DFB-Team

Beckenbauer: "Jetzt geht die WM so richtig los"

SID
Donnerstag, 24.06.2010 | 17:07 Uhr
Franz Beckenbauer war von 1984 bis 1990 Teammanager der deutschen Mannschaft
© Getty
Advertisement
Scottish Premiership
Sa13:00
Rangers - Celtic: Das 409. Old Firm steht an!
Primera División
Live
Levante -
Real Sociedad
Copa Libertadores
River Plate -
Jorge Wilstermann
Copa Libertadores
Lanus -
San Lorenzo
CSL
Guoan -
Shanghai SIPG
Ligue 1
Nizza -
Angers
Ligue 1
Lille -
Monaco
Primeira Liga
Porto -
Portimonense
J1 League
Kashima -
Gamba Osaka
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Atletico Madrid -
Sevilla
Premiership
Rangers -
Celtic
Premier League
West Ham -
Tottenham
CSL
Tianjin Teda -
Tianjin Quanjian
Serie A
AS Rom -
Udinese
Premier League
Man City -
Crystal Palace
Championship
Derby -
Birmingham
Primera División
Alaves -
Real Madrid
Ligue 1
Montpellier -
PSG
Serie A
SPAL -
Neapel
Premier League
Leicester -
Liverpool
Primera División
Malaga -
Bilbao
Championship
Aston Villa -
Nottingham
Ligue 1
Bordeaux -
Guingamp
Ligue 1
Caen -
Amiens
Ligue 1
Lyon -
Dijon
Ligue 1
Metz -
Troyes
Premier League
Stoke -
Chelsea (Delayed)
Primera División
Girona -
Barcelona
Serie A
Juventus -
FC Turin
Primeira Liga
Benfica -
Ferreira
Premier League
Everton -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Swansea -
Watford (Delayed)
Premier League
Burnley -
Huddersfield (Delayed)
Premier League
Southampton -
Man United (Delayed)
Serie A
Flamengo -
Avaí
Primera División
Espanyol -
La Coruna
Eredivisie
Utrecht -
PSV
Serie A
Sampdoria -
AC Mailand
Premiership
Motherwell -
Aberdeen
Championship
Sheffield Wed -
Sheffield Utd
Eredivisie
Ajax -
Vitesse
Ligue 1
Saint-Etienne -
Rennes
Serie A
Cagliari -
Chievo Verona
Serie A
Crotone -
Benevento
Serie A
Hellas Verona -
Lazio
Serie A
Inter Mailand -
Genua
Premier League
Rostow -
Lok Moskau
Primera División
Getafe -
Villarreal
Ligue 1
Straßburg -
Nantes
Premier League
Brighton -
Newcastle
First Division A
Charleroi -
Club Brugge
Serie A
Sassuolo -
Bologna
Primera División
Las Palmas -
Leganes
Primera División
Eibar -
Celta Vigo
1. HNL
Hajduk Split -
Lokomotiva Zagreb
Super Liga
Rad -
Partizan
Primera División
Real Sociedad -
Valencia
Serie A
Florenz -
Atalanta
Ligue 1
Marseille -
Toulouse
Ligue 2
Clermont -
Lens
Premier League
Arsenal -
West Brom
Primera División
Real Betis -
Levante
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Flamengo
Ligue 1
Monaco -
Montpellier
Premiership
Hamilton -
Rangers
Championship
QPR -
Fulham
Primera División
Celta Vigo -
Girona
J1 League
Niigata -
Kobe
J1 League
Kawasaki -
Cerezo Cosaka
Primera División
Deportivo -
Getafe
Premier League
Huddersfield -
Tottenham
Premier League
Man Utd -
Crystal Palace
Championship
Ipswich -
Bristol City
Primera División
Sevilla -
Malaga
Ligue 1
PSG -
Bordeaux
Serie A
Udinese -
Sampdoria
Premier League
Chelsea -
Man City
Primera División
Levante -
Alaves
Championship
Reading -
Norwich
Ligue 1
Amiens -
Lille
Ligue 1
Dijon -
Straßburg
Ligue 1
Guingamp -
Toulouse
Ligue 1
Nantes -
Metz
Ligue 1
Rennes -
Caen
Premier League
Stoke -
Southampton (Delayed)
Primera División
Leganes -
Atletico Madrid
Serie A
Genua -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Leicester (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Swansea (DELAYED)
Premier League
West Brom -
Watford (DELAYED)
Serie A
Palmeiras -
Santos
Serie A
Neapel -
Cagliari
Premier League
Arsenal -
Brighton
Championship
Sheffield Wed -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
St. Etienne
Serie A
Benevento -
Inter Mailand
Serie A
Chievo Verona -
Florenz
Serie A
Lazio -
Sassuolo
Serie A
SPAL -
Crotone
Serie A
FC Turin -
Hellas Verona
Primera División
Barcelona -
Las Palmas
Ligue 1
Angers -
Lyon
Primera División
Real Madrid -
Espanyol
Ligue 1
Nizza -
Marseille

UPDATE Franz Beckenbauer ist vor dem Achtelfinale gegen Engalnd optimistisch und sieht beim DFB-Team physisch im Vorteie. Uwe Seeler ist von den Three Lions bisher "enttäuscht".

Die Ehrenspielführer Franz Beckenbauer und Uwe Seeler sehen Deutschland im WM-Achtelfinalschlager gegen das Fußballer-Mutterland England physisch im Vorteil. Beckenbauer hat bei der deutschen Nationalmannschaft im Vergleich zu den Three Lions körperliche Vorteile ausgemacht.

"Was für Deutschland spricht: Unsere Power! Die Engländer wirkten müde. Unsere Spieler dagegen wirken körperlich in besserem Zustand", meinte der "Kaiser" in seiner "Bild"-Kolumne vor dem Klassiker am Sonntag  (15.45 Uhr im LIVE-TICKERund auf SKY) und auf in Bloemfontein.

Dies habe seinen Grund, führte der "Kaiser" weiter aus: "Die Premier-League-Profis müssen weitaus mehr Spiele als ihre Bundesliga-Kollegen absolvieren. Deshalb sind sie oft bei den WM- oder EM-Turnieren ausgebrannt."

Man müsse Respekt haben, "Angst sicher nicht! Die ersten beiden WM-Auftritte der Engländer waren dürftig, gegen die Slowenen haben sie sich gesteigert".

Seeler: "Da ist keine Dynamik erkennbar"

Seeler, der wie Beckenbauer mit Deutschland mit WM-Endspiel 1966 gegen England (2:4 n.V.) stand, sagte der Welt über die Briten: "Ich meine, dass die ziemlich ausgepowert sind. Da ist keine Kraft oder Dynamik erkennbar, es fehlt an Tempo und überraschenden Aktionen. Die sind nicht frisch und das beste Beispiel dafür ist Rooney. Viele haben ihn als eine der Attraktionen dieses Turniers gesehen, auch ich hatte einiges von ihm erwartet. Bislang spielt er aber, zurückhaltend ausgedrückt, nicht gerade berauschend." Deutschland habe am Sonntag eine Riesenchance.

Die Gelegenheit scheine ihm angesichts des körperlichen Zustandes der Engländer günstig. Seeler: "Die Mannschaft ist in jedem Fall nicht so stark, dass man sie fürchten muss. In den drei Spielen, die sie bisher abgeliefert haben, hat mich die Mannschaft überhaupt nicht überzeugt. Sie hat ganz einfach schlecht gespielt. Was ich bisher gesehen habe, war eine einzige Enttäuschung."

Von der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erhofft sich die HSV-Ikone, dass die Spieler "mehr Druck entwickeln". Er setzte darauf, dass diese Mannschaft "mit ihrem Elan sich wie frühere deutsche Mannschaft im Turnier noch steigert".

Defoe hält dagegen

Englands Angreifer Jermain Defoe, Schütze des entscheidenden 1:0 gegen Slowenien, widersprach Beckenbauer am Donnerstag aber vehement. "Das ist völlig falsch. Keiner von uns ist müde. Wir sind frisch und werden gegen Deutschland richtig Gas geben", sagte der 27-Jährige.

Allerdings ist auch Ex-England-Legionär Jens Lehmann überzeugt, "dass die Jungs mehr Respekt vor uns haben als umgekehrt. Von den Engländern weiß ich: Denen ist mulmig", sagte der frühere Arsenal-Profi bei "sky".

"Jetzt geht die Weltmeisterschaft so richtig los"

Für Beckenbauer kommt das Duell gegen den Erzrivalen "aber viel zu früh. Ein solches Spiel sollte ein Halbfinale sein, nicht schon ein Achtelfinale. Das waren immer die größten, unvergesslichen Spiele unserer Geschichte. Bestimmt wird es wieder eine tolle Fußball-Schlacht. Für uns Europäer ist es das Spiel schlechthin. Jetzt geht die Weltmeisterschaft so richtig los."

Gefährlich würde die Engländer machen, so Beckenbauer, "dass die Schlüsselspieler Frank Lampard, Steven Gerrard und John Terry spüren, dass es möglicherweise die letzte Chance in ihrer Karriere ist, einen WM-Triumph zu erringen. Schließlich wartet England seit 1966 auf den Titel".

Zudem habe der italienische Teammanager Fabio Capello "offenbar die Truppe diszipliniert. Nachdem sie die EM-Qualifikation 2008 verpasst hatte, lag England danieder. Mit Capello kam wieder eine klare Struktur rein", sagte Beckenbauer: "Den kleinen Aufstand gegen den Trainer, den John Terry vor ein paar Tagen anzettelte, nehme ich nicht so ernst. Ich vermute, das kann man unter Lagerkoller abhaken."

Özil-Hammer rettet DFB-Team

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung