Montag, 09.12.2013

Los Angeles Lakers - Toronto Raptors 94:106

The Black Mamba is back!

Kobe Bryant gibt beim Spiel gegen die Toronto Raptors (7-12) sein Comeback nach acht Monaten Pause, doch die L.A. Lakers (10-10) verlieren mit 94:106 (BOXSCORE). Amir Johnson macht das Spiel seines Lebens.

Kobe Bryant feierte gegen die Toronto Raptors erwartungsgemäß ein wechselhaftes Comeback
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Kobe Bryant feierte gegen die Toronto Raptors erwartungsgemäß ein wechselhaftes Comeback

Der Power Forward der Kanadier erzielte 32 Punkte (Career-High) und sammelte 10 Rebounds, 2 Steals und 2 Blocks. DeMar DeRozan kam auf 26 Punkte und 5 Assists für die Raptors, Kyle Lowry auf 23 Punkte und 8 Assists.

Bryant, der in der Startaufstellung stand und 28 Minuten spielte, traf nur 2 seiner 9 Würfe und verursachte 8 Ballverluste, am Ende standen 9 Punkte, 8 Rebounds, 4 Assists und 2 Steals zu Buche.

Während alle fünf Starter der Lakers einstellig punkteten, kamen alle fünf eingesetzten Reservisten auf zweistellige Punktzahlen: Nick Young hatte 19 Zähler, Xavier Henry 17, Jodie Meeks 14, Jordan Hill 11 und Shawne Williams 10.

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Bryant gibt sein Saisondebüt nach überstandenem Achillessehnenriss, er startet an der Seite von Blake, Johnson, Gasol und Sacre. Nicht dabei ist weiterhin Nash.

Die Raptors spielen ohne Gay, weil der Small Forward nach Sacramento getradet wird. Gay wird durch Fields ersetzt, außerdem stehen Lowry, DeRozan, Johnson und Valanciunas in der Starting Five der Gäste.

Neben Gay spielen auch Gray und Acy wegen des Trades nicht, die Neuzugänge Vasquez, Salmons, Hayes und Patterson stehen so kurzfristig natürlich noch nicht zur Verfügung. Hansbrough ist verletzt.

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1.: Das Publikum hat richtig Lust auf das Spiel und seinen Liebling, Kobe anscheinend auch! Bryant mit einer Wurffinte an der Baseline und einem perfekten Pass in die Finger von Sacre. Layup, 2:2.

5.: Von all dem Hype um Bryants Comeback zeigen sich die Raptors ziemlich unbeeindruckt. Besonders unter den Körben macht Toronto mächtig Alarm. Johnson und Valanciunas stehen schon bei 9 Punkten, DeRozan erhöht per Breakaway-Dunk auf 13:4.

12.: Die Lakers-Bank schraubt an einem Comeback, Young nagelt kurz vor Viertelende einen Dreier rein. Doch Ross bringt das Momentum mit einem Buzzer-Beater aus der eigenen Hälfte wieder auf Torontos Seite! 30:20 Raptors.

17.: Johnson macht hier eins seiner besten Spiele. In nur 12 Minuten hat der Big Man der Raptors schon 17 Zähler und 4 Rebounds auf dem Konto. Und jetzt blockt er auch noch Gasol. 38:33 für die Gäste.

18.: Kobe ist wieder im Spiel, spielt zunächst einen Assist auf Gasol und geht jetzt an die Linie. Von der Freiwurflinie macht er seinen ersten Punkt der Saison! 42:36 Raptors.

19.: Und da ist das erste Field Goal der lebenden Legende! Bryant täuscht im Low Post einen Wurf an: ein Mal, zwei Mal - und dann steigt er hoch und trifft mit links! 44:40 Raptors.

27.: Gasol versemmelt den nächsten Wurf, steht bei 3/11 Field Goals - und wird mit Buhrufen der eigenen Fans eingedeckt! Auf der anderen Seite erzielt Gasols Gegenspieler Johnson seine Punkte 24 und 25. 55:47 Raptors.

30.: Keine gute Sequenz für Bryant. Zunächst spielt er einen zu optimistischen Pass im Fastbreak, der im Turnover endet, dann foult er DeRozan beim Gegenangriff der Raptors. DeRozan trifft den Wurf, verpasst aber den folgenden Freiwurf. Dennoch 63:50 für Toronto.

37.: Stone, wo kommt der denn her?! Der Guard zieht - fast ohne Gegenwehr - zum Korb und stopft. Nach einem Konter von Henry trifft Novak seinen ersten Dreier. Aber wieder ist Henry zur Stelle! Dreier, 82:75 Raptors.

46.: Die Lakers besprechen sich in einer Auszeit, um die Defense abzustimmen und sich für eine letzte Aufholjagd zu formieren. Beim ersten Angriff nach dieser Auszeit bekommt DeRozan einen blanken Jumper an der Freiwurflinie. Nicht gut. 99:87 Raptors.

Los Angeles Lakers vs. Toronto Raptors: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Amir Johnson. Bisher war der Power Forward nie über 26 Punkte in einem Spiel hinausgekommen. Dass er seinen persönlichen Rekord brechen würde, war im Prinzip schon zur Halbzeit klar. Immer wieder war er an Pick'n'Rolls beteiligt, bei dem er die Lücken in der Defense fand, perfekt hineinstach und mustergültig bedient wurde.

Johnson schoss hochprozentig (14/17 Field Goals), reboundete stark (10) und trieb von einer Knöchelverletzung gehemmten Pau Gasol mit seiner Defense zur Weißglut (2 Steals, 2 Blocks). Stark war natürlich auch, wie Kyle Lowry und DeMar DeRozan die Führung der Gäste über die Zeit brachten.

Der Flop des Spiels: Die Starting Five der Lakers. Dass die Bank der Kalifornier eine gewisse Qualität mitbringt und immer wieder heiß laufen kann, ist wohlbekannt. Dass aber die arrivierten Kräfte so gut wie nichts zum Spiel beitragen, ist nicht akzeptabel.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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Kobe Bryant muss man natürlich in Schutz nehmen, trotz schwacher Wurfquote und 8 Ballverlusten war er zumindest in Sachen Rebounds und Assists auffällig.

Aber der Rest? Kein Starter punktete zweistellig, seit 1970/1971 ist dies das erste Mal, dass das den Lakers passiert. Insgesamt lautete die Wurfausbeute 8 von 32 (25 Prozent). Besonders Gasol und Steve Blake (3 Punkte, 4 Turnover) waren eine einzige Enttäuschung.

Das fiel auf:

  • Natürlich drehte sich im Spiel gegen Toronto alles um Kobe Bryant und dessen Comeback nach einem Achillessehnenriss. Der Superstar aber wurde langsam an die NBA herangeführt und bekam seine 28 Minuten in kleinen Dosen. Dabei zeigte er eine große Geduld, erzwang nichts. Stattdessen merkte man Bryant an, dass er zunächst das Spiel für seine Kollegen leichter machen wollte, anstatt selbst seinen Wurf zu erzwingen. Auf der anderen Seite war ihm aber der Rost nach acht Monaten Pause deutlich anzumerken. Besonders im Passspiel machte Bryant einige Fehler, die man sonst nicht von ihm sieht. Die Folge waren 8 Turnover. Toronto hatte insgesamt 11.
  • Weil Bryant nur wenige Minuten bekam, konnte er schwerlich zum entscheidenden Mann des Spiels werden. Andere Lakers mussten auftrumpfen, doch die übrige erste Fünf schien vom Comeback der Lichtgestalt geradezu gehemmt zu sein. Erst mit der Hereinnahme von Xavier Henry, Nick Young und Co. kamen die Kalifornier in ihren Rhythmus. Das allerdings ist in dieser Saison nichts Neues. Dass kein Starter zweistellig punktet, ist aber doch eine Seltenheit in der NBA.
  • Toronto war bisher wie kaum ein zweites Team abhängig vom 1-on-1-Basketball zweier Spieler. Einer von ihnen, Rudy Gay, gehört allerdings nicht länger zum Team, nachdem er nach Sacramento getradet wurde. Die Neuzugänge Greivis Vasquez, John Salmons, Chuck Hayes und Patrick Patterson waren noch nicht dabei, haben aber eh nicht die individuelle Qualität von Gay. Toronto muss sein Spiel also umstellen, und ganz offensichtlich soll es zukünftig mehr über Teambasketball gehen. DeMar DeRozan machte zwar weiterhin viel allein, trotzdem war eine klare Verbesserung in Sachen Ball Movement schon zu sehen. Davon profitierten vor allem Amir Johnson und Jonas Valanciunas.
  • Die MVPs des All-Star Games seit 1983
    1983: Julius Erving (Philadelphia Sixers)
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    1983: Julius Erving (Philadelphia Sixers)
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    1984: Isiah Thomas (Detroit Pistons)
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    1984: Isiah Thomas (Detroit Pistons)
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    1985: Ralph Sampson (Houston Rockets)
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    1985: Ralph Sampson (Houston Rockets)
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    1986: Isiah Thomas (Detroit Pistons)
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    1986: Isiah Thomas (Detroit Pistons)
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    1987: Tom Chambers (Seattle Supersonics)
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    1987: Tom Chambers (Seattle Supersonics)
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    1988: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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    1988: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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    1989: Karl Malone (Utah Jazz)
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    1989: Karl Malone (Utah Jazz)
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    1990: Earvin Johnson (Los Angeles Lakers)
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    1990: Earvin Johnson (Los Angeles Lakers)
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    1991: Charles Barkley (Philadelphia Sixers)
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    1992: Earvin Johnson (Los Angeles Lakers)
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    1993: Karl Malone und John Stockton (beide Utah Jazz)
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    1993: Karl Malone und John Stockton (beide Utah Jazz)
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    1994: Scottie Pippen (Chicago Bulls)
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    1994: Scottie Pippen (Chicago Bulls)
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    1995: Mitch Richmond (Sacramento Kings)
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    1995: Mitch Richmond (Sacramento Kings)
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    1996: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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    1997: Glen Rice (Charlotte Hornets)
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    1997: Glen Rice (Charlotte Hornets)
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    1998: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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    2000: Tim Duncan (San Antonio Spurs) und Shaquille O'Neal (Los Angeles Lakers)
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    2001: Allen Iverson (Philadelphia Sixers)
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    2002: Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
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    2003: Kevin Garnett (Minnesota Timberwolves)
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    2004: Shaquille O'Neal (Los Angeles Lakers)
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    2005: Allen Iverson (Denver Nuggets)
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    2006: LeBron James (Cleveland Cavaliers)
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    2007: Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
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    2007: Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
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    2008: Lebron James (Cleveland Cavaliers)
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    2008: Lebron James (Cleveland Cavaliers)
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    2009: Shaquille O'Neal (Phoenix Suns) und Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
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    2009: Shaquille O'Neal (Phoenix Suns) und Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
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    2010: Dwyane Wade (Miami Heat)
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    2010: Dwyane Wade (Miami Heat)
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    2011: Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
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    2011: Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
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    2012: Kevin Durant (Oklahoma City Thunder)
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    2012: Kevin Durant (Oklahoma City Thunder)
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    2013: Chris Paul (Los Angeles Clippers)
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    2013: Chris Paul (Los Angeles Clippers)
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    2014: Kyrie Irving (Cleveland Cavaliers)
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    2014: Kyrie Irving (Cleveland Cavaliers)
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    2015: Russell Westbrook (Oklahoma City Thunder)
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    2015: Russell Westbrook (Oklahoma City Thunder)
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  • Coach Dwane Casey nutzte Julyan Stone als Backup-Point-Guard, obwohl er mit Dwight Buycks einen echten Spielmacher zur Verfügung gehabt hätte. Stone stellte hier und da seine Athletik zur Schau und war zweifellos bemüht, das Teamspiel anzukurbeln. Aber mangelhaftes Ballhandling, fragwürdige Spielübersicht und schlechtes Timing verhinderten dies. Weil die Raptors nach dem Gay-Trade 16 Spieler unter Vertrag haben, muss einer gehen. Stone ist der einzige, dessen Gehalt nicht voll garantiert ist.
  • Wenn Terrence Ross nur immer so spielen würde! Der Youngster bekommt natürlich nicht ständig so viele Minuten wie gegen die Lakers, aber was man im Staples Center sah, war einmal mehr so viel versprechend. Der Shooting Guard ist super-athletisch, gleichzeitig hat er einen zuckersüßen Touch und ein gutes Arsenal an Offensivmoves.
  • Mitte des vierten Viertels war Xavier Henry der Man of the Match für die Lakers. In nur 14 Minuten hatte der Flügelspieler 17 Punkte erzielt, war zu diesem Zeitpunkt Topscorer des Teams und hatte den Gastgeber auf Tuchfühlung mit den Raptors gebracht (7:50 verkürzte Henry per Dreier auf 81:85). Doch dann entschließt sich D'Antoni, Bryant einzuwechseln - und Henry rauszunehmen. Wenige Minuten später war das Spiel gelaufen.

Ergebnisse und Spielplan im Überblick

Philipp Dornhegge

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Philipp Dornhegge(Verantwortlicher Redakteur NBA.de)

Philipp Dornhegge, Jahrgang 1981, kehrte im Dezember 2012 nach knapp einjährigem Zwischenstopp bei SKY zurück zu SPOX und PERFORM Deutschland, um dort seine aktuelle Aufgabe als verantwortlicher Redakteur für NBA.de anzugehen. Geboren und aufgewachsen im Münsterland, hatte er die Heimat nur für zwei Semester in Vancouver verlassen, bevor er 2008 nach München zog. Studierter Anglist, aktiver Basketballer seit 1992.

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