Fussball

Mesut Özil sagt offenbar Paris Saint-Germain ab

Von SPOX
Mesut Özil sagte offenabar Paris Saint-Germain ab.

Nach dem Ausfall von Superstar Neymar ist Paris Saint-Germain noch auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz für den Brasilianer. Dabei fragte PSG-Trainer Thomas Tuchel offenbar auch bei Arsenals Mesut Özil an, der nach Informationen der SZ das Angebot aber ablehnte.

Demnach wollten die Franzosen den Ex-Nationalspieler, der unter Gunners-Coach Unai Emery zuletzt des Öfteren nicht in der Startelf und zuweilen nicht einmal im Kader stand, ausleihen.

Neben den Gerüchten um PSG stand auch ein Transfer Özils zu Inter Mailand im Raum - allerdings soll der 30-Jährige in London seit seiner Vertragsverlängerung ein enormes Gehalt beziehen, das selbst für die Italiener zum Problem werden könnte. Ein Verbleib bei Arsenal scheint am wahrscheinlichsten.

Neymar fällt lange aus

In Paris hatte man hingegen bis zuletzt gehofft, dass die Verletzung Neymars weniger gravierend ausfällt als befürchtet. "Ich verliere nicht den Glauben. Dennoch wird es sehr schwierig - das ist sicher", sagte Tuchel. Nun ist jedoch bestätigt, dass der Brasilianer mit einer Mittelfuß-Verletzung mindestens zehn Wochen ausfallen wird - also auch im wichtigen Champions-League-Achtelfinal-Hinspiel gegen Manchester United.

Ein Spieler, der die Personalprobleme von PSG zumindest ein wenig aufbessern könnte, kommt nun aus St. Petersburg. Am Dienstag gab der Klub die Verpflichtung des Argentiniers Leandro Paredes bekannt, der für 47 Millionen Euro aus Russland in die französische Hauptstadt wechseln wird.

Ob Paris nach der Absage von Özil dennoch noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden wird, ist bislang unklar.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung