DFB-Team

Keine Zweifel am Sieg gegen Australien

SID
Donnerstag, 10.06.2010 | 16:42 Uhr
Lukas Podolski erzielte bei der WM 2006 drei Treffer in sieben Einsätzen
© Getty
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Vor dem ersten Gruppenspiel gegen Australien am Sonntag strotzt das deutsche Team nur so vor Selbstbewusstsein und lässt keine Zweifel an einem erfolgreichen WM-Start aufkommen.

Australien vor der Brust, den vierten WM-Stern vor Augen: Vor dem ersten Gruppenspiel gegen Australien am Sonntag in Durban (20.15 Uhr im LIVE-TICKER und auf SKY) gibt es bei der deutschen Nationalmannschaft offensichtlich keine Zweifel daran, im südafrikanischen Winter an das Sommermärchen von 2006 anknüpfen und mit einem erfolgreichen Turnierauftakt das erste Kapitel schreiben zu können.

Vor allem Lukas Podolski schürt die Hoffnungen bei den deutschen Fans auf ein erstes Fest am Sonntag, dem noch einige am Kap der guten Hoffnung folgen sollen. "Für uns gibt es nur einen Sieg. Natürlich ist ein gewisser Druck da, weil wir der Favorit sind. Aber wir wollen positiv starten und unbedingt gewinnen", sagte der Kölner.

Auch Özil optimistisch

Auch Mesut Özil verbreitete Optimismus. "Australien ist sehr defensivstark, eine robuste Mannschaft mit einer kompakten Spielanlage. Aber wir sind spielerisch besser, gut vorbereitet und absolut motiviert. Deswegen bin ich sehr optimistisch, dass wir das Spiel gewinnen und uns Schwung für das gesamte Turnier holen werden", sagte der Bremer und verdeutliche damit das von Tag zu Tag steigende Selbstbewusstsein bei der jungen deutschen Truppe mit einem Durchschnittsalter von knapp 25 Jahren.

Özil ist sich sicher, dass der dreimalige Weltmeister in Südafrika eine gute Rolle spielen wird: "Ich bin sehr zuversichtlich. Man sieht auf dem Platz, dass wir immer besser harmonieren. Wir haben eine junge Mannschaft, die erfolgshungrig ist. Wir glauben an uns. Wir haben gut trainiert, haben uns gut vorbereitet und sind gut drauf."

Blindes Vertrauen in die Mannschaft

Oliver Bierhoff goss allerdings ein wenig Wasser in den Wein. "Ich würde lieber von einer gedämpften Euphorie sprechen, obwohl ich blindes Vertrauen in unsere Mannschaft habe", sagte der Teammanager und ergänzte: "Hohe Erwartungen werden an eine deutsche Mannschaft immer gestellt. Ich warne aber davor, das Bosnien-Spiel überzubewerten."

"Die Gruppenspiele gegen Australien, Serbien und Ghana werden größere Anforderungen stellen. Da ist der Druck ungleich höher, die Qualität der Gegner besser und die Härte im Spiel wird eine ganz andere sein. Das sind alles Unwägbarkeiten, die man noch nicht einschätzen kann," meinte er weiter.

Der frühere Kapitän ist aber ebenfalls davon überzeugt, "dass wir die Vorrunde überstehen. Und dann ist in der K.o.-Runde alles möglich. Wir wollen ein gutes und erfolgreiches Turnier spielen, uns und Millionen Fans den Traum erfüllen, dass wir Weltmeister werden."

Dafür sei ein Sieg gegen Australien aber unabdingbar: "Ein Erfolgserlebnis zum Start ist sehr wichtig, weil sich bei einem Turnier auch immer eine Eigendynamik entwickelt. Deshalb hoffe ich auf einen Sieg gegen Australien, damit diese Dynamik dann ihren Lauf nimmt."

Alles ist möglich

DFB-Präsident Theo Zwanziger, der am Freitag noch einmal vor die Mannschaft treten wird, gab Kapitän Philipp Lahm und Co. vorab schon mit auf den Weg: "Ich erwarte, dass unsere junge Mannschaft mit großer Leidenschaft und hohem Engagement für die vielen Fans in Deutschland spielt. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn dies gelingt, werden wir auch erfolgreich sein und die Vorrunde überstehen. Danach ist alles möglich."

Joachim Löw, dem am vierten Tag in Folge im Training sein kompletter Kader zur Verfügung stand und der am Donnerstag mit seinem Team sogar Überstunden machte, sprüht vor seinem ersten WM-Einsatz als Bundestrainer ebenfalls voller Tatendrang: "Ich bin voller Energie. Wir haben in der Vorbereitung alles getan, was möglich ist und sind gut gerüstet."

Aus seiner Startformation macht der 50-Jährige bis kurz vor dem Match aber ein Staatsgeheimnis. Obwohl im Training die "Wackelkandidaten" Miroslav Klose und Piotr Trochowski das gelbe Leibchen der A-Formation trugen, dürfen sie sich ihrer Sache nicht zu sicher sein.

Badstuber wohl in der Startelf

"Miro zeigt aufsteigende Form", sagte Löw über den seit Monaten glücklosen Münchner Stürmer, eine Stammplatzgarantie für den WM-Torschützenkönig von 2006 gab der Bundestrainer aber nicht.

Für Trochowski könnte auf der Zielgeraden noch der Münchner Shootingstar Thomas Müller in die Startelf rücken.

Dessen Klubkollege Holger Badstuber dürfte dagegen nach gerade mal einem Länderspiel über die volle Distanz den Platz auf der linken Seite in der Abwehrviererkette sicher haben.

Löw kann aus dem Vollen schöpfen

[compoent]

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