Montag, 21.10.2013

News und Gerüchte

Nick Young: Rivers ist respektlos

Der Lakers-Neuzugang ist mit einer Entscheidung des neuen Clippers-Coachs nicht einverstanden. Die Bucks ziehen ihre Optionen für Knight und Henson. Bill Russell entschuldigt sich für sein Waffenvergehen.

Nick Young wechselte aus Philadelphia zu den Lakers
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Nick Young wechselte aus Philadelphia zu den Lakers

Young hält Clippers für respektlos: Dass die Entscheidung der Clippers, bei eigenen Heimspielen die Championship-Banner der Lakers im Staples Center abzudecken, zu leichten harmonischen Störungen führen könnte, überrascht eigentlich nicht. Ein Großteil des lila-gelben Rivalen hatte sich bislang dennoch diplomatisch zu Doc Rivers' Maßnahme geäußert.

Nick Young sieht die Angelegenheit dagegen nicht ganz so locker. "Er kann das einfach so machen", fragte der Neuzugang nach dem Sonntagstraining. "Ernsthaft? Das ist respektlos. Wir müssen mit Doc sprechen und etwas dagegen unternehmen." Trotz seiner Erfolge mit den Boston Celtics müsse sich Rivers eine solche Entscheidung durch Titel in Tinseltown erst verdienen.

Steve Nash äußerte sich erwartungsgemäß deutlich zurückhaltender. "Ich glaube, als Mitglied der Clippers würde ich das wohl genauso machen", so der zweifache MVP. "Bei ihren Heimspielen ist es ihre Arena, da würde ich auch versuchen, dass es sich nach zuhause anfühlt.

Bucks ziehen Optionen für Knight und Henson: Wie Milwaukees General Manager John Hammond am Wochenende mitteilte, haben die Bucks die Vertragsoptionen für Point Guard Brandon Knight und Forward John Henson gezogen. Knight, der im Zuge des Brandon-Jennings-Deals aus Detroit nach Wisconsin wechselte und in zwei Jahren NBA im Schnitt 13,1 Punkte, 3,9 Assists und 3,2 Rebounds auflegte, besaß noch eine Option für sein viertes Vertragsjahr.

Henson war von den Bucks im Draft 2012 an 14. Stelle gezogen worden und legte vergangene Saison 6 Punkte sowie 4,7 Rebounds auf. Beim Forward wurde die Option auf sein drittes Vertragsjahr gezogen.

Die Rekord-MVPs der NBA Finals
Seit 1969 vergibt die NBA einen Preis für den wertvollsten Spieler der Finals. Klar, dass Michael Jordan den mal gewonnen hat - und nicht nur einmal
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Seit dem 12.6.2011 gehört auch Dirk Nowitzki zum erlauchten Kreis. Die Trophäe überreichte ihm der 11-fache NBA-Champ Bill Russell
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Nowitzki ist neben Tony Parker der einzige Europäer in der Liste. Der Franzose von den San Antonio Spurs wurde 2007 ausgezeichnet
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Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers war schon zweimal Finals-MVP. 2009 und 2010 erhielt er die Auszeichnung
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Willis Reed von den New York Knicks: Der heute 68-Jährige war 1970 und 1973 Finals-MVP und ist auch Hall-of-Fame-Mitglied
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Traum-Basketball spielte Hakeem Olajuwon. 1994 und 1995 führte er die Houston Rockets zum Titel und wurde jeweils als MVP ausgezeichnet
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Auch Kareem Abdul-Jabbar (l.) bekam den Preis zweimal: 1971 (noch als Lew Alcindor) bei den Bucks, 1985 dann als Laker
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Larry Bird darf nicht fehlen. Die Celtics-Legende war 1984 und 1986 bester Mann in den Finals
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Seit 2013 ist auch LeBron James dabei. Gegen OKC 2012 und San Antonio im Jahr darauf heimste er zwei Mal den Finals-MVP-Award ein
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Nun zum kleinen, aber feinen Kreis der dreifachen MVPs: San Antonios Tim Duncan war 1999, 2003 und 2005 der Preisträger
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Shaquille O'Neal schaffte beim Threepeat der Los Angeles Lakers drei Finals-MVP-Auszeichnungen hintereinander (2000-2002)
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Auch Magic Johnson wurde dreimal ausgezeichnet. 1980, 1982 und 1987 ging der Preis an den zauberhaften Playmaker der Los Angeles Lakers
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In einer ganz eigenen Liga aber spielt Michael Air Jordan. Er war sechs Mal Finals MVP. Und zwar: 1991, 1992, 1993, 1996, 1997 und 1998
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Russell entschuldigt sich: Nachdem er vergangene Woche am Seattle-Tacoma International Airport mit einer geladenen Waffe im Handgepäck erwischt und im Anschluss verhaftet worden war, hat sich Celtics-Legende Bill Russell nun entschuldigt. "Vor meinem Flug von Seattle nach Boston hatte ich versehentlich meine Pistole in meiner Tasche gelassen", so der elffache Champion. "Ich entschuldige mich und bereue den Fehler zutiefst."

Er habe eine Vorladung von der Transportation Security Administration (TSA) erhalten, "deren Agenten nicht gründlicher und professioneller hätten vorgehen können", erklärte Russel weiter. TSA-Sprecherin Lori Dankers bestätigte, dass Russell wegen Tragens einer Waffe in einer verbotenen Zone an die Port of Seattle Polizei übergeben wurde. Der Ex-Celtic besaß allerdings einen Schein und wurde laut Dankers wieder freigelassen.

Der Spielplan der Saison 2013/14 im Überblick

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