Liga-Chef stellt Vorschlag vor

Kompromiss für TV-Gelder in Sicht

SID
Dienstag, 28.09.2010 | 13:54 Uhr
Cristiano Ronaldo steht mit Real Madrid auf dem vierten Tabellenplatz
© Getty
Advertisement
Primera División
Levante -
Getafe
Primera División
Real Betis -
Alaves
Primera División
Valencia -
Sevilla
Primera División
Barcelona -
Malaga
Primera División
Villarreal -
Las Palmas
Primera División
Celta Vigo -
Atletico Madrid
Primera División
Leganes -
Bilbao
Primera División
Real Madrid -
Eibar
Primera División
Real Sociedad -
Espanyol
Primera División
La Coruna -
Girona
Copa del Rey
Saragossa -
Valencia
Copa del Rey
Murcia -
Barcelona
Copa del Rey
Elche -
Atletico Madrid
Copa del Rey
Fuenlabrada -
Real Madrid
Primera División
Alaves -
Valencia
Primera División
Sevilla -
Leganes
Primera División
Bilbao -
Barcelona
Primera División
Getafe -
Real Sociedad
Primera División
Girona -
Real Madrid
Primera División
Eibar -
Levante
Primera División
Malaga -
Celta Vigo
Primera División
Espanyol v
Real Betis
Primera División
Las Palmas -
Deportivo

In der Primera Division soll der Streit um die Verteilung von Fernseh-Geldern beigelegt werden. Liga-Chef Astiazaran möchte in der kommenden Woche einen Vorschlag vorstellen.

In der spanischen Liga zeichnet sich ein Kompromiss im Streit über die Verteilung der Fernseh-Gelder ab.

Liga-Chef Jose Luis Astiazaran kündigte für die kommende Woche einen gemeinsamen Vorschlag der übermächtigen Klubs Real Madrid und FC Barcelona an, nachdem sich die übrigen Vereine bereits auf eine einheitliche Linie geeinigt hätten.

Real und Barca mit 19-mal höheren Einnahmen

Voraussichtlich ab 2015 soll bei der Verteilung der Einnahmen aus den TV-Rechten ein Schlüssel Anwendung finden, der sowohl die Zuschauerzahlen bei den einzelnen Übertragungen als auch die Erfolge von Klubs in der Vergangenheit berücksichtigt.

In Spanien fließen die Löwenanteile der TV-Gelder in Höhe von insgesamt jährlich rund 600 Millionen Euro aufgrund mangelnder Zentralvermarktung in die Kassen von Real und Barca.

Die TV-Einnahmen der beiden Kultklubs sind dadurch 19-mal höher als beim kleinsten Verein der Primera Division. Forderungen der hoffnungslos unterlegenen Konkurrenz nach einer gesetzlichen Regulierung der Geldströme erteilte die Regierung bislang eine Absage.

Primera Division: Der Spielplan in der Übersicht

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung