Meister Bamberg bleibt das Maß aller Dinge

SID
Sonntag, 14.11.2010 | 19:58 Uhr
Casey Jacobson versenkte fünf Treffer von Downtown
© Getty
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Die Brose Baskets Bamberg haben in der Basketball-Bundesliga den neunten Sieg im neunten Spiel gefeiert. Sie führen die Tabelle weiter unangefochten vor Frankfurt und Berlin an.

Mit dem neunten Sieg im neunten Saisonspiel hat Spitzenreiter Brose Baskets Bamberg seine weiße Weste behalten und die Tabellenführung in der Basketball-Bundesliga weiter ausgebaut.

Am Sonntag setzte sich der Double-Gewinner der Vorsaison klar mit 105:84 (51:33) bei den Walter Tigers Tübingen durch. Mit 18:0 Punkten führen die Franken die Tabelle unangefochten vor den Frankfurt Skyliners (14:4) und Alba Berlin (12:2) an.

Vorentscheidung im zweiten Viertel

Im Duell David gegen Goliath fiel bereits im zweiten Viertel eine Vorentscheidung. Bamberg gestattete den Gastgebern nur neun Punkte und ging mit einem Vorsprung von 18 Zählern in die Halbzeitpause. Bei Bamberg brillierte Casey Jacobson mit fünf Treffern von der Dreierlinie. Tübingen bleibt nach der dritten Heimpleite der Saison auf Rang zwölf.

Die Verfolger des von Meister Bamberg angeführten Führungstrios können nicht mehr Schritt halten. Nach den vorangegangenen Siegen von Vizemeister Frankfurt und Ex-Meister Berlin mussten sowohl die viertplatzierten EWE Baskets Oldenburg als auch das dahinter folgende Duo mit den Artland Dragons und den Giessen 46ers unerwartete Niederlagen quittieren.

Oldenburg verliert Spitze aus den Augen

Oldenburg hat nach dem 62:89 (16:52) beim neuen Tabellensechsten Phoenix Hagen mit nunmehr 12:8 Zählern ebenso vorerst die Spitzengruppe aus den Augen verloren wie die punktgleichen Dragons nach dem 76:78 (45:37) gegen die Eisbären Bremerhaven und die auf Rang neun zurückgefallenen Gießener (10:10) durch die 70:80-Heimpleite gehen die Phantoms Braunschweig.

In den unteren Tabellenregionen nährten der Mitteldeutsche BC und EnBW Ludwigsburg Hoffnungen auf eine Trendwende.

Der MBC stellte durch den 61:49 (29:28)-Erfolg gegen ratiopharm Ulm ebenso den Anschluss zum mittleren Tabellendrittel her wie Ludwigsburg durch einen überraschenden 79:69 (45:41)-Sieg bei den Telekom Baskets Bonn.

Berlin bleibt Bamberg auf den Fersen

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