King ersetzt wohl Kapitän Ferdinand

SID
Montag, 07.06.2010 | 19:03 Uhr
Ledley King soll offenbar Rio Ferdinand ersetzen
© sid
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Schweden -
Südkorea (Highlights)
World Cup
Belgien -
Panama (Highlights)
World Cup
Tunesien -
England (Highlights)
World Cup
Kolumbien -
Japan (Highlights)
World Cup
Polen -
Senegal (Highlights)
World Cup
Russland -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Portugal -
Marokko (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Saudi-Arabien (Highlights)
World Cup
Iran -
Spanien (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Australien (Highlights)
World Cup
Frankreich -
Peru (Highlights)
World Cup
Argentinien -
Kroatien (Highlights)
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Nach dem Ausfall von Rio Ferdinand wird Ledley King wohl den Platz in der Innenverteidigung übernehmen. Bei einem Testspiel stand der Profi von Tottenham Hotspur in der Startelf.

Ledley King wird bei der WM in Südafrika wohl den nach dem Ausfall von Kapitän Rio Ferdinand verwaisten Platz in der Innenverteidigung der englischen Nationalmannschaft einnehmen.

Der Profi von Tottenham Hotspur stand am Montagabend beim 3:0 (1:0)-Sieg der Three Lions bei ihrer WM-Generalprobe gegen den südafrikanischen Erstligisten Platinum Stars in der Startelf neben Ex-Spielführer John Terry.

Im Moruleng Stadium in Lesetlheng unweit des WM-Ortes Rustenburg trafen Jermain Defoe (3.), Joe Cole (63.) und Wayne Rooney (85.) für den Weltmeister von 1966.

Starstürmer Rooney war in dem lockeren Trainingsspielchen zunächst geschont, unmittelbar nach der Pause aber wie zehn weitere Spieler eingewechselt worden. Nur Joe Cole blieb auf dem Platz. Rooney sah nach einer Rangelei Gelb.

Sicherheitsvorkehrungen wurden verschärft

Der englische Fußballverband FA hatte vor der Begegnung die Sicherheitsvorkehrungen verschärft und damit auf die Massenpanik beim Testspiel zwischen Nigeria und Nordkorea reagiert. "Schutz und Sicherheit kommen an erster Stelle.

Wir haben die Verantwortlichen getroffen und sind mit dem lokalen Organisationskomitee in Kontakt, um sicherzugehen, dass geeignete Maßnahmen getroffen wurden", sagte ein Sprecher des Verbandes der englischen Tageszeitung The Times.

Bei dem Spiel wurden 12.000 Zuschauer erwartet, der Eintritt war - wie bei der Begegnung der WM-Teilnehmer Nigeria und Nordkorea in Johannesburg - frei. Diese Parallelität hatte die Sorgen der FA verschärft, weshalb sie die Sicherheitsvorkehrungen noch einmal überprüft hatte.

All Whites fühlen sich "wie im Gefängnis"

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung