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NBA

NBA-News: Besitzer wollen wohl mehr Einblick in die Psyche der Spieler haben

Von SPOX
Die NBA will Krankenakten der Spieler vertraulich behandeln
© getty

Nach Kevin Love sprachen auch Jahlil Okafor oder Paul Pierce über ihre mentalen Probleme in ihrem Leben. Nach Medienberichten wollen nun die Besitzer deswegen Einsicht in die Krankenakten über den psychischen Zustand der Spieler haben. Die Liga lehnt dies aber ab.

Laut einem Bericht von Jackie MacMullan (ESPN) wollen die Besitzer mehr Informationen über den mentalen Zustand der Spieler. Dazu wollen die Owner Einblick in die Krankenakten. Als Begründung sollen die Besitzer das viele Geld angeben, welches sie an die Spieler an Gehältern zahlen.

Die Liga teilt diese Ansicht aber nicht. "Die NBA steht für den Schutz der vertraulichen Akten über den mentalen Zustand der Spieler", wird der Pressesprecher der Liga, Mike Bass, zitiert. "Sollte es ein Programm in Bezug auf psychische Probleme der Spieler geben, wird alles vertraulich behandelt werden."

Auch Kevin Love hält dies für den richtigen Schritt. Die Geheimhaltung solcher Akten sei laut des Cavs-Stars nicht verhandelbar. Ohne die Vertraulichkeit hätte er sich zu seinen Problemen geäußert und hätte nicht zugegeben, dass er aufgrund seiner Krankheit in Behandlung sei.

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