Bekanntgabe am 11. Juni

FIFA: Neue Richtlinien für WM-Vergabe

SID
Sonntag, 31.05.2015 | 23:43 Uhr
Sepp Blatter und die FIFA geraten immer heftiger in die Kritik
© getty
Advertisement
Boxen
So03:00
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Premier League
So17:00
Kracher am Sonntag: Liverpool-Arsenal
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Copa do Brasil
Flamengo -
Botafogo
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Gremio
Copa Sudamericana
Nacional -
Estudiantes
UEFA Europa League
Fenerbahce -
Skopje
Primera División
Real Sociedad -
Villarreal
Ligue 1
PSG -
St. Etienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
Primera División
Betis -
Celta Vigo
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Primera División
Levante -
La Coruna
Primera División
Girona -
Malaga
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham
Premier League
Crystal palace -
Swansea
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Eredivisie
Venlo -
Ajax
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Primera División
Espanyol -
Leganes
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Colombia
WC Qualification South America
Chile -
Paraguay
WC Qualification South America
Uruguay -
Argentinien
WC Qualification South America
Brasilien -
Ecuador
WC Qualification South America
Peru -
Bolivien
WC Qualification Europe
Dänemark -
Polen
WC Qualification Europe
Slowakei -
Slowenien
WC Qualification Europe
Tschechien -
Deutschland
WC Qualification Europe
Georgien -
Irland
WC Qualification Europe
Serbien -
Moldawien
WC Qualification Europe
Isreal -
Mazedonien
WC Qualification Europe
Spanien -
Italien
WC Qualification Europe
Färöer Inseln -
Andorra
WC Qualification Europe
Weißrussland -
Schweden
WC Qualification Europe
Estland -
Zypern
WC Qualification Europe
Griechenland -
Belgien

Die immer heftiger in die Kritik geratene FIFA will am 11. Juni neue Richtlinien für die Vergabe von Weltmeisterschaften bekanntgeben. Dies erklärte Alexander Koch, Stellvertretender Leiter der FIFA-Unternehmenskommunikation, in der Sendung Günther Jauch in der ARD.

Dabei sollen dann wie von der FIFA einige Male angedeutet auch Punkte wie Menschenrechte oder der Korruptionsindex berücksichtigt werden. An den umstrittenen Vergaben der Weltmeisterschaften 2018 nach Russland und 2022 nach Katar will die FIFA aber eisern festhalten.

Koch widersprach Vorwürfen, dass der am Freitag wiedergewählte FIFA-Boss Joseph S. Blatter vom Fehlverhalten der am Mittwoch festgenommenen hochrangigen FIFA-Funktionäre gewusst haben könnte. "Wenn das in der Administration der FIFA in Zürich passieren würde, müsste er das wissen. Aber wenn es in Amerika passiert, kann er es nicht wissen", meinte Koch: "Wie soll ein Mensch etwas davon erfahren, wenn ein Mann aus Katar einem Mann aus Trinidad Geld gibt?"

Koch nimmt Blatter in Schutz

Deshalb seien auch die Rücktrittsforderungen an Blatter überzogen. "Wenn in Zürich eine Kultur der Korruption wäre, müsste der Chef gehen. Aber die Funktionäre sitzen überall auf der Welt", meinte Koch: "Ich würde Ihnen ja recht geben, wenn Herr Blatter die verhafteten Funktionäre eingesetzt hätte. Aber sie wurden von ihren Verbänden gewählt."

Statt Koch sollte eigentlich Mediendirektor Walter De Gregorio die FIFA in der Sendung vertreten, er sagte jedoch kurzfristig ab. "Wir haben am Montagmorgen sehr früh eine Strategiesitzung in Zürich, auf die wir uns intensiv vorbereiten müssen. Ich muss in diesen Tagen in Zürich bleiben, bin hier gefragt", sagte De Gregorio der Bild-Zeitung.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung