Mittwoch, 11.08.2010

NBA: News und Gerüchte

Dallas Mavericks starten mit zwei Heimspielen

Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks starten mit zwei Heimspielen in die Saison 2010/11 - Anfang Dezember kehrt LeBron James mit den Miami Heat nach Cleveland zurück. Tracy McGrady zieht es jetzt definitiv nach Detroit.
 

Dirk Nowitzki spielt in seiner gesamten bisherigen Karriere für die Dallas Mavericks
© Getty
Dirk Nowitzki spielt in seiner gesamten bisherigen Karriere für die Dallas Mavericks

Kein allzu schweres Auftaktprogramm für Dallas: Da ist er endlich, der komplette Spielplan für die kommende Saison. Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Die Fans der Lakers und der Celtics müssen bis zum 30. Januar auf eine Neuauflage des letzten Finals-Matchups im Staples Center warten.

Dafür kommt es bereits am 2. Dezember zum Showdown in Cleveland: Der abtrünnige LeBron James kehrt mit seinen Miami Heat in seine alte Heimat zurück - die Quicken Loans Arena wird kochen. Die Heat starten mit zwei Auswärtspartien in die Saison (Boston, Philadelphia), ehe das neue Dream Team der Liga im ersten Heimspiel der Saison die Orlando Magic empfängt.

Hier geht's zum kompletten NBA-Spielplan

Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks starten mit zwei Heimspielen gegen die Charlotte Bobcats und die Memphis Grizzlies in die Saison. Der erste echte Härtetest wartet auf die Texaner am 9. November mit den Celtics. Auf LeBron James und Co. trifft Dirk erst am 27. November und am 20. Dezember. Gut für die Mavs: Gleich 17 der ersten 26 Spiele dürfen sie zuhause bestreiten.

Die ersten zehn Spiele der Dallas Mavericks:

28. Oktober: Mavericks - Bobcats

30. Oktober: Mavericks - Grizzlies

31. Oktober: Clippers - Mavericks

04. November: Nuggets - Mavericks

07. November: Mavericks - Nuggets

09. November: Mavericks - Celtics

11. November: Grizzlies - Mavericks

13. November: Mavericks - 76ers

16. November: Mavericks - Hornets

18. November: Hornets - Mavericks

Verletzungspech in der Vorbereitung: Danny Granger hat sich gleich mal am ersten Tag des Vorbereitungstrainings auf die WM in der Türkei am rechten Ringfinger verletzt. "Der Knochen hat sich verschoben, aber Danny hat gesagt, er hat ihn wieder geradegerückt und glaubt, dass es in Ordnung ist", sagte US-Coach Mike Krzyzewski nach dem Training.

Und Granger selbst fügte an: "Wir werden herausfinden, was ich gemacht habe. Aber jetzt fühlt es sich gut an, der Finger ist betäubt." Na dann, das lässt doch hoffen.

Die besten und schlechtesten Teams
Unerreicht: Die Bulls der Jordan-Ära. Der Rekord von 72 Siegen der Bulls aus der Saison 1995/96
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An zweiter Stelle: Die Los Angeles Lakers der Saison 1971/72 mit dem legendären Wilt Chamberlain und 69 Siegen, gleichauf mit den Bulls der Spielzeit 96/97
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Mit 68 Siegen sind die Philadelphia 76ers von 1966/67 das viertbeste Team aller Zeiten. Deren Superstar: Wilt Chamberlain
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Die fünftbeste Bilanz weisen die Celtics von 1972/73 auf. 68 Siege holte sich das Team, ohne Bill Russell oder Larry Bird, dafür mit Don Nelson
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Den sechsten Platz teilen sich Bulls, Lakers, Celtics und Mavericks. Ja, die Mavs von 2006, die 67 Siege holten, um in Runde 1 an den Warriors zu scheitern
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Ein Rekord für die Ewigkeit? 1973 stellten die Philadelphia 76ers den Allzeit-Negativ-Rekord von 73 Niederlagen bei 9 Siegen auf
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Auf dem geteilten zweiten Platz liegen die Mavericks von 1993 mit nur 11 Siegen und 71 Niederlagen unter Coach Richie Adubato...
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Nicht besser waren die Denver Nuggets 1998. Sinnbildlich hierfür schauen fünf Spieler der Nuggets Dale Davis von den Pacers beim Dunking zu
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Geht es um die größten Loser der NBA, dürfen die Clippers natürlich nicht fehlen. Und wer ist der einsame Clipper auf diesem Bild? Mike Woodson!
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Last but not least: Die New Jersey Nets von 2010. Nur 12 Siege bedeuten einen geteilten fünften Platz mit den Clippers von 1987 - Glückwunsch
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McGrady sehr bald ein Piston? Dass die Detroit Pistons einen Ein-Jahres-Vertrag mit Tracy McGrady anstreben, ist seit Tagen bekannt. Nun hat aber "ESPN" eine Quelle aufgetan, die von einer Zusage McGrady wissen will.

Offenbar akzeptierte T-Mac das Minimum-Gehalt von 1.35 Millionen Dollar - aber dass das Gehalt für ihn keine Rolle spielt, hat McGrady bereits im Februar klargestellt: "Ich habe in meiner Karriere eine Menge Geld verdient. Ich könnte jetzt aufhören und wäre finanziell gut aufgestellt. Meinen Kindern wird es gut gehen, wenn sie älter sind. Geld ist für mich kein Thema."

McGrady, der wochenlang eine Starter-Rolle wollte und deshalb auch nicht in Chicago landete, soll sich nun auch bereit erklärt haben, bei den Pistons hinter Richard Hamilton und Tayshaun Prince zu spielen - aber das wird er wohl sowieso gar nicht müssen, da entweder Prince oder Hamilton vor der neuen Saison angeblich noch getradet werden soll.

O'Neal hat Hunger: Shaquille O'Neal wurde bereits bei den Boston Celtics offiziell vorgestellt - und ist heiß auf die neue Saison: "Ich habe immer noch Hunger, ich kann immer noch spielen, ich möchte immer noch gewinnen. Am Ende des Tages geht es nur ums Gewinnen, um nichts anderes."

Coach Doc Rivers aber stellte schon von vornherein klar, dass O'Neal aufgrund seiner Verletzungspause weniger Spielzeit bekommt. "Ich habe ihm gesagt, dass er nicht 30, sondern eher 20-25 Minuten auf dem Feld stehen wird. Ich habe ihn gefragt, ob das für ihn okay ist, denn nur so kann es funktionieren."

Offenbar ist es das, denn Shaq unterzeichnete bereits den Zwei-Jahres-Vertrag bei den Celtics. Und Boston ist happy. "Für mich ist Shaq noch immer jemand, der den Unterschied ausmachen kann. Als er auf dem Höhepunkt seiner Karriere war, war er einer der Besten, die je gespielt haben. So hoch werden unsere Erwartungen nicht sein. Wir erhoffen uns, dass er seinen Beitrag für das Team leistet und eine Rolle auf dem Feld spielt", verkündete General Manager Danny Ainge.

Aus die Maus für Wallace: Das Karriereende von Rasheed Wallace scheint sich nun doch herauszukristallisieren. Erst kürzlich waren Gerüchte laut geworden, Wallace könnte doch noch eine Saison bei den Celtics spielen - vor allem weil Neuzugang Shaquille O'Neal ihn darum bat. Doch das ist offenbar nicht der Fall, denn Boston macht sich für den Abschied bereit.

"Wir danken Rasheed für alles, was er für das Team in der vergangenen Saison getan hat. Wir möchten ihm und seiner Familie alles Gute im nächsten Lebensabschnitt wünschen. Er wird für immer ein Teil der Celtics-Familie bleiben", sagte Ainge.

Coach Doc Rivers gibt Wallaces Abschied wiederum die Möglichkeit, um über eine Aufstockung seines Kaders nachzudenken: "Wir hätten gern einen Shooting Guard. Von Wafer ist ein verdammt guter Shooter, aber wir würden gern noch einen weiteren haben." Und witzelt: "Bevorzugt einen unter 38."

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