WM 2010

Olsen weiter ans Bett gefesselt

SID
Mittwoch, 09.06.2010 | 13:01 Uhr
Morten Olsen ist weiterhin ans Bett gefesselt
© sid
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Der dänische Nationaltrainer Morten Olsen leidet weiterhin an einem geheimnisvollen Virus. Auch am Mittwoch konnte der 60-Jährige in Südafrika nur das Bett hüten.

Ein geheimnisvolles Virus hat den dänischen Nationaltrainer Morten Olsen auch am Mittwoch ans Bett gefesselt. Der 60-Jährige konnte am Morgen nicht wie geplant mit seiner Mannschaft im WM-Quartier im südafrikanischen Knysna am Ausflug in das örtliche Township teilnehmen.

"Morten durfte auch heute wieder länger schlafen", sagte der dänische Assistenz-Trainer Peter Bonde über seinen Chef, der wegen der Erkrankung schon am Dienstag das Mannschaftstraining verpasst hatte.

Ob Olsen weiter an Fieber leidet und ob er womöglich für das Auftaktspiel gegen die Niederlande ausfällt, wollte Teamarzt Sören Kaalund nicht kommentieren. Die Tageszeitung "Politikken" schrieb vom "rätselhaften Olsen-Fieber".

Sörensen: "Ich habe keine Schmerzen mehr"

Gute Nachrichten gab es indes von Thomas Sörensen. Der Torwart, der sich vor einigen Wochen schwer am Ellenbogen verletzt und daher keines der Vorbereitungsspiele bestritten hatte, kann gegen Oranje wie erwartet spielen.

"Ich habe keine Schmerzen mehr und fühle mich fit. Ich habe zwar ein paar Einheiten und die Spiele verpasst, aber ich bin bereit", sagte der Keeper von Stoke City "Ekstrabladet".

Rommedahl sieht Oranje-Team nicht als Favorit

Der Europameister von 1992 geht optimistisch in sein erstes Spiel. "Ich sehe Holland nicht als einen der WM-Favoriten", sagte Dennis Rommedahl von Ajax Amsterdam: "Sie starten oft stark - und kassieren dann plötzlich doch wieder die entscheidende Niederlage. Das kann ihnen gegen eine gut organisierte Mannschaft jederzeit wieder passieren. Und das könnte diesmal Dänemark sein."

In Arjen Robben fehle den Niederlanden ihr "formstärkster Spieler", ergänzte Rommedahl. Und auch wenn Oranje mit Dirk Kuyt, Robin van Persie, Rafael van der Vaart und Wesley Sneijder einen "herausragenden Angriff" habe, stellte der Offensivspieler doch Schwächen fest: "Die Defensive hat nicht die gleiche Qualität."

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