Origone stellt eigene Bestmarke ein

Speedski-Weltrekord: 252,632 km/h

SID
Freitag, 03.04.2015 | 15:53 Uhr
Simone Origone hat seinen eigenen Rekord um 0,178 km/h verbessert
© getty
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Mit 252,632 km/h hat der Italiener Simone Origone im französischen Alpin-Resort Vars seinen eigenen Speedski-Geschwindigkeitsweltrekord verbessert. Der 35-Jährige war bei seiner Schussfahrt um 0,178 km/h schneller als bei seiner bisherigen Bestmarke vom 31. März 2014 an gleicher Stelle (252,454 km/h).

Bei seinem ersten Versuch am vergangenen Donnerstag hatte Origone mit 251,397 km/h die nunmehr vierthöchste Geschwindigkeit aller Zeiten erreicht.

Origone ist seit 2006 der schnellste Mann auf Skiern. Vor neun Jahren schraubte der viermalige Speedski-Weltmeister aus dem Aosta-Tal den Rekord im französischen Les Arcs auf 251,400 km/h. Den Frauen-Weltrekord hält seit 2006 die Schwedin Sanna Tidstrand mit 242,590 km/h.

Startzeit um eine Stunde verschoben

In Vars standen die Vorzeichen für Origones neuerlichen Rekordversuch zunächst nicht gut. Wegen der Witterungsbedingungen musste der frühere Alpinfahrer die geplante Startzeit erst um eine Stunde verschieben und danach außerdem den Startpunkt um 25 Meter nach unten verlegen.

Dennoch konnte Origone auf der einen Kilometer langen und teilweise 98 Prozent abfallenden Strecke die angestrebte Geschwindigkeit erreichen, als er auf seinen überbreiten Skiern durch die 100 m lange Messzone raste.

Erster Weltrekord in den 30ern

Speedskiing gehört zu den spektakulärsten und zugleich exotischsten Sportarten. Bei den Olympischen Winterspielen 1992 im französischen Albertville war die Disziplin eine Demonstrationssportart.

Seit einem tödlichen Unfall am Rande der Wettbewerbe in Savoyen gilt durch den Ski-Weltverband FIS für offizielle Weltcup-Rennen in dieser Sportart ein "Tempolimit" von 200 km/h, das allerdings für Ausnahmeefälle außer Kraft gesetzt werden kann.

Der erste Weltrekord datiert aus den 30er Jahren mit 105 km/h. Die Schallmauer von 200 Stundenkilometern durchbrach der US-Amerikaner Steve McKinney 1978 in den chilenischen Anden.

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