Ulm-Boss zu Trinchieri: "Ein lustiger Italiener"

SID
Dienstag, 28.03.2017 | 12:34 Uhr
Andrea Trinchieri hat Ulm zum Meisterschaftsfavoriten erklärt
Advertisement
NCAA Division I
Oklahoma @ Oklahoma State
NBA
Thunder @ Cavaliers
NCAA Division I
Missouri @ Texas A&M
BSL
BSL: All-Star-Game 2018
Liga ACB
Andorra -
Barcelona
Liga ACB
Valencia -
Fuenlabrada
NBA
Knicks @ Lakers
NCAA Division I
North Carolina @ Virginia Tech
NBA
Timberwolves @ Clippers
Basketball Champions League
Elan Chalon -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Estudiantes -
Bayreuth
NBA
Cavaliers @ Spurs
Basketball Champions League
Oldenburg -
Monaco
Basketball Champions League
Nanterre -
Bonn
NBA
Rockets @ Mavericks
NCAA Division I
Michigan @ Purdue
NBA
Wizards @ Thunder
NBA
76ers @ Spurs
NCAA Division I
Texas A&M @ Kansas
NBA
Thunder @ Pistons
NCAA Division I
Kentucky @ West Virginia
Liga ACB
Real Madrid -
Bilbao
BSL
Banvit -
Fenerbahce
Liga ACB
Estudiantes -
Saski Baskonia
NBA
Bucks @ Bulls
NCAA Division I
Kansas @ Kansas State
NBA
Celtics @ Nuggets
Basketball Champions League
Juventus -
Oldenburg
Basketball Champions League
Besiktas -
Bonn
NBA
Nuggets @ Spurs
Basketball Champions League
Gaziantep -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Bayreuth -
Venedig
NBA
Knicks @ Celtics
NBA
Rockets @ Spurs

Nach dem Sieg von ratiopharm Ulm bei Brose Bamberg hat Freak-City-Coach Andrea Trinchieri die Ulmer zum Meisterschaftsfavoriten erklärt. Der Manager des Tabellenführers, Dr. Thomas Stoll, kann darüber nur lachen.

"Er ist halt ein lustiger Italiener und wollte mal ein Späßchen machen", sagte Stoll, nachdem Trinchieri verkündet hatte: "Jetzt sind die Ulmer natürlich Favorit auf den Meistertitel."

Fakt ist: Ulm belegt ungeschlagen Platz eins, Bamberg und Bayern München haben bereits jeweils drei Niederlagen auf dem Konto. Der Mannschaft von der Donau ist die Pole Position für die Playoffs damit kaum noch zu nehmen, nie war die Chance so gut, tatsächlich die erste Meisterschaft der Klub-Geschichte zu holen.

Ulms Weg nach oben: Aus den Trümmern zum Rekord

Richtig ist allerdings auch das von Ulms Spielmacher Per Günther angeführte Argument, wonach Bamberg nicht mit voller Kapelle und vom mörderischen Euroleague-Spielplan geplättet angetreten ist.

Leibenath mit Unverständnis für Bamberg

Dass sich die Bamberger darüber echauffieren, kann Ulms Coach Thorsten Leibenath allerdings weniger nachvollziehen. Er wäre an Stelle der Franken "viel zu stolz, in der Euroleague zu spielen, als mich dann über irgendetwas zu beschweren", sagte der 41-Jährige der Südwest Presse.

Übrigens: Obwohl der Spitzenreiter am kommenden Wochenende spielfrei ist, gab Leibenath seinen Schützlingen lediglich zwei freie Tage. Die Begründung war schlicht und vielsagend: "Wir haben noch viel vor."

Die BBL im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung