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NBA

NBA Ergebnisse: Suns überraschen Bucks - Spurs schlagen Nuggets

Von SPOX
Giannis und die Bucks mussten erneut eine Pleite gegen die Suns hinnehmen.

Die Phoenix Suns haben eine Überraschung gegen die Milwaukee Bucks geschafft und im zweiten Spiel gegen das beste Team der NBA den zweiten Sieg gefeiert. Auch den Pelicans gelingt ein unerwarteter Sieg, während sich die Spurs hauchdünn gegen Denver durchsetzen. Auch die Kings und Heat fahren Erfolge ein.

Brooklyn Nets (33-33) - Dallas Mavericks (27-36) 127:88 (Analyse)

Miami Heat (29-34) - Atlanta Hawks (22-43) 114:113 (BOXSCORE)

Mehr Mühe als erwartet hatten die Heat zuhause gegen die Atlanta Hawks. Über 48 Minuten lieferten sich die beiden Teams von der Ostküste ein Duell auf Augenhöhe, das erst in den Schlusssekunden entschieden wurde. Mit 14 Punkten im finalen Abschnitt schwang sich Dwyane Wade zum Matchwinner auf.

Erst im vierten Anlauf gelang den Heat somit ein Sieg gegen die Hawks in dieser Saison. Nach drei Vierteln stand es unentschieden, dann rückten die Oldies in den Mittelpunkt. Nachdem Wade einen 12:2-Lauf anführte und Miami mit neun Punkten in Führung brachte, haute Vince Carter den Gastgebern zwei Dreier um die Ohren.

Ein Layup von Wade brachte die Heatles kurz vor Schluss mit 3 Punkten in Front, was reichen sollte, weil es die Gäste bei einem Punkt Rückstand innerhalb von neun Sekunden nicht schafften, zu foulen. Wade verbuchte 23 Punkte und sorgte im zweiten Viertel für eine Bestmarke: Mit seinem 1.052. Block überholte er Michael Jordan und steht auf Platz eins bei den All-Time-Blocks aller Guards in Regular Season und Playoffs.

Josh Richardson (19), Justise Winslow (18), Dion Waiters (14) und Kelly Olynyk scorte ebenfalls zweistellig. Carter erzielte für die Hawks 21 Punkte (7/11 3FG), Kent Bazemore kam auf 18, Trae Young auf 14 (8 Assists).

San Antonio Spurs (36-29) - Denver Nuggets (42-21) 104:103 (BOXSCORE)

Mit bis zu 21 Punkten lagen die Spurs gegen die Denver Nuggets in Führung, aber beinahe verpassten die Texaner den so wichtigen Sieg noch. 4:27 Minuten vor Schluss traf DeMar DeRozan zum 102:88 und die San Antonio schien das Spiel für sich entschieden zu haben. Dann aber drehte Jamal Murray auf und führte die Nuggets 50 Sekunden vor Schluss bis auf 103:104 heran.

Das sollte dann aber der Endstand sein - trotz insgesamt vier Chancen für Denver in den letzten 16 Sekunden. Drei Fehlwürfe und ein Turnover waren dann doch zu viel des Guten. Rudy Gay ließ vier Sekunden vor Ende sogar noch zwei Freiwürfe liegen, aber es reichte für die Gastgeber.

Die starke Dreierqoute von 42,5 Prozent (17/40 3FG) ermöglichte den Nuggets das Beinahe-Comeback, die Spurs drückten nur 25 Mal aus der Distanz ab 8/25 3FG). Während die Nuggets im gesamten Spiel nur vier Freiwürfe nahmen (und trafen), war San Antonio an der Freiwurflinie in 14 von 19 Versuchen erfolgreich.

DeRozan erzielte 24 Punkte, LaMarcus Aldridge steuerte 22 bei. Rudy Gay kam von der Bank auf 14. Für die Nuggets, die zum 13. Mal in Folge in San Antonio unterlagen und nun zwei Spiele hinter den Golden State Warriors liegen, legte Nikola Jokic ein Double-Double auf (22 Punkte, 10 Rebounds). Jamal Murray zeigte ebenfalls ein starkes Spiel (25 Punkte, 8 Assists).

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