NBA-Schlaglichter

Durants erfolgreiche Rückkehr nach Orlando

Von SPOX
Freitag, 02.03.2012 | 08:49 Uhr
Kevin Durant drehte mit den Oklahoma City Thunder die Partie gegen die Orlando Magic
© Getty
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Orlando bleibt ein gutes Pflaster für Kevin Durant. Eine Woche nach seinem MVP-würdigen Auftritt im All-Star-Game führte er die Oklahoma City Thunder mit 38 Punkten gegen die Magic zum Sieg. Ausschlaggebend war ein bärenstarkes letztes Viertel. Die Miami Heat feierten einen ungefährdeten Sieg gegen die Portland Trail Blazers und stellten damit einen neuen Franchise-Rekord auf.

Orlando Magic (23-14) - Oklahoma City Thunder (29-7) 102:105

Dank eines starken letzten Viertels und Top-Scorer Kevin Durant drehte Oklahoma City die Partie im Amway Center von Orlando und holte damit den siebten Sieg in Serie. Dabei sah es gerade zu Beginn nicht nach einer triumphalen Rückkehr des All-Star-MVPs aus.

Denn in der ersten Hälfte hatten die Magic die Zone unter dem eigenen Korb im Griff und vermieden es zudem, OKC zu häufig an die Freiwurflinie zu schicken. Lediglich sieben Freiwürfe ließ Orlando in den ersten beiden Vierteln zu. Vor der Partie waren die Gäste mit 960 Freiwurfversuchen in dieser Wertung führend in der NBA. Auch die Wurfquote der Magic von 55 Prozent in der ersten Hälfte (OKC 48 Prozent) war mehr als ok.

So gingen die Magic, deren bester Scorer am Ende Dwight Howard mit 33 Punkten war, mit einer Drei-Punkte-Führung ins dritte Viertel, nach welchem sie gar auf 11 Punkte davonziehen konnten. Doch im letzten Viertel verbauten sich die Gastgeber mit einer haarsträubenden Defensivleistung den Sieg.

Magic-Coach Stan Van Gundy brachte es auf den Punkt: "Man hat keine Chance, wenn die Defense so schlecht ist wie unsere im vierten. Das schadet der Offense. Beides geht Hand in Hand, aber wir haben im letzten Viertel keine Defense gespielt."

Allein Kevin Durant erzielte in besagtem Viertel 18 Punkte. Bei OKC saßen starke 10 von 15 Versuchen, wohingegen Orlando lediglich 8 von 25 traf. Neben der schlechten Wurfquote brachen zu viele Turnovers den Magic das Genick, sodass Oklahoma 3:22 Minuten vor Schluss mit 93:89 führte.

Alle Versuche der Magic, wieder zu egalisieren, machte Durant mit eiskalten Würfen wieder zunichte. Am Ende hätten die Gastgeber sich trotzdem fast noch in die Overtime gerettet, doch Jason Richardsons letzter Versuch eines Dreiers landete nur am Brett.

Portland Trail Blazers (18-18) - Miami Heat (28-7) 93:107

In ihrem ersten Spiel nach der All-Star-Game-Pause feierten die Heat einen ungefährdeten Sieg gegen die Trail Blazers. Bereits zur Halbzeit führten die Gäste mit 18 Punkten und ließen es in der zweiten Hälfte dementsprechend ruhiger angehen.

Auffälligste Spieler bei den Gästen waren LeBron James mit 38 Punkten und 11 Rebounds sowie Dwyane Wade mit 33 Punkten und 10 Assists. Bester Scorer bei Portland war LaMarcus Aldridge (20 Punkte).

Chris Bosh fehlte Miami wegen eines Todesfalls in der Familie und wird deswegen wohl auch gegen die Utah Jazz nicht dabei sein. Noch unklar ist, ob Bosh am Sonntag gegen die Lakers mit von der Partie ist.

Mit einer Bilanz von 28-7 aus 35 Spielen stellten die Heat zudem einen neuen Franchise-Rekord auf. Nie zuvor war ihre Bilanz nach so vielen Spielen besser. Der Sieg in Portland bedeutete zudem den neunten Erfolg in Serie.

Sacramento Kings (12-23) - L.A. Clippers (21-12) 100:108

Dank einer überlegenen zweiten Hälfte entführten die Clippers den Sieg aus dem Power Balance Pavilion in Sacramento und gewannen damit ihr erstes von vier Spielen in fünf Tagen.

Eine 11:0-Serie im dritten Viertel führte zum zwischenzeitlichen 83:72 für L.A. und lenkte die Partie auf die richtige Bahn für Blake Griffin (9 Rebounds) und Co.

Mo Williams machte mit einer hundertprozentigen Dreierquote im letzten Viertel (vier von vier) den Deckel drauf. Am Ende kam der Point Guard auf 18 Punkte. Bester Scorer bei den Clippers war Chris Paul mit 22 Punkten. Bei den Kings gelangen DeMarcus Cousins 23 Zähler.

Für Sacramento gab es am Donnerstag dennoch gute Nachrichten: Die Finanzierung für eine neue Arena steht nun, wie die Stadt und die Kings bekanntgaben. Damit könne die kalifornische Hauptstadt auch die nächsten 30 Jahre Heimat einer NBA-Franchise bleiben.

Phoenix Suns (15-20) - Minnesota Timberwolves (18-19) 104:95

Topscorer: Hill (20) - Love (23)

Toprebounder: Nash (8) - Love (10)

Topassistgeber: Nash (17) - Ridnour (8)

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