Samstag, 09.01.2010

Afrika-Cup

Trotz Anschlag: Cabinda bleibt Spielort

Trotz des Terroranschlags gegen den togolesischen Mannschaftsbus mit drei Todesopfern bleibt die angolanische Exklave Cabinda Spielort des Afrika-Cups.

Emmanuel Adebayor ist bereits aus Angola abgereist und zurück bei Manchester City
© Getty
Emmanuel Adebayor ist bereits aus Angola abgereist und zurück bei Manchester City

"Nach einer Sondersitzung hat das CAF-Präsidium in Abstimmung mit den Verantwortlichen Angolas entschieden, die Spiele der Gruppe B wie geplant in Cabinda auszutragen", hieß es in einer Mitteilung der afrikanischen Fußball-Konföderation.

In Gruppe B spielen nach der Abreise Togos nun noch Ghana, die Elfenbeinküste und Burkina Faso. Cabinda ist durch einen schmalen Streifen der Demokratischen Republik Kongo von Angola getrennt.

Immer wieder Auseinandersetzungen mit FLEC

Ursprünglich sollte die Exklave von der Kolonialmacht Portugal Selbstständigkeit erlangen, doch Angola reklamierte das Gebiet für sich und besetzte es 1975 militärisch.

Daraufhin war es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen der "Befreiungsfront für die Unabhängigkeit von Cabinda" (FLEC) und dem Militär gekommen.

Togo zieht Nationalteam zurück

Das könnte Sie auch interessieren
Janko traf schon wieder

Janko schießt Basel zum Sieg

Malmö darf sich über ein Erbgeschenk von Gunnar Djube freuen

Schwedens Meister Malmö erbt Millionen-Immobilie

Van Buyten wurde bei Lüttich vor die Tür gesetzt - wegen dubioser Rechnungen

Lüttich vs. van Buyten: "Wie im Bordell"


Diskutieren Drucken Startseite
ENG
SPA
ITA
FRA
TUR

Premier League, 26. Spieltag

Primera Division, 23. Spieltag

Serie A, 25. Spieltag

Ligue 1, 26. Spieltag

Süper Lig, 21. Spieltag


www.performgroup.com

Copyright © 2017 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.