Donnerstag, 13.05.2010

Tennis

Lisicki sagt French-Open-Start ab

Eine hartnäckige Sprunggelenksverletzung zwingt Sabine Lisicki zur Absage der French Open in Paris. "Es macht mich traurig, ein Grand-Slam-Turnier zu verpassen", so die 20-Jährige.

Sabine Lisicki sammelte bereits im Alter von 15 Jahren erste Erfahrungen auf der ITF-Tour
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Sabine Lisicki sammelte bereits im Alter von 15 Jahren erste Erfahrungen auf der ITF-Tour

Fed-Cup-Spielerin Sabine Lisicki hat ihren Start bei den French Open in Paris (23. Mai bis 6. Juni) wegen einer hartnäckigen Sprunggelenkverletzung absagen müssen. "Es macht mich traurig, ein Grand-Slam-Turnier zu verpassen. Aber ich muss weiter positiv denken. Ich werde stärker als jemals zuvor auf die Tour zurückkehren", teilte die 20-jährige Lisicki via Twitter mit.

Nach der Absage von Mixed-Wimbledonsiegerin Anna-Lena Grönefeld (Ermüdungsbruch im Fuß) ist Lisicki die zweite deutsche Topspielerin, die in Roland Garros fehlen wird. Wegen ihrer Knöchelblessur hatte die deutsche Nummer eins im März bereits die Turniere in Indian Wells und Miami vorzeitig abbrechen müssen.

Auf ihren Start in Charleston wenige Wochen später musste die Berlinerin sogar ganz verzichten. Dort hatte Lisicki 2009 gewonnen. Ein paar Wochen später erreichte sie das Viertelfinale in Wimbledon.

Keine Aussage zur Dauer der Zwangspause

Auch den geplanten Einsatz im Fed-Cup-Abstiegsspiel gegen Frankreich (2:3) in Frankfurt Ende April hatte Lisicki schweren Herzens streichen müssen. Zur Schwere ihrer Verletzung und Dauer ihrer Zwangspause wollte sie sich bislang nicht äußern.

"Sabine muss sich die Zeit nehmen, um wieder richtig fit zu werden. Dann wird sie wieder angreifen, denn sie kann auf einem unglaublichen Niveau spielen", hatte Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner jüngst gesagt.

Lisicki ist mittlerweile in der Weltrangliste auf Position 49 abgerutscht. Im August 2009 hatte die Bollettieri-Schülerin noch auf Rang 22 gestanden. In der kommenden Woche wird sie in der Bestenliste voraussichtlich von Andrea Petkovic als deutsche Nummer eins abgelöst.

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