Ulm im BBL-Finale

"Mischung aus müde und scheiße"

SID
Mittwoch, 01.06.2016 | 11:58 Uhr
Ratiopharm Ulm setzte sich gegen die Frankfurt Skyliners durch
© getty
Advertisement
NBA
Cavaliers @ Bucks
NBA
Warriors @ Grizzlies
BSL
Fenerbahce -
Gaziantep
ACB
Real Madrid -
Malaga
NBA
Hawks @ Nets
NBA
Warriors @ Mavericks
Basketball Champions League
Ludwigsburg -
Neptunas
Basketball Champions League
Bonn -
Nymburk
NBA
Knicks @ Celtics
Basketball Champions League
Olimpija -
Bayreuth
Basketball Champions League
Oldenburg -
Karsiyaka
NBA
Pacers @ Thunder
NBA
Celtics @ Bucks
NBA
Thunder @ Timberwolves
NBA
Cavaliers @ Pelicans
BSL
Galatasaray -
Fenerbahce
ACB
Valencia -
Gran Canaria
NBA
Spurs @ Pacers
NBA
Spurs @ Celtics
Basketball Champions League
Aris -
Bonn

Mit 3:1 setzten sich die Ulmer in der best-of-five-Serie gegen die Frankfurt Skyliners durch. Am Sonntag (15 Uhr im LIVETICKER) geht es zum Auftakt der Finalserie bei den Brose Baskets Bamberg um den Titel. Der Meister hatte Bayern München im Halbfinale locker ausgeschaltet (3:0).

Die Erleichterung bei ratiopharm Ulm hätte nach dem Einzug ins Finale der BBL kaum größer sein können. "Das wäre sicherlich die bitterste Niederlage meines Lebens gewesen. Ich hätte sechs Monate nicht geschlafen", sagte Nationalspieler Per Günther nach dem entscheidenden 73:72 (33:22) gegen die Frankfurt Skyliners bei telekombasketball.de: "Das war die richtige Mischung aus müde und scheiße."

"Frankfurt war gegen uns der klare Favorit, Oldenburg war der klare Favorit - aber wir haben beide Male die Überraschung geschafft. Bamberg ist der noch größere Favorit. Wir haben nichts zu verlieren", sagte Ulms Trainer Thorsten Leibenath.

Die Ulmer warten noch auf ihren ersten Sieg in einer Finalserie. 1998 (0:3 gegen Alba Berlin/damals noch als SSV Ulm) und 2012 (0:3 gegen Bamberg) setzte es jeweils glatte Niederlagen im Kampf um die Meisterschaft.

Für Frankfurt ist der Traum vom zweiten Titelgewinn der Saison vorbei. Headcoach Gordon Herbert zeigte sich nach der knappen Niederlage in Spiel vier als guter Verlierer. "Ulm hat über 30 Minuten herausragend gespielt. Unser Teamspiel war nicht so gut, wie es sein muss. Wir haben heute zu viel allein versucht", sagte der Kanadier.

Alles zu Ulm

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung