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NBA Ergebnisse: Durant und Curry retten zitternde Warriors - Sixers siegen ohne Embiid

Von SPOX
Kevin Durant stellte mit 7 Blocks sein Career High gegen Sacamento ein.

Die Golden State Warriors haben sich gegen die Sacramento Kings zu einem knappen Sieg gezittert. Stephen Curry läuft dabei heiß und Kevin Durant glänzt in der Defense. Die Philadelphia 76ers mühten sich zu einem Sieg ohne Joel Embiid, während Phoenix das 16. Spiel am Stück verlor.

Cleveland Cavaliers (13-46) - Phoenix Suns (11-49) 111:98

Nächste Pleite für die Suns, die nun seit dem 12. Januar auf einen Sieg warten und 16 Spiele in Folge verloren haben. Und das machte Star Devin Booker richtig fuchsig. "Wir sind einfach nicht konzentriert genug, aber das passiert wohl, wenn man ein solch junges Team hat", analysierte der Shooting Guard nach dem Spiel das schwache vierte Viertel seiner Mannschaft.

Noch im dritten Abschnitt führten die Suns, doch dann kassierten sie einen 0:12-Run. Ohnehin bekam Cleveland zum Ende der Partie alles, was sie wollten. Die Cavs, nicht unbedingt eine elitäre Offense, erzielten in den letzten zwölf Minuten 34 Punkte und trafen dabei satte 73 Prozent aus dem Feld. Topscorer Cedi Osman erzielte dabei 8 seiner 19 Punkte in besagtem Abschnitt.

Bei den Cavs erzielten insgesamt fünf Spieler mindestens 14 Punkte, darunter auch Ante Zizic (15,12 Rebounds) und Kevin Love (16, 11 Boards). Der Forward spielte 22 Minuten, kam im vierten Viertel aufgrund eines Minutenlimits nicht mehr zum Einsatz. Aber auch er hatte seinen Anteil daran, dass Cleveland die Bretter deutlich dominierte (51:38 Rebounds).

Bei den Suns kam zudem von der Bank fast gar nichts. Gerade einmal 15 Zähler verbuchten Jamal Crawford und Co. (Cavs: 44). So halfen auch die 30 Punkte von Booker (9 Turnover) recht wenig. Kelly Oubre steuerte noch 23 Zähler bei, Deandre Ayton kam auf 13 Punkte und 9 Rebounds.

Philadelphia 76ers (38-21) - Miami Heat (26-31) 106:102

Die Sixers können auch ohne den verletzten Joel Embiid gewinnen, doch gegen ein ungemütliches Miami war dies ein hartes Stück Arbeit. Am Embiid-Ersatz Boban Marjanovic (19, 12 Rebounds) lag dies aber nicht. Der Serbe dominierte mit 11 Punkten und 7 Rebounds das erste Viertel, doch im weiteren Verlauf bekamen die Gäste den Hünen etwas besser in den Griff.

Trotz der Boban-Show konnten sich die Sixers aber kein Polster erspielen und Miami verlor nie den Anschluss. Im Gegenteil: Nach einem Runner vom starken Dwyane Wade (18 Punkte, 8/18 FG, 6 Assists) gingen die Gäste zwei Minuten vor dem Ende sogar in Führung, doch Freiwürfe von Marjanovic sowie ein Dreier von J.J. Redick drehten die Partie erneut.

Ben Simmons bewies dann Nervenstärke, als er drei seiner vier Freiwürfe traf, nachdem er zuvor alle seine Versuche vergeben hatte. Der Point Guard war nach Tobias Harris (23, 11 Rebounds) mit 21 Zählern der beste Scorer der Gastgeber und griff sich zudem 7 Bretter. Jimmy Butler kam auf 18 Punkte, während die komplette Sixers-Bank gerade einmal mickrige 12 Zähler (5/15 FG) zusammenkratzte.

Miami erzielte dagegen starke 66 Punkte in der Zone, traf aber aus der Distanz fast nichts (6/23 Dreier). Dion Waiters (18) erzielte in seiner Heimatstadt als einziger Heat-Akteur mehr als einen Dreier, dazu legte Kelly Olynyk 15 Zähler auf.

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