Mittwoch, 29.09.2010

NBA: News und Gerüchte

Anthony-Trade endgültig geplatzt

Der Deal um Carmelo Anthony ist wohl endgültig geplatzt. Die Denver Nuggets haben sich aus finanziellen Gründen gegen einen Trade zu den New Jersey Nets entschieden. LeBron James macht unterdessen Florida wahnsinnig.

Carmelo Anthony stand beim Media Day der Denver Nuggets den Journalisten Rede und Antwort
© Getty
Carmelo Anthony stand beim Media Day der Denver Nuggets den Journalisten Rede und Antwort

Blockbuster-Trade von Melo offenbar vom Tisch: Carmelo Anthony wird vorerst im Roster der Denver Nuggets bleiben. Der Blockbuster-Deal, der ihn zu den New Jersey Nets hätte bringen sollen, ist übereinstimmenden US-Medienberichten zufolge vom Tisch.

"Für den Moment war es das erst einmal", zitiert "Yahoo.com" eine NBA-Quelle. "Die Nets wollen die Sache erst einmal abschließen."

Offenbar ist bei den Nets sowie den beiden anderen an dem Blockbuster-Deal beteiligten Teams aus Utah und Charlotte über das Wochenende der Geduldsfaden gerissen. Die Nuggets hatten ständig an dem Deal, der ihnen Rookie Derrick Favors, Forward Andrei Kirilenko und einige Erstrunden-Draft-Picks gebracht hätte, herumgedoktert.

Ihr Problem: Die Nuggets hätten durch den Trade ihr Salary Cap überschritten und eine Luxus-Steuer in Höhe von mehreren Millionen Dollar zahlen müssen. Und das für ein auf dem Papier schlechteres Team.

Jetzt wird hinter den Kulissen offenbar an einem neuen Deal geschraubt. Der könnte auch die New York Knicks wieder ins Spiel bringen, das Wunschteam von Anthony. Andere Teams wie die Philadelphia 76ers und die Minnesota Timberwolves machen sich plötzlich ebenfalls Hoffnungen. Doch bevor es soweit ist, hat Melo zu Beginn des Trainingscamps erst einmal wieder das Trikot der Nuggets übergestreift.

Am Media Day sagte er: "Die Nuggets wollen mich traden, ich will getradet werden. Alles andere muss die Teamleitung in die Wege leiten. Ich bin hier, um mich auf Basketball und das Camp zu konzentrieren." Fortsetzung folgt...

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Der Größte überhaupt? Michael Air Jordan (r.) gewann zwischen 1991 und 1998 sechs NBA-Titel mit den Chicago Bulls. 2009 wurde er in die Hall of Fame aufgenommen
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Er gewann nie eine Meisterschaft, trotzdem ist Karl Malone einer der größten Spieler aller Zeiten: Mit 36.928 Punkten liegt er in der ewigen Scorer-Liste der NBA auf Rang zwei
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Ist nicht nur in New York eine Legende: Patrick Ewing (#33). Sein Trikot wurde retired, seine Nummer wird bei den Knicks also nie mehr vergeben
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Shooting Guard George Gervin (#44) in Aktion. Der Iceman war stolze vier Mal Topscorer einer NBA-Saison. Er spielte für die San Antonio Spurs und Chicago Bulls
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Larry Bird spielte 13 Jahre lang für Boston in der NBA und war einer der großen Stars in den 80er-Jahren. Insgesamt gewann er mit den Celtics drei Meistertitel
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The Twin Towers, Tim Duncan (l.) und David Robinson, bildeten für die San Antonio Spurs mehrere Jahre ein Traumduo unter den Brettern der Liga
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Moses Malone war zwischen 1974 und 1995 (!) erst in der ABA, später in der NBA aktiv und gehört mit insgesamt 27.409 Punkten zu den erfolgreichsten Spielern überhaupt
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Seiner Silhouette ist das heutige NBA-Logo nachempfunden: Jerry West (r.) wurde nie MVP, trotzdem ist er einer der besten Shooting Guards aller Zeiten
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Was für eine Ästhetik: Oscar Robertson (#1) schaffte 61/62 etwas Einmaliges. Er schloss die Saison mit einem durchschnittlich zweifachen Punktewert in drei stat. Kategorien ab
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Small Forward Scottie Pippen (r.) lief in den 90er-Jahren zu großer Form auf. An der Seite von Michael Jordan wurde er sechsfacher Meister mit den Chicago Bulls
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Defensivspezialist Kevin McHale spielte zwischen 1980 und 1993 für die Boston Celtics. Zusammen mit Larry Bird holte er drei Titel, seit 1999 ist er ein Hall-of-Famer
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LeBron James macht Florida wahnsinnig: Es ist Showtime in Florida. Das Trainingscamp der Miami Heat hat begonnen und scheinbar den halben Bundesstaat in Ausnahmezustand versetzt. Die Heat trainieren extra nicht in Miami sondern auf einem Militärstützpunkt im Nordwesten, trotzdem ist die Hölle los.

Das Spielfeld in einem Flugzeug-Hangar war umringt von Journalisten und Fotografen, die eine harte erste Trainingseinheit der Superstars James, Dwyane Wade und Chris Bosh sahen. Keine Spur von lockerem Aufgalopp. "Das wollen wir von jedem sehen, diese Einstellung. Es war ein guter Start", sagte Heat-Coach Erik Spoelstra.

Und was sagte James? "Das ist alles nicht normal. Ich fühle mich zwar nicht wie ein Rookie, aber es ist definitiv ein Neustart für mich."

Varejao und Collison verpassen Trainingscamps: Anderson Varejao von den Cleveland Cavaliers und Nick Collison von den Oklahoma City Thunder werden ihren Teams zumindest zum Start der Saisonvorbereitung fehlen.

Varejao reiste in seine Heimat Brasilien, um dort seinen verstorbenen Großvater zu beerdigen. Er bekam von den Cavs eine Freigabe auf unbestimmte Zeit.

Auf unbestimmte Zeit fällt auch Thunder-Forward Collison aus. Allerdings droht er wegen einer Knieverletzung sogar das gesamte Camp zu verpassen. Neben Collison ist auch Center Nenad Krstic verletzt. Er wurde an einem gebrochenen Finger operiert.

Brian Scalabrine im Porträt: Der schlechteste Celtic aller Zeiten

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