nicht in der Dan-Marino-Form aus dem Vorjahr.

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Houston Texans
New England Patriots
Baltimore Ravens
Atlanta Falcons
San Francisco 49ers

Jacksonville Jaguars (0-2) - Houston Texans (2-0) 7:27 (0:10, 0:7, 7:7, 0:3)

QB: Blaine Gabbert (7/19, 53 YDS, 1 TD) - Matt Schaub (26/35, 195 YDS)

RB: Maurice Jones-Drew (12 CAR, 60 YDS) - Arian Foster (28 CAR, 110 YDS, 1 TD)

WR: Laurent Robinson (3 REC, 49 YDS) - Owen Daniels (6 REC, 47 YDS)

Miami Dolphins (1-1) - Oakland Raiders (0-2) 35:13 (7:7, 0:3, 14:0, 14:7)

QB: Ryan Tannehill (18/30, 200 YDS, 1 TD) - Carson Palmer (24/48, 373 YDS, 1 TD)

RB: Reggie Bush (26 CAR, 172 YDS, 2 TD) - Darren McFadden (11 CAR, 22 YDS)

WR: Brian Hartline (9 REC, 111 YDS) - Brandon Myers (6 REC, 86 YDS)

St. Louis Rams (1-1) - Washington Redskins (1-1) 31:28 (3:14, 13:7, 7:7, 8:0)

QB: Sam Bradford (26/35, 310 YDS, 3 TD, 1 INT) - Robert Griffin III (20/29, 206 YDS, 1 TD, 2 Rush-TD, 1 INT)

RB: Daryl Richardson (15 CAR, 83 YDS) - Alfred Morris (16 CAR, 89 YDS)

WR: Danny Amendola (15 REC, 160 YDS, 1 TD) - Leonard Hankerson (2 REC, 68 YDS, 1 TD)

Nächste starke Vorstellung von RG3 - doch selbst die war gegen die Rams nicht genug. Das lag vor allem an Danny Amendola, der mit 12 Receptions in der ersten Halbzeit einen NFL-Rekord einstellte.

Seattle Seahawks (1-1) - Dallas Cowboys (1-1) 27:7 (10:0, 3:7, 7:0, 7:0)

QB: Russell Wilson (15/20, 151 YDS, 1 TD) - Tony Romo (23/40, 1 TD, 1 INT)

RB: Marshawn Lynch (26 CAR, 122 YDS, 1 TD) - DeMarco Murray (12 CAR, 44 YDS)

WR: Anthony McCoy (5 REC, 41 YDS, 1 TD) - Miles Austin (5 REC, 63 YDS, 1 TD)

San Diego Chargers (2-0) - Tennessee Titans (0-2) 38:10 (14:0, 3:3, 7:7, 14:0)

QB: Philip Rivers (24/32, 284 YDS, 3 TD, 1 INT) - Jake Locker (15/30, 174 YDS, 1 TD, 1 INT)

RB: Jackie Battle (14 CAR, 69 YDS, 2 TD) - Chris Johnson (8 CAR, 17 YDS)

WR: Malcom Floyd (6 REC, 109 YDS) - Damian Williams (4 REC, 45 YDS)

Thursday Night Game: Green Bay Packers (1-1) - Chicago Bears (1-1) 23:10 (0:0,13:0, 0:3, 10:7)

QB: Aaron Rodgers (22/32, 219 YDS, 1 TD) - Jay Cutler (11/27, 126 YDS, 1 TD)

RB: Cedric Benson (20 CAR, 81 YDS) - Michael Bush (14 CAR, 54 YDS)

WR: Jordy Nelson (6 REC, 84 YDS) - Matt Forte (4 REC, 49 YDS)

Die Packers gewannen das Duell mit dem Erzrivalen. Vor allem Jay Cutler erlebte mit 4 Interceptions einen rabenschwarzen Tag.

Der Spielplan der neuen NFL-Saison

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