Handball

Ex-Manager Schwenker weist Vorwürfe zurück

SID
Montag, 07.12.2009 | 19:44 Uhr
Uwe Schwenker weist alle Vorwürfe zurück
© sid
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In der Manipulationsaffäre um den deutschen Rekordmeister THW Kiel hat der Beschuldigte Ex-Manager Uwe Schwenker die Vorwürfe zurückgewiesen.

In der Manipulationsaffäre um den deutschen Rekordmeister THW Kiel hat der Beschuldigte Ex-Manager Uwe Schwenker die Vorwürfe zurückgewiesen.

Nach Informationen der "Kieler Nachrichten" habe Schwenker bei seiner Aussage bei der Staatsanwaltschaft Kiel im November den bisher unklaren Verbleib von 152.000 Euro während seiner Zeit als Kieler Manager mit Zahlungen an den Kroaten Nenad Volarevic für den Aufbau eines Informationsnetzwerkes und an Ex-Trainer Noka Serdarusic erklärt.

"Es gab ein sehr engmaschiges Netz"

Schwenker erklärte die Zahlungen in Höhe von 92.000 Euro an Volarevic mit der Arbeitsweise des THW bei Transfers: "Es gab ein sehr engmaschiges Netz aus ehemaligen Spielern, Handballinsidern und auch Spielerberatern", sagte der 50-Jährige, in dessen Amtszeit die größten Erfolge des 15-maligen Meisters fielen.

Laut "Kieler Nachrichten" erfolgten die Zahlungen zeitnah zum unter Manipulationsverdacht stehenden Champions-League-Finale der Kieler vor zwei Jahren gegen den Konkurrenten SG Flensburg-Handewitt.

Damals hatten die Kieler den Titel in der Königsklasse gewonnen.

Auch das Champions-League-Gruppenspiel gegen Ademar Leon am 13. März 2008 steht unter Manipulationsverdacht.

Volarevic-Kontakt überwiegend über Serdarusic

Schwenker erklärte, den Kontakt zu Volarevic, einem erstklassigen Kenner der Handball-Szene auf dem Balkan, habe in erster Linie Noka Serdarusic gepflegt.

"Insgesamt betrachte ich die Zusammenarbeit mit Nenad Volarevic als durchaus erfolgreich. Diese Einschätzung wurde von unseren Gesellschaftern immer geteilt", sagte Schwenker weiter.

Die 60.000 Euro, die Schwenker an Serdarusic gezahlt habe, habe dieser wegen seines hohen Lebensstandards benötigt, den die Familie Serdarusic gepflegt habe.

"Noka berichtete von einem finanziellen Engpass und benötigte Bargeld", so Schwenker.

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