Ermittlungen sind eingeleitet

Spur im Wettskandal führt in die Schweiz

SID
Donnerstag, 29.12.2011 | 12:36 Uhr
Der ehemalige Nationalspieler Giuseppe Signori soll Gelder auf Schweizer Konten versteckt haben
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo

Im Wett- und Manipulationsskandal des italienischen Fußballs führen neue Spuren in die Schweiz. Zentrale Person ist dabei der ehemalige Nationalspieler Giuseppe Signori.

Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zufolge soll der im Sommer wegen seiner Verwicklung in die Affäre vorübergehend verhaftete Ex-Nationalspieler Giuseppe Signori Gelder für seine Beihilfe zu den Spielabsprachen über eine Briefkasten-Firma auf Schweizer Konten versteckt haben.

Inzwischen hat auch der italienische Fußball-Verband FIGC Ermittlungen zu den illegalen Absprachen bei zahlreichen Spielen der beiden höchsten Ligen und im Pokalwettbewerb eingeleitet.

FIGC-Chefankläger Stefano Palazzi forderte von der federführend ermittelnden Staatsanwaltschaft in Cremona die Akten an und kündigte eigenständige Befragungen der angeblich an den Manipulationen beteiligten Spieler und Funktionäre an.

Giuseppe Signori im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung