Dienstag, 15.06.2010

Gruppe G: Elfenbeinküste - Portugal 0:0

Ronaldo und Drogba trennen sich remis

WM-Mitfavorit Portugal ist mit einem 0:0-Unentschieden gegen die Elfenbeinküste in das Turnier gestartet. Cristiano Ronaldos Pfostenschuss in der Anfangsphase war die größte Chance des Spiels.

Der Coach und sein Superstar: Eriksson (r.) wechselte Drogba in der 66. Minute ein
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Der Coach und sein Superstar: Eriksson (r.) wechselte Drogba in der 66. Minute ein
WM-Ergebnisse
Gruppen und Tabellen

Vor 37.400 Zuschauern in Port Elizabeth hatte Portugal zunächst mehr vom Spiel, doch an der starken Abwehr der Ivorer biss sich die Mannschaft von Cristiano Ronaldo den Zahn aus.

Der ivorische Superstar Didier Drogba saß nach seinem Ellbogenbruch zunächst auf der Bank und wurde in der zweiten Halbzeit eingewechselt. In der Nachspielzeit verpasste er sogar das Siegtor, als er eine Top-Chance vergab.

Am zweiten Spieltag der Gruppe G trifft Portugal auf Nordkorea, die Elfenbeinküste bekommt es mit Rekord-Weltmeister Brasilien zu tun.

Nachbetrachtung:

Das Duell der Superstars Drogba vs. Ronaldo ging 0:0 aus. Dennoch gab es einen Sieger: Sven Göran Eriksson. Der Schwede sprang wenige Wochen vor der WM als Nationaltrainer der Elfenbeinküste ein - und bekam dafür massig Häme. Er achte einzig auf das Geld, er lebe nur noch von seinem Namen, er habe Mexiko fast um die WM-Quali gebracht und überhaupt sei er eh über dem Zenit. Eriksson und sein Image-Problem.

Doch gegen Portugal wurde klar, welch guter Coach noch immer in ihm steckt. Eriksson stellte die Ivorer exzellent ein, angesichts der gut organsierten Verteidigung verzweifelte selbst ein Ronaldo. Und auch die Entscheidung, den eigentlich auf den Flügeln beheimateten Gervinho als Mittelstürmer aufzustellen, war ein Erfolg.

Gervinho bereitete mit seinem wuseligen Spielstil den Portugiesen Kopfschmerzen und kompensierte so zumindest ansatzweise das anfängliche Fehlen von Drogba.

Im Gegegensatz zu Eriksson hatte sein Gegenüber Carlos Queiroz ein nicht so glückliches Händchen. Das ständige und teils planlose Rochieren seiner Offensivspieler war kontraproduktiv, zudem konnten die in die Startelf beförderten Liedson und vor allem Danny nicht die Erwartungen erfüllen.

Party am Kap - die Fans der WM (Spieltag 1)
SPANIEN - SCHWEIZ: "E vivaaaa Espanaaaa!" Dieser spanische Fan schreit seine Vorfreude auf die WM heraus
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SPANIEN - SCHWEIZ: "E vivaaaa Espanaaaa!" Dieser spanische Fan schreit seine Vorfreude auf die WM heraus
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Wetter gut, Fans gut gelaunt: In Durban war nichts vom kalten afrikanischen Winter zu spüren
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Sportlich lief's für Spanien nicht so gut. Das Schärfste, was die Iberer zu bieten hatten, war da schon diese TV-Moderatorin...
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Diese zwei weiblichen Fans machten auf spanisch-südafrikanische Völkerverständigung
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HONDURAS - CHILE: Plastiktröte, Plastikhupen: Ein ganz übles ästhetisches Foul dieses jungen Herren aus Chile
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Optisch ein deutlicher Fortschritt: Seine charmante Begleitung drückte ebenfalls Chile die Daumen
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Auf der Gegenseite: Drei junge Damen aus Honduras - vor dem Spiel noch in bester Laune
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Das gilt allerdings auch für die Fans aus Chile: Die kamen sogar mit einer echten Trommel - und ohne Vuvuzela
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Das gilt allerdings auch für die Fans aus Chile: Die kamen sogar mit einer echten Trommel - und ohne Vuvuzela
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Ohne Vuvuzela? Von wegen! Hier sogar eine besonders fiese Ausführung - das chilenische Punk-Horn
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BRASILIEN - NORDKOREA: Ein Küsschen für den Rekordweltmeister. Brasiliens Fans machten auf der Tribüne eine gute Figur
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Diese zwei jungen Damen strahlten über das ganze Gesicht. An den Temperaturen kann es nicht gelegen haben
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Durfte klarerweise nicht fehlen: Eine Anspielung auf Nordkoreas Diktator Kim Jong Il
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ELFENBEINKÜSTE - PORTUGAL: Diese junge Dame macht keinen Hehl daraus, dass sie Portugal die Daumen drückt
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Was sie kann, kann ich auch: Beeindruckende Matte, die dieser Portugal-Fan vorzuweisen hat
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NEUSEELAND - SLOWAKEI: So sieht es aus, wenn Neuseeländer auf Reisen gehen. Begeisterung pur auf den Rängen
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Die slowakischen Anhänger scheinen ebenfalls eine ordentiche Portion Verrücktheit in sich zu tragen
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Wem er die Daumen drückt, ist nicht überliefert. Farbenfroh und begeisterungsfähig ist er allemal
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ITALIEN - PARAGUAY: Die Italiener hatten wieder eine hübsche Anhängerschaft dabei. Das Spiel passte nicht ganz dazu
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Diese Dame aus Paraguay trötete ihre Mannschaft nach vorne. Auf ihrem Plakat stand übrigens: "Siegen für Cabanas"
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Italien auf dem Kopf, Italien auf der linken Wange und Pa... Nein, nicht Paraguay auf der rechten Wange. Ein Scherzkeks hatte dieser jungen Dame Venezuela drauf gepinselt
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Dieses Missgeschick konnte ihm nicht passieren. Er konzentrierte sich voll und ganz auf die Farben Paraguays
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Dieses Missgeschick konnte ihm nicht passieren. Er konzentrierte sich voll und ganz auf die Farben Paraguays
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NIEDERLANDE - DÄNEMARK: Das Herz dieser jungen Dame schlägt offensichtlich für die Holländer
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Die Niederländer haben jede Menge Anhänger in Südafrika. Dresscode bei den Mädels: Das kurze Orange
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Doch auch bei den Dänninen war die Laune bestens, zumindest bis zum ersten Gegentor
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Bei den Niederländern war die Stimmung im ersten Durchgang eher gruselig
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Am Ende gab's dann allerdings Grund zum Feiern. Und alle hatten sich lieb
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JAPAN - KAMERUN: So stellt man sich die WM vor. Japaner und Kameruner feiern gemeinsam
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Japans Fans sind nicht zu übersehen: Ganz in weiß - mit einem roten Punkt
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Dieser junge Japaner hat sich bestens vorbereitet. Großer Brille heißt guter Durchblick
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Auch die Australier haben sich weibliche Unterstützung mitgebracht
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Auch die Australier haben sich weibliche Unterstützung mitgebracht
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Und was für welche. Trotz der mageren Leistung ihres Teams gegen Deutschland wurde gefeiert
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Die Party geht weiter - so schön kann die Fußball-WM sein
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Noch besser die Stimmung bei den Anhängerinnen des DFB-Teams
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Hola, chica! Ein hübsches Ding, aber die Ohrringe müssen nicht unbedingt sein
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Wer hat hier - optisch gesehen - die Nase vorn? Wenn's um Fußball geht, war es die schlanke Lady aus Südkorea
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SERBIEN - GHANA: Das Wichtigste: immer den Durchblick behalten
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Jeder hat da so seine eigenen Methoden
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Jeder hat da so seine eigenen Methoden
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Auch die Serben waren gut gekleidet, aber deutlich in der Unterzahl
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Die Black Stars hatten gewaltige Unterstützung mitgebracht
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ALGERIEN - SLOWENIEN: Wer kann lauter, kleiner Mann? Ich mit meinem Geschrei? Oder du mit deiner Vuvuzela?
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Die Algerier hatten ihre eigene Variante des Blasinstruments dabei. Und einen weißen Tiger, natürlich keinen echten
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Die algerischen Fans wurden von einem großen Polizeiaufgebot bewacht
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Gebracht hat es wenig. Die Algerier stürmten nach der Niederlage das Feld, wurden aber schnell von den Offiziellen wieder verscheucht
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ENGLAND - USA: Fabulous Fab posiert inmitten der mächtigsten Männer der Welt. Großbritanniens Premierminister David Cameron (l.) und US-Präsident Barack Obama
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Ääähhh...läuft!
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Ääähhh...läuft!
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Kein Schwein ruft uns an, keine Sau interessiert sich für uns...Niedergeschlagene Engländer nach dem f*** mistake von Green
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Kein Schwein ruft uns an, keine Sau interessiert sich für uns...Niedergeschlagene Engländer nach dem f*** mistake von Green
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SÜDAFRIKA - MEXIKO: Die Fans beider Lager freuten sich schon vor dem Anpfiff auf das Spiel - und das Wetter spielt auch mit
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SÜDAFRIKA - MEXIKO: Die Fans beider Lager freuten sich schon vor dem Anpfiff auf das Spiel - und das Wetter spielt auch mit
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Die einheimischen Fans präsentierten in Johannesburg die neueste Mode. So behalten sie vier Wochen lang den Durchblick
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Auch Maskottchen Zakumi hat es den Anhängern angetan. Und der Helm kann sich sowieso sehen lassen
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Nach der Führung der Bafana Bafana waren die Südafrikaner völlig aus dem Häuschen
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Doch die El Tri schlug zurück. So hatten auch die mexikanischen Fans Grund zum Jubeln
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URUGUAY - FRANKREICH: Herausgeputzt hatten sich auch die Franzosen. Erinnert irgendwie an den Hahn
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Die andere Seite setzte voll auf das Werkzeug der Gastgeber - Vuvuzela-ALAAAAAAAAAAAAAAARM
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Die andere Seite setzte voll auf das Werkzeug der Gastgeber - Vuvuzela-ALAAAAAAAAAAAAAAARM
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Frisurentechnisch hatte auch die Partie in Kapstadt allerlei zu bieten. Da fällt auch die Brille nicht mehr ins Gewicht
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Frisurentechnisch hatte auch die Partie in Kapstadt allerlei zu bieten. Da fällt auch die Brille nicht mehr ins Gewicht
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Auch dieser - wohl unparteiische Fan - hatte den totalen Durchblick
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Ein komplett anderes Modell präsenterte die französische Jugend - geholfen hat es wenig
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Ein komplett anderes Modell präsenterte die französische Jugend - geholfen hat es wenig
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SÜDKOREA - GRIECHENLAND: Der Europameister von 2004 gab sich in Port Elizabeth die Ehre - und wartet weiterhin auf sein erstes WM-Tor
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Mehr zu jubeln hatten die Fans der Red Devils, die sich nicht zu verstecken brauchten
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Den Hellas-Anhängern verging dagegen die gute Stimmung schon nach sechs Minuten
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Auf der Gegenseite kannte die Begeisterung schier keine Grenzen mehr - die Red Devils starteten traumhaft in das Turnier
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Der gemeinsamen Feier auf den Rängen konnte das deutliche Resultat nichts anhaben
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Der gemeinsamen Feier auf den Rängen konnte das deutliche Resultat nichts anhaben
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ARGENTINIEN - NIGERIA: In Johannesburg wurde Völkerverständigung schon vor Anpfiff groß geschrieben
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Die Fans der Super Eagles waren sich für keine Verkleidung zu schade
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Auf tierische Unterstützung setzten aber auch die Fans der Albiceleste
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Auf tierische Unterstützung setzten aber auch die Fans der Albiceleste
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Auch im Ellis Park Stadium zeigten sich die Einheimischen farbenfroh
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Der Start in die Weltmeisterschaft für Argentinien ist geglückt - dementsprechend war die Stimmung unter den Fans
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Der Start in die Weltmeisterschaft für Argentinien ist geglückt - dementsprechend war die Stimmung unter den Fans
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Reaktionen:

Sven-Gören Eriksson (Trainer Elfenbeinküste): "Wir wollten gewinnen und haben am Ende nochmal angezogen. Aber das 0:0 ist nicht so schlecht. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und der Leistung meiner Mannschaft. Ich bin sehr glücklich, mit welcher Disziplin meine Mannschaft über 90 Minuten gespielt hat."

Carlos Queiroz (Trainer Portugal): "Zu Beginn waren wir etwas nervös. Uns war klar, dass die Elfenbeinküste verstärkt auf eine gute Abwehr und Konter setzt. Wir haben versucht, das Spiel zu gewinnen, aber es ist nicht leicht gegen elf Gegenspieler, die permanent verteidigen. Ich denke, das 0:0 ist ein faires Ergebnis. Jetzt müssen wir im nächsten Spiel gegen Nordkorea die Karten auf den Tisch legen."

Der SPOX-Spielfilm:

* Noten 1-6 (1 = sehr gut - 6 = ungenügend)

Vor dem Anpfiff: Die wichtigste Nachricht: Elfenbeinküste-Superstar Drogba sitzt zunächst nur auf der Bank, für ihn beginnt Gervinho im Sturmzentrum.

Bei Portugal fast alles wie erwartet. Für den nicht fitten Pepe beginnt Mendes im defensiven Mittelfeld, im Sturm bekommen Liedson und Danny den Vorzug, Almeida und Simao haben das Nachsehen.

11.: Ronaldo lässt Yaya Toure in der Mitte mit einem feinen Hackentrick stehen und zieht aus 30 Metern ab. Der brandgefährliche Flatterball klatscht an den linken Pfosten. Wäre für Barry unhaltbar gewesen.

47.: Nach einem langen Ball tanzt Gervinho auf links Carvalho aus und versucht es aus spitzem Winkel. Eduardo muss den wuchtigen Schuss prallen lassen, aber Alves ist zur Stelle und klärt die Situation.

66.: Drogba wird für unter frenetischem Jubel für Kalou eingewechselt.

78.: Meireles wird 25 Meter vor dem Tor nicht angegriffen und hält einfach mal drauf. Barry sieht den Flachschuss spät und hat Glück, dass die Kugel knapp am linken Pfosten vorbeigeht.

91.: Der eingewechselte Keita steckt am linken Flügel durch zu Drogba, der am linken Fünfereck sich etwas Raum verschafft hat. Doch statt abzuziehen legt er in die Mitte ab - obwohl dort keiner steht.

Fazit: Ein Spiel auf ordentlichem Niveau, dem jedoch die spielerischen Highlights fehlten. Ein verdientes 0:0.

Der Star des Spiels: Didier Zokora (SPOX-Note: 2). Gelernter Mittelfeldspieler, der bei der Elfenbeinküste jedoch in der zentralen Abwehr aushelfen muss, weil abgesehen von Nebenmann Kolo Toure den anderen Innenverteidigern die Klasse oder die Fitness fehlt. Erledigte seine Aufgabe auch gegen die so hoch gelobten portugiesischen Offensivspieler exzellent und ließ trotz überschaubarer 1,79 Meter Größe nie etwas anbrennen. Dass die Abwehr der Ivorer derart diszipliniert und kompakt aufgetreten ist, war zu einem Großteil Zokora zu verdanken. Ebenfalls stark: Gervinho.

Für die SPOX-User war Guy Demel der Man of the Match

Die Gurke des Spiels: Danny (SPOX-Note: 5). Für Fußball-Fans außerhalb von Portugal und Russland nach wie vor ein Mysterium. Kaum jemand kennt ihn, dennoch war er Zenit St. Petersburg vor zwei Jahren eine Ablöse von 30 Millionen Euo wert. Bei der WM wollte er sich endlich der Weltöffentlichkeit zeigen - doch dies ist ihm gegen die Elfenbeinküste auf ganzer Linie misslungen. Fand vor lauter Positionswechsel nie ins Spiel, schoss kein einziges Mal aufs Tor und wurde zurecht in der 55. Minute für Simao ausgewechselt.

WM: Elfenbeinküste - Portugal (Gruppe G)
Elfenbeinküste - Portugal 0:0: Da ist er, Didier Drogba! Allerdings saß er aufgrund seiner Ellbogenverletzung nur auf der Bank
© Getty
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Elfenbeinküste - Portugal 0:0: Da ist er, Didier Drogba! Allerdings saß er aufgrund seiner Ellbogenverletzung nur auf der Bank
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Portugals Superstar Cristiano Ronaldo stand hingegen in der Startelf seiner Nationalmannschaft - und war heiß!
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Portugals Superstar Cristiano Ronaldo stand hingegen in der Startelf seiner Nationalmannschaft - und war heiß!
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Schon nach elf Minuten war Ronaldo nahe am Torerfolg dran - traf aber nur den Pfosten. Er und Mereiles (r.) konnten es nicht fassen
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Auch nach 21 Minuten war Ronaldo mittendrin: Demel knöpfte sich den Portugiesen vor, obwohl der Ivorer gefoult hatte
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Auch nach 21 Minuten war Ronaldo mittendrin: Demel knöpfte sich den Portugiesen vor, obwohl der Ivorer gefoult hatte
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Demel und Ronaldo sahen beide Gelb - der Portugiese war da irgendwie anderer Meinung...
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Drogba vertrieb sich die Zeit derweil mit Coaching. Er tritt mehr denn je als verlängerter Arm seines Trainers auf
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Drogba vertrieb sich die Zeit derweil mit Coaching. Er tritt mehr denn je als verlängerter Arm seines Trainers auf
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Mit 0:0 ging es in die Pause. Zeit, mal auf die atemberaubende Kulisse aus Himmel und Beton zu blicken
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Mit 0:0 ging es in die Pause. Zeit, mal auf die atemberaubende Kulisse aus Himmel und Beton zu blicken
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Auf dem Platz übernahmen die Afrikaner im zweiten Durchgang die Initiative - vor allem Gervinho (l.) war von Ferreira kaum zu halten
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Auf dem Platz übernahmen die Afrikaner im zweiten Durchgang die Initiative - vor allem Gervinho (l.) war von Ferreira kaum zu halten
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Als Drogba dann nach 66 Minuten eingewechselt wurde, ging ein Raunen durchs Rund. Allerdings blieb Drogba dann blass
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Als Drogba dann nach 66 Minuten eingewechselt wurde, ging ein Raunen durchs Rund. Allerdings blieb Drogba dann blass
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Doch weil auch Ronaldo seine Torflaute im Nationalteam nicht beenden konnte, stand es am Ende 0:0
© Getty
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Doch weil auch Ronaldo seine Torflaute im Nationalteam nicht beenden konnte, stand es am Ende 0:0
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Die Pfeife des Spiels: Jorge Larrionda. Dem Schiri aus Uruguay unterlief zwar kein kapitaler Fehler, sorgte dennoch mit einigen Foul-Entscheidungen für Unverständnis, weil keine klare Linie erkennbar war. Mal ließ er nach einem Gelb-würdigen Foul weiterspielen, dann pfiff er kleinlich harmlose Zweikämpfe ab. Insgesamt eine schwache Leistung.

Analyse: Portugals Masterplan wurde bereits früh ersichtlich: Mit extrem vielen Positionswechseln der vier Offensivspieler Liedson, Ronaldo, Danny und Deco sollte die Verteidigung der Elfenbeinküste irritiert werden. Das Problem: Vor lauter Rochade fehlte die Ruhe im Offensivspiel, teils standen sich die Spieler sogar gegenseitig im Weg.

Als im weiteren Spielverlauf die Positionen häufiger gehalten wurden, wirkte das portugiesische Spiel wiederum zu statisch und vorhersehbar.

Die Elfenbeinküste ging mit mit der fast gleichen taktischen Ausrichtung wie Portugal in die Partie, nur mit dem Unterschied, dass sie den Fokus vor allem auf die Defensivarbeit legten. Die Abwehrkette agierte hoch konzentriert und ließ sich nur selten herauslocken.

Die drei Mittelfeldspieler verdichteten vor allem in der zweiten Halbzeit clever den Raum, so dass Deco in der zweiten Hälfte frustriert ausgewechselt wurde. Am Ende waren die Ivorer sogar näher am Sieg, auch wenn die spielerischen Glanzlichter fehlten.

Elfenbeinküste - Portugal: Daten zum Spiel

Haruka Gruber / Martin Rösch

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