BBL: Skyliners verkürzen in der Serie gegen Ulm

Frankfurt dominiert Ulm in Spiel 3

SID
Samstag, 28.05.2016 | 17:11 Uhr
Mike Morrison konnte zum klaren Sieg über die Ulmer elf Zähler beisteuern
© getty
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Mit einem deutlichen 85:54-Sieg holen sich die Frankfurt Skyliners nicht nur den ersten Sieg der Halbfinal-Serie gegen ratiopharm Ulm, sondern erzwingen auch ein viertes Spiel. Aufgrund eines halbzeitübergreifenden 30:1-Lauf entschieden die Hessen dieses Spiel frühzeitig.

Frankfurt Skyliners - Ratiopharm Ulm 85:54 (44:30) (Der Spielbericht auf beko-bbl.de)

Spielverlauf und Wendepunkt: Wie schon die ersten beiden Partien haben sich die Mannschaften im ersten Viertel nicht viel geschenkt, das Ulm knapp mit 21:20 für sich entschied. Nach schnellen Foulproblemen auf den großen Positionen allerdings fiel das Ulmer Spiel auseinander, während Frankfurt immer besser zu seinem eigenen Spiel fand. Mit einem 14:0-Lauf beendeten die Gastgeber das zweite Viertel zur 42:30 Pausen-Führung. Und auch nach dem Seitenwechsel lief alles für Frankfurt. Ein erneuter 16:1-Lauf markierte früh die Vorentscheidung im dritten Abschnitt, indem Ulm lediglich ein Feldkorb gelang. Das Schlussviertel gehörte dann überwiegend den Nachwuchsspielern beider Mannschaften, womit Frankfurt zu Spiel vier verkürzt.

Zahlen, bitte: Egal welche Kategorie, die Frankfurter beherrschten die komplette Partie. Doch vor allem die 23:9-Assists sind ein deutliches Zeichen für die Überlegenheit.

Die Spieler der Partie: Kein Spieler kam in diesem Spiel über zwölf Punkte hinaus. Jordan Theodore (12), Danilo Barthel (11) und Mike Morrison (11) waren für Frankfurt die besten Scorer. Theodore legte dabei noch fünf Rebounds und sechs Assists auf. Für Ulm waren Per Günther (10) und Chris Babb (10) noch die erfolgreichsten Werfer.

Die Deutschen: Der 19-jährige David Krämer bekam seine ersten Minuten in einem Playoff-Halbfinale und war mit neun Punkten nicht nur einer der besten Ulmer, sondern erzielte auch den einzigen Ulmer Feldkorb im dritten Viertel.

Wie geht's weiter: Mit dem 2:1-Vorsprung geht es am Dienstag weiter in Ulm, wo die Schwaben vor heimischer Kulisse das Finalticket buchen wollen.

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