Flensburg hält sich schadlos

HSV zurück in der Erfolgsspur

SID
Samstag, 20.09.2008 | 17:07 Uhr
Handball, Bundesliga, Lijewski
© Getty
Advertisement
Players Championship
Players Championship: Tag 2 -
Session 1
Davis Cup Men National_team
Frankreich -
Belgien: Tag 2
Rugby Union Internationals
Schottland -
Australien
Rugby Union Internationals
England -
Samoa
Rugby Union Internationals
Wales -
Neuseeland
Rugby Union Internationals
Irland -
Argentinien
Players Championship
Players Championship: Tag 2 -
Session 2
NBA
Pelicans @ Warriors
World Championship Boxing
Sergey Kovalev vs Vyacheslav Shabranskyy
Davis Cup Men National_team
Frankreich -
Belgien: Tag 3
Players Championship
Players Championship: Viertelfinale
Premiership
Saracens -
Exeter
NHL
Canucks @ Rangers
Players Championship
Players Championship: Halbfinale & Finale
NBA
Suns @ Timberwolves
NHL
Oilers @ Bruins
NBA
Cavaliers @ 76ers
NHL
Flyers @ Penguins
BSL
Fenerbahce -
Büyükcekmece
NBA
Wizards @ Timberwolves
NBA
Grizzlies @ Spurs
NBA
76ers @ Celtics
NHL
Maple Leafs @ Oilers
Premiership
Northampton -
Newcastle
NBA
Timberwolves @ Thunder
Rugby Union Internationals
Wales -
Südafrika
Pro14
Munster -
Ospreys
NBA
Clippers @ Mavericks
ACB
Saski-Baskonia -
Obradoiro
Premiership
Harlequins -
Saracens
BSL
Besiktas -
Anadolu Efes
ACB
Real Madrid -
Gran Canaria
NBA
Magic @ Knicks
NHL
LA Kings @ Blackhawks
NHL
Sharks @ Capitals
NBA
Warriors @ Pelicans
Champions Hockey League
Trinec -
Brynas IF
Basketball Champions League
Hapoel Holon -
EWE Baskets
Champions Hockey League
Bern -
Växjö
Basketball Champions League
Orlandina -
Ludwigsburg
NBA
Wizards @ Trail Blazers
Basketball Champions League
medi Bayreuth -
AEK Athen
Basketball Champions League
Sidigas Avellino -
Baskets Bonn
NBA
Warriors @ Hornets
European Challenge Cup
Toulouse -
Lyon
NHL
Islanders @ Penguins
NHL
Flyers @ Canucks
NBA
Rockets @ Jazz
European Rugby Champions Cup
Glasgow -
Montpellier

Titelaspirant HSV Hamburg hat am fünften Spieltag einen 28:22 (12:12)-Sieg über den SC Magdeburg eingefahren und sich damit für die überraschende Pleite gegen den TSV Dormagen rehabilitiert.

Heimsiege feierten auch die SG Flensburg-Handewitt gegen den Stralsunder HV sowie der TBV Lemgo gegen TuSEM Essen.

Während sich die Flensburger beim 40:28 (18:15) über den Stralsunder HV überraschend lange schwer taten, am Ende aber dennoch den fünften Sieg im fünften Spiel feierten, fertigte Lemgo die TuSEM klar und deutlich mit 32:21 (15:12) ab.

Den ersten Punktverlust musste Frisch Auf Göppingen hinnehmen. Gegen die Rhein-Neckar Löwen verspielte FAG in den letzten 80 Sekunden einen Zwei-Tore-Vorsprung und musste sich am Ende mit einem 31:31 (15:15) zufrieden geben.

In der Tabelle liegt nun Flensburg (10:0) auf dem ersten Rang. Lemgo, Göppingen und Titelverteidiger Kiel folgen mit je 9:1 Zählern.

Hamburg wieder obenauf

Eine Woche nach der enttäuschenden Schlappe in Dormagen hat Hamburg gegen den SCM wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden.

Vor 8300 Zuschauern in der Color Line Arena war Nationalspieler Torsten Jansen mit sieben Toren bester Werfer der Hausherren, allesamt von der Siebenmeterlinie erzielt.

Bei den Magdeburgern, die nach der Pleite in Kiel die zweiten Auswärtsniederlage in Folge kassierten, war Andreas Rojewski der torgefährlichste Werfer (7).

Christiansen elffacher Schütze

In der Campushalle in Flensburg tat sich die SG gegen den Stralsunder HV zunächst überraschend schwer, enttäuschte gegen den Aufsteiger aus Vorpommern im ersten Durchgang vor allem in der Defensive.

Nach der Pause drehten die Norddeutschen dann aber mächtig auf und zogen davon. Lars Christiansen traf für die SG elfmal, Milan Berka brachte es bei den Stralsundern als bester Werfer auf acht Tore.

Essen bleibt sieglos

Keine Blöße gab sich derweil der TBV Lemgo: Das Team von Trainer Markus Baur fuhr mit einem klaren Heimerfolg in der Lipperlandhalle gegen TuSEM Essen den vierten Saisonsieg ein und setzte sich dadurch in der Spitzengruppe der Bundesliga fest.

Die Tore teilten sich sich die Ostwestfalen dabei auf, mit Sebastian Preiß, Jens Bechtloff, Florian Kehrmann, Tamas Mocsai, Rolf Hermann und Vignir Svavasson steuerten gleich sechs Spieler vier Tore zum klaren Sieg bei.

Die Gäste aus dem Ruhrgebiet kassierten hingegen bereits die fünfte Pleite in ebenso vielen Partien und bleiben im Tabellenkeller. Jewgeni Worontsow, Jörg Lützelberger und Aljoscha Schmidt trafen je viermal.

Klimowets rettet Löwen

Zwei Tage nach der Entlassung von Cheftrainer Juri Schewzow lagen die Rhein-Neckar Löwen in der Stuttgarter Porsche-Arena 80 Sekunden vor dem Ende mit 29:31 zurück.

Mit seinem elften Tor des Spiels gelang Gudjon Valur Sidurdsson dann der Anschlusstreffer. Zehn Sekunden vor dem Ende war es Nationalspieler Andrej Klimowets, der den 31:31-Endstand markierte und damit die zweite Saisonpleite der Löwen abwendete.

Christian Schwarzer, nach der Entlassung von Schewzow übergangsweise als Spieler und Trainer aktiv, blieb ohne Treffer. Für Göppingen war Pavel Horak mit neun Toren bester Schütze.

Alle Ergebnisse und die Tabelle

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung