Fussball

Romario: Nur Jesus rettet die WM in Brasilien

SID
Romario beklagt infrastrukturelle Probleme mit Blick die WM 2014 in Brasilien
© Getty

Brasiliens Fußball-Altstar Romario sieht der WM-Endrunde 2014 im eigenen Land mit viel Pessimismus entgegen. Der 45-Jährige beklagt die Probleme der Infrastruktur und ausufernde Kosten.

Brasiliens Fußball-Altstar Romario sieht der WM-Endrunde 2014 im eigenen Land mit viel Pessimismus entgegen.

"Es wird eine WM geben, aber wir werden leider Probleme haben, und es wird nicht die beste WM aller Zeiten werden", bekannte der heutige Parlamentsabgeordnete in einem Interview mit der Zeitung Folha de Sao Paulo.

Romario: "Das ist absurd"

Romario sparte angesichts der vielfältigen Probleme vor allem beim Stadionbau und an den Flughäfen nicht mit beißender Kritik.

"Nur er (Jesus) kann es schaffen, dass Brasilien die beste WM veranstaltet. Wenn er also in den nächsten drei Jahren auf die Erde zurückkommt, ist es möglich."

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Auch die ausufernden Kosten sind dem 45-Jährigen ein Dorn im Auge.

"Es gab am Anfang einen Etat, der mindestens schon verdoppelt wurde. So, wie es jetzt aussieht, werden die Stadien rund 15 Milliarden Real (6,6 Milliarden Euro) kosten. Das ist absurd", klagt der 1000-Tore-Stürmer, der deshalb WM-OK-Präsident Ricardo Teixeira zu einer Stellungnahme vor einem parlamentarischen Ausschuss vorladen will.

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