Großes Stühlerücken bei Real Madrid

Mit Wenger zu altem Glanz

Von SPOX
Dienstag, 12.05.2009 | 13:37 Uhr
Arsene Wenger ist seit 1996 Trainer beim FC Arsenal
© Getty
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Florentino Perez will wieder Präsident von Real Madrid werden. Seine Wahlversprechen: Es sollen nicht nur neue Spieler, sondern auch ein Star-Trainer her. Arsene Wenger ist die Ideallösung, aber auch die anderen Kandidaten haben es in sich.

Nach einem zwischenzeitlichen Hoch läuft die Saison für Real Madrid nun wieder wie sie begonnen hat: ziemlich schlecht. Dem 2:6 gegen den FC Barcelona folgte eine 0:3-Niederlage in Valencia.

Am Ende der Saison wird sich bei den Königlichen einiges in Bewegung setzen. Trainer Juande Ramos und Sportdirektor Predrag Mijatovic müssen gehen und auf dem Stuhl des Präsidenten wird aller Voraussicht nach wieder Florentino Perez Platz nehmen.

Wenger ist Valdanos Favorit

Perez wird seine offizielle Kandidatur am Donnerstag um 11.30 Uhr im Hotel "Ritz" in Madrid bekanntgeben. Neben einigen Superstars will Perez, der bereits zwischen 2000 und 2006 Präsident bei Real war, auch Jorge Valdano als Sportdirektor mitbringen.

Zu dessen ersten Aufgaben wird es gehören, einen neuen Trainer zu finden. Laut "AS" ist Arsene Wenger der Wunschkandidat des Argentiniers. "Wenger hat eine klare Vorstellung vom Spiel und einen besonderen Stil", wird Valdano zitiert.

Zwei Absagen von Wenger

Allerdings hat Wenger Real bereits zweimal eine Absage erteilt. Erstmals 2003, als Perez die Königlichen nach der Ära von Vicente Del Bosque umstrukturierte und das zweite Mal vor einigen Wochen, als es einen losen Kontakt zwischen beiden Seiten gab.

Valdano will Wenger nun in den nächsten Tagen davon überzeugen, dass es der richtige Zeitpunkt ist, seine langjährige Arbeit bei Arsenal zu beenden und Real wieder in die internationale Spitze zu führen.

Da der Trainerposten eine Schlüsselfrage im neuen Konzept von Perez und Valdano sein wird, will Valdano so schnell wie möglich eine Entscheidung herbeiführen.

Plan B mit Mourinho

Wie die "AS" weiter berichtet, soll Jose Mourinho der Plan B sein. Für Valdano ist der Portugiese "eine überaus starke Persönlichkeit, die in jeder Mannschaft neues Feuer entfachen kann".

Als dritter Kandidat wird Carlo Ancelotti gehandelt, der bei Milan-Boss Silvio Berlusconi in Ungnade gefallen ist und offenbar schon mit Chelsea verhandelt haben soll.

Der aktuelle Kader von Real Madrid

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